Gemeinsam in den Frieden: Playing for Change

FREITAG, 25. SEPTEMBER 2020, KORNMARKT

#AWO, #Crowdsinging, #Kornmarkt, #Linda Mund, #Nürnberg, #Playing for Change, #Udo Lindenberg

Gemeinsames Singen ist gesund, macht Spaß und kaschiert vermeintliche Schwächen in Sachen Tönetreffen. Heißt: Jede und jeder ist eingeladen und aufgerufen, sich am diesjährigen Crowdsinging von Playing for Change zu beteiligen. Zur Aktion am Freitag, 25.09., am Kornmarkt rufen Arbeiterwohlfahrt, der Hawelti e.V., die Esidische Community in Deutschland (ECD e.V.) und die Black Community Foundation Nürnberg auf.

Die Organisator*innen haben sich für die Aktion ein Lied mit klarer Message ausgesucht: Udo Lindenbergs “Komm wir ziehen in den Frieden". Das geht nicht ohne Einverständnis des Künstlers – Udo antwortete in kürzester Zeit und gab äußerst gerne sein Okay. Seither fanden bereits drei Termine, um den Song unter der Leitung von Sängerin Linda Mund einzustudieren. Wer diese Termine verpasst hat, kann daheim üben und darf trotzdem teilnehmen. Das Crowdsinging wird umso eindrucksvoller, je mehr Menschen teilnehmen, natürlich unter Einhaltung des Mindestabstands, was sich am Kornmarkt aber machen lassen sollte. Ein Dokumentationsteam begleitet das Event und macht einen Film draus. 

Alle Infos zur Aktion hier entlang: https://www.facebook.com/events/602834300422005 

Und hier nochmal zum Üben: 



 




Twitter Facebook Google

#AWO, #Crowdsinging, #Kornmarkt, #Linda Mund, #Nürnberg, #Playing for Change, #Udo Lindenberg

Vielleicht auch interessant...

NÜ/FÜ/ER. Es begann in Fürth. Im April, als das ganze Lockdown-Ding noch neu und frisch für uns war, hörte man auf einmal, in der Kleeblattstadt geschehe Unglaubliches: Konzerte. Vor Publikum. Die Initiative Kultur vor dem Fenster, ins Leben gerufen von Katja Lachmann und Marc Vogel, brachte und bringt seither Menschen in Fenstern und auf Balkonen mit ihren Lieblingskünstler*innen zusammen. Es dauerte nicht lange, bis sich auch Nürnberg dem Kultur-Fensterln anschloss.   >>
NüRNBERG. Den Raumkompass, als neuer Hebel, der Leerstände der Kunst und Kultur zuspielt, haben wir euch ja bereits vorgestellt. Der ist noch recht frisch und neu und zeigt dennoch bereits erste Effekte. Zum Beispiel in Zusammenarbeit mit dem curt, der Teile seines Büros als Pop-Up-Studio zur Verfügung stellen wird, oder in Zusammenarbeit mit dem curt-Mitarbeiter Marian Wild. 200 Ateliers plus X heißt das Projekt von Raumkompass, das Institut für moderne Kunst und unserem Marian. Und genau darum geht es auch.    >>
STADTBIBLIOTHEK NüRNBERG. 650 Jahre Stadtbibliothek (wir berichteten). Die Bib feiert mit ihrer literarischen Roadshow. Dafür durfte sich jeder und jede bewerben, die/der eine geeignete Veranstaltungsidee zum Thema Worte. Leben. Stadtgesellschaft in der Westentasche mit sich herumtrug. Eine äußerst geeignete Jury entschied, was davon mit Stadtbibliotheks-Geld umgesetzt wird. Und dann kam der Virus zurück und es war wieder Lockdown. Trotzdem: Die literarische Roadshow findet statt, curt weiß wie.    >>
STAATSTHEATER. Wenigstens die Premiere kommt noch vor dem zweiten Lockdown. So hatte sich das Nürnberger Staatstheater seinen Besetzungs-Coup sicherlich nicht vorgestellt, trotzdem ist die Regiearbeit von René Pollesch in Nürnberg natürlich das Highlight der Saison. Am Freitag feiert Take the Villa and Run! Premiere, am Samstag, 31.10., ist das Stück ein zweites Mal zu sehen. Theaterkritiker Dieter Stoll schreibt im Vorfeld:   >>
20201112_Filmhaus_Kino3
20201001_Literaturpreis
20210117_BuendnisfK_160
20201201_schaufenster-erlangen
20201201_Staatstheater_Fundus
20201201_KlosteKitchen
20201215_Lysu
20200920
20201128_Martha_Maria
20201201_N2025
20201201_Ohm_Prof
20201201_OTH_A_W
20201201_oekostrom
20201201_Berg-IT_360
20201201_Coronaleitstelle
20201201_Kaweco
20201201_KommVorZone
20200520_Umweltbank
curt_Corona_Nachbarhilfe2