FüRTH. Der Frankenkonvoi ist uns nicht erst seit unserer Spendensammlung für die Ukrainehilfe der Fürther ans Herz gewachsen. Die NGO hat ständig diverse Krisengebiete und die Menschen dort im Blick und liefert verlässlich schnelle, unbürokratische und uneigennütze Hilfe (alle Infos in unserem ausführlichen Interview mit Peter Kunz). An diesem Wochenende könnt ihr die Köpfe hinterm Konvoi kennenlernen – und dabei gute, faire Sachen shoppen.  >>
FüRTH. Jetzt haben die ein Schiff. Sage ich neulich nach kurzem Instagram-Doom-Scroll in der Redaktion zur Kollegin. Wer hat ein Schiff? Das Kulturgewächshaus in Fürth. Die haben definitiv Mal ein Gewächshaus und einen Garten und jetzt … haben die auch noch ein Schiff. Irgendwas passiert da im nördlichen Fürther Stadtgebiet, Unterfarrnbach, und was da passiert schaut ziemlich gut aus. curt wills genauer wissen und fragt nach bei Jonathan Danko Kielkowski.  >>
KOFFERFABRIK, FüRTH. So schnell wird ein Beitrag überholt. Die Lauer Immobilien GmbH spricht von "meschlichem Versagen" und einer "Verwechslung", eine Kündigung der Kofferfabrik sei momentan zumindest gar nicht vorgesehen. Am Wochenende hatte sich das wohl noch anders angehört. Alles nachlesen bei den Kolleg*innen der Fürther Nachrichten.


Die Nachricht war für alle ein Schock, denen etwas an einer lebendigen, bunten Kulturszene unserer Region liegt. Die Fürther Kofferfabrik, Ort für Konzerte, Kunst, Theater, Slams, Literatur, hat die Kündigung erhalten. In sechs Monaten, also zum 30. September, sollen Udo Martin und Team verschwunden sein. Wenn es nach dem Besitzer des Geländes der Lauer Immobilien GmbH geht. Die Firma strukturiert besonders gerne alte Fabrikgebäude zu Lofts um. Das könnte auch der Koffer drohen. Die Stadt Fürth ist alarmiert und hinter den Kulissen rauchen die Köpfe, wie die Kofferfabrik doch noch gerettet werden kann.  >>
NÜ/FÜ/ER. Es begann in Fürth. Im April, als das ganze Lockdown-Ding noch neu und frisch für uns war, hörte man auf einmal, in der Kleeblattstadt geschehe Unglaubliches: Konzerte. Vor Publikum. Die Initiative Kultur vor dem Fenster, ins Leben gerufen von Katja Lachmann und Marc Vogel, brachte und bringt seither Menschen in Fenstern und auf Balkonen mit ihren Lieblingskünstler*innen zusammen. Es dauerte nicht lange, bis sich auch Nürnberg dem Kultur-Fensterln anschloss.   >>
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