E-BOOK  01.12.-31.01.2018
NÜ/FÜ/ER. VORWORT   (… oder doch lieber direkt zum e-Book?)

Werte Freunde, geschätzte Kooperationspartner, Kegelkumpels, Krippenspieler,
mit diesen letzten Worten und Zeilen des Jahres entlassen wir uns selbst in ein achtwöchiges Sabbatical. curt ist in Druck, die nächste Ausgabe erscheint erst am 1. Februar 2018. Und wenn man scharf nachrechnet, dann sind das sogar satte zwei Monate ... die man durch intensivsten Müßiggang erst mal überbrücken muss. Gar nicht so einfach, da kann man sich schnell wund liegen, wenn man in der Zeit NICHTS tut.  >>
E-BOOK  01.11.-30.11.2017
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Werte Freunde, geschätzte Kooperationspartner, Kegelkumpels,
wir freuen uns auf exakt diesen Monat! Der November ist immer so schön gesittet, da hat man noch keinen Weihnachtsstress, alle sind mit angezogener Handbremse unterwegs, man kann sich auf das, was man so macht, oder wo man hingehen will, sehr angenehm konzentrieren. Wenn man sich dann schon vor dem Frühstück von seinem Hund die Schläfen massieren lässt, der Kollege einem das Bio-Spiegelei an die Besetzungs-Couch bringt und die Praktikantin lässig mit dem Jochbein das Bier aufschnippt, dann merkt man schon fast ein bisschen die Vorweihnachts-Vibes.  >>
E-BOOK  01.10.-31.10.2017
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Mit der Filmpremiere des Nürnberger Action-Krachers MACHO MAN TEIL ZWEI endete der September. Mit dem daraus generierten, nachhaltigen, neuen Selbstbewusstsein, mit der Power der fein ziselierten Helden und der kosmischen Magie des Breitbandkinos poltern wir nun hinein in den Oktober und fühlen uns wie eine zusammengemorphte Neuschöpfung, welche die mannigfachen Superlative der drei Hauptprotagonisten Peter Althof, René Weller (formerly know as „The schöne René“) und Franken-Beauty Diana Herold (Playboy 2002, 2017) in sich vereint, potenziert und uns so in bisher unberührte Sphären beamt.  >>
E-BOOK  01.09.-30.09.2017
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Was macht man, wenn der Monat mit dem Red Bull District Ride beginnt? Sich natürlich unfassbar darüber freuen, dass dieses sensationelle Megaevent erneut die Stadt erstrahlen lässt. Mehr Fahrräder in der Innenstadt ist sowieso das, was wir wollen – und was kommen muss. In diesem Falle springen die Biker von der Burg hinab, rasen und fliegen den Burgberg hinunter, dürfen mit dem Aufzug im Rathaus ganz nach oben fahren und lassen sich dann hinabfallen auf den Hauptmarkt, um mit dem finalen und höchsten Sprung quasi in der Menge zu landen. 80.000 Menschen werden sich das Spektakel ansehen und auch wir sind mittendrin, wenn auch diesmal nicht als Rider.
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E-BOOK  01.07.-31.08.2017
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Das wird wieder ein turbulenter Monat – zumindest aus Sicht von Mäusi Joppke. Es tut nämlich tatsächlich Not, dass er seine Stahlkappensicherheitsschuhe aus dem Keller holt und das alte Leder auf Geschmeidigkeit prüft, denn als Roadie bei Rock im Park sollte man gegen Gefahren auch von schräg unten gewappnet sein, und nichts schützt besser als ein gutes Schuhwerk.  >>
E-BOOK  01.06.-30.06.2017
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Das wird wieder ein turbulenter Monat – zumindest aus Sicht von Mäusi Joppke. Es tut nämlich tatsächlich Not, dass er seine Stahlkappensicherheitsschuhe aus dem Keller holt und das alte Leder auf Geschmeidigkeit prüft, denn als Roadie bei Rock im Park sollte man gegen Gefahren auch von schräg unten gewappnet sein, und nichts schützt besser als ein gutes Schuhwerk.  >>
E-BOOK  01.09.-30.09.2016
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Wisst Ihr eigentlich, dass Matthias Egersdörfer in dieser Ausgabe seine 50. Kolumne abgeliefert hat?! Was einst von Egers aus Enttäuschung und Verbitterung begonnen wurde, angetrieben durch den Konsum mehrerer fränkischer Landbiere, wurde zum dauerbrennenden Sonnenscheinchen unter unseren Kolumnen! Und Ihr? Schlechte Laune? Verirrte Winde? Die Prunkvilla von Geröll verschüttet? Die Zuchthengste durch Lavaströme beinlos geworden? Euer Lear Jet kollidiert mit dem eigenen Satelliten? Oder schlicht und einfach nur miese Vibes?  >>
E-BOOK  01.07.-31.08.2016
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Wisst Ihr eigentlich, dass man während der Fußball-EM kein Vorwort zustande bekommt? Und dann macht England auch noch Quatsch und wir müssen zürnen, sinnieren, uns Sorgen machen. Das ist nicht produktiv! Da könnt Ihr alle fragen.
Dann nutze ich die Zeit, um hier ein anderes, ebenfalls sehr ernstes Thema anzusprechen: Mobbing am Arbeitsplatz. Bei uns im curt-Büro! Wir reden hier nicht von unflätigen, kleinen Witzchen unter Kollegen, die man mit einem ordentlichen Schluck kühlem Bier hinunterspülen könnte, um dabei selbst ein bisschen zu grinsen, weil Fäkalhumor immer witzig ist. Nein, wir reden von handfesten Demütigungen, von Beleidigungen weit unter der Gürtellinie.  >>
E-BOOK  01.06.-30.06.2016
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Warum curt keine Tageszeitung ist und nie sein wird.

Es ist noch gar nicht so lange her, noch nicht mal 20 Jahre (ein Wimpernschlag), da überlegten drei Burschen in einer schlimmen Phase der Orientierungslosigkeit, dass sie gerne Verleger wären. Richtige Herausgeber, mit Champagner, schönen Frauen und allem Drum und Dran. „Yellow Press!“, schrie der Eine, „Tageszeitung!“ der Andere. „Viel zu anstrengend!“, erwiderte der Dritte. Man hielt kurz inne, schnaufte ein wenig durch, biss sich ein paar Bierflaschen auf, lehnte sich nach hinten, trank und sinnierte. „Jahreskalender wären gut. Die kommen nur einmal im Jahr raus.“ Man nickte zustimmend, einigte sich aber darauf, dass man mit einer einzigen Arbeit im Jahr nicht schnell genug Millionär werden könne. „Da muss die Schlagzahl schon deutlich erhöht werden, ich schwör!“, klugscheißerte der Eine. „Dann eben ein Monatstitel!“ – „Zehn mal im Jahr muss reichen.“ – „Okay. Stadtmagazin, zehn mal im Jahr. Läuft.“ Alle waren zufrieden. Manchmal muss es eben schnell gehen, wenn es gut werden soll.  >>
E-BOOK  01.05.2016
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curt gibt es in diesem Monat seit exakt 19 Jahren. Ein Grund zu feiern? Natürlich! Vor allem dann in einem Jahr, beim großen Jubiläum. Im freundlich-ruppigen Hier und Jetzt gilt es vorrangig, sich ständig zu sortieren, sich neu zu erfinden und, ganz wichtig, permanent zu transformieren, natürlich am besten digital. Große Klammer rum: sich neu zu denken, Stichwort „Service Design“ oder so ähnlich. Hauptsache enorme Selbstreflektion, innerer und äußerer Wandel und begrifflich wie äußerlich stark im Startup-Mekka Berlin Valley beheimatet.  >>
E-BOOK  01.04.2016
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Diese Ausgabe ist definitiv ein Vorbote für die Sonne. Und die brauchen wir auch dringend, damit sich die Straßen wieder mit Zweirädern und die Plätze mit leicht bekleideten Menschen beleben. Wir ziehen also schnell die Sommerreifen auf unsere Klappräder und die Ledersandalen über unsere bestrumpften Füße, freuen uns über Bräunungscreme mit Glitzer drin, polieren die Sonnenbrillen und üben vor dem Ballettspiegel lässige Flanierposen: Brille ins Haar, Kragen hochgeschlagen, Pullover über die Schultern gehängt und eine Hand in der Hosentasche. We got the Look! Der muss auch hip und kompatibel sein, denn wir bewegen uns im April auf den Geek-Brettern der Nuernberg Web Week ebenso wie auf den Literaten-Latten von Stuckrad-Barre oder den Pinsel-Planken von Jim Avignon.  >>
E-BOOK  01.03.2016
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Was kann uns der März nur noch bringen? Uli Hoeneß ist wieder auf freiem Fuß. Gutmensch, Musterhäftling, Schönling, 30-Mio-Dreck-am-Stecken-Mann. Soll er doch in curt werben, für den FC Bayern München. Gerne die Rückseite, die bekommt er zum Spezialpreis für 250.000,- und dann soll er mal ein Jahr durchbuchen, der Vogel. Dann gönnen wir uns aber jeden Monat eine hundertseitige Kolumne über den Club und eine Randnotiz für die Fürther ist auch noch drin. Schade, wird vermutlich so nicht passieren. Egal, wir steigen einfach auf und deklassieren die Bayern ganz klassisch auf sportlicher Ebene.  >>
E-BOOK  03.02.2016
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Die erste Ausgabe im neuen Jahr beinhaltet ja häufig einen sogenannten Jahrespoll. Also eine Zusammenfassung des Vorjahres, eine Auswertung, Analyse und so Sachen. Das jetzt akribisch anzugehen wäre nicht unser Ding, aber so aus dem Bauch heraus ein bisschen reflektieren und überlegen, was an 2015 gut oder mies war, das können wir schon auch.  >>
E-BOOK  02.12.2015
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So eine verrückte Zeit, so ein wildes Jahr, so viele Extreme. Eskalierende Probleme, Flüchtlingszuwanderung, Bomben, Kriege, Boote, Tote. Verwüstung und nicht enden wollendes Leid. Eine menschelnde Kanzlerin, verbal entgleisende, peinliche Politik-Alphatiere, Helfer, Flüchtlinge, Gutmenschen, Dummköpfe, rechte Arschlöcher. Und, zu allem Übel noch dazu: Weber, der Südstadtwolf, ist gar kein Mann, sondern ein Weibchen.  >>
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