DR.-KONRAD-ADENAUER-ANLAGE. Das StadtLesen kommt wieder nach Fürth! Heißt was genau? Wir treffen uns in der Konrad-Adenauer-Anlage und lassen die Federballschläger ausnahmsweise mal daheim, weil wir diesmal nur zum Schmökern da sind. Die wundergrüne Parkanlage wird mit herrlichen bequemen Sitzsäcken möbliert und mit Regalen ausgestattet, in der ihr ausgesucht gute Literatur findet – für Kinder und Erwachsene. Ein Lesewohnzimmer im Grünen für alle, so einfach das Konzept, so gut. 
Das Kulturamt Fürth erweitert diese Veranstaltung mit einem eigenen Programm: Die Literatour – buchstäblich Fürth am Donnerstag macht die literarischen Spuren in der Stadt sichtbar, am Freitag präsentieren Migrant:innen in der Konrad-Adenauer-Anlage ihre Ergebnisse eines Schreibworkshops, am Samstag kommen hier die Verbände zum Zug mit Lesungen der Wortkünstler Mittelfranken, des AutorenVerbands Franken und des Verbands deutscher Schriftsteller:innen (mit Lucas Fassnacht und Anja Gmeinwieser!), am Abend liest der Fürther Autor Leonhard F. Seidl aus der von ihm herausgegebenen Krimi-Sammlung Tatort Alpen. Und, echt wahr: Am Sonntag kommt der curt-Heini Andi Thamm in die Anlage, lässt sich auf der Picknickdecke nieder und liest gleich drei Mal aus seinem Kinderbuch Ich und alle meine Ichs. 
Zum Abschluss bietet der Kulturschock e.V. Poetry-Slam-Spaziergänge durch Fürth an. Das wird insgesamt sehr schön! 
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Stadtlesen Fürth
18. bis 21. Juni, in der Konrad-Adenauer-Anlage und an anderen Orten.
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KUNO - KULTURZENTRUM NORD. Es tut sich gerade ganz viel an entscheidenden Positionen im Nürnberger Kulturleben. Ein Ort, der manchmal etwas aus dem Fokus gerät, obwohl für die regionale Literatur und auch Kunst von so entscheidender Bedeutung ist, ist das seit den 70er-Jahren bestehende Kulturzentrum Nord, aka KUNO, in der Wurzelbauerstraße. Nach 26 Jahren als Leiter des Literaturzentrums hat sich Siegfried Straßner zu Beginn des Jahres in die Rente verabschiedet. Mit Anna Hofmann wurde eine Nachfolgerin gefunden, die eine feste Verankerung in der Szene und eigene Ideen mitbringt. Ein Doppel-Interview über zickige Autor:innen, Kunstmachen und Bürojob und das Überleben der kleinen Zentren.   >>
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