Fuchsig und vielfältig: Kindertheater vor der Sommerpause

SAMSTAG, 1. JULI 2023, NüRNBERG

#Kids, #Kindertheater, #KURTi, #Theater, #Theater Mummpitz, #Theater Pfütze, #Theater Salz und Pfeffer

Füchse jagen, Gardinen schwimme, Kinder ermitteln und junge Menschen wollen sich frei entfalten und überhaupt erstmal herausfinden, wer sie sind. Das Kindertheater holt das Bekannte, das Außergewöhnliche und das Wichtige auf die Bühne. Nur noch wenige Vorstellungen vor der Sommerpause!

Der kleine Fuchs Foxtrott (4+) kommt zurück ins Theater Mummpitz. Sein Thema: Er ist irgendwie anders als seine Eltern, die die Stille lieben. Als er den Bau zum ersten Mal verlässt, ist er fasziniert von den Geräuschen der Welt, entdeckt den Lärm für sich – und erschwert damit die Jagd. Das Publikum darf beim Geräuschemachen mithelfen!
Ab 11. Juli.

Zum Ende der Spielzeit sind dann Thalias Kompagnons zu Gast im Theater Mummpitz. Sie zeigen die musikalische Bildergeschichte Wenn Ferdinand nachts schlafen geht (5+). Ferdinand fällt das Einschlafen nämlich schwer. Kein Wunder: Die Kommode wird zum Monster, die Gardine zum Fisch und er selbst beginnt zu fliegen ...? Mit seiner Katze macht Ferdinand sich auf die Suche nach dem Zauberer, der hinter all dem steckt. Die Puppentheater-Gruppe geht dem Gefühl der Angst auf den Grund – mit Hilfe von Papier-Collagen, die live auf der Bühne entstehen. Ein poetisches Theatererlebnis. Ab 25. Juli.  

Zum Ende der Spielzeit gibt es noch eine besondere Premiere im Theater Pfütze: Im Schwarm (8+) erzählt die Geschichte von Yuki. Yuki will sich frei entfalten, will schwimmen, tanzen und schweben. Und sich vielleicht gar nicht entscheiden müssen, ob Yuki Junge oder Mädchen ist. Ein Stück von JJ Herdegen über die wahrlich unbegrenzten Möglichkeiten des Daseins. Ab 14. Juli.

Hochspannung garantieren die verbleibenden Aufführungen im Theater Salz + Pfeffer vor der Sommerpause: Oskar und das Geheimnis der verschwundenden Kinder (7+) erzählt nämlich von einem Jungen, der auf einem Bild vom mittelalterlichen Nürnberg ein bekanntes Gesicht entdeckt. Das ist doch sein Opa! Ein Zeitreisender! Das will Oskar auch können und schwupps landet er tatsächlich im Mittelalter, wo er das Geheimnis um die verschwundenen Kinder aufklären muss, das ihn unter anderem in die verschlungenen Felsenkeller führt, wo er auf die Hilfe eines anderen Jungen angewiesen ist: Albrecht, der so gerne Selbstporträts zeichnet … Nach dem Buch von Claudia Frieser. Am 7. Juli in der Abendvorstellung, danach für Gruppen. 




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THEATER SALZ+PFEFFER. Nürnberg ist, das kann man alle zwei Monate im curt nachlesen, eine kulturell lebendige, umtriebige Stadt. Ständig ploppt irgendwo was auf, neue Kollektive, neue Orte, neue Festivals, plopp, plopp, plopp. Daneben, umso wichtiger, bestehen die Institutionen des Kulturlebens, die immer da sind und wie zuverlässige Maschinen Output produzieren, Woche für Woche und Monat für Monat. 
Das
Theater Salz+Pfeffer ist eine solche Institution, mittendrin gelegen, am Plärrer, und trotzdem fast versteckt, fast leicht zu übersehen. Das mehrfach preisgekrönte Figurentheater ist seit 25 Jahren an diesem Ort. So lange, wie es curt gibt! 
Wally und Paul Schmidt, die das Theater leiten, ziehen aber schon deutlich länger an den Fäden der Figuren. Wie das kam, Anfang der 80er, was die Magie dieser Kunst ausmacht, wie anders das Publikum nach Corona ist und noch viel mehr, haben sie uns im Interview erzählt.   >>
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