E-BOOK  01.06.-30.06.2018
NÜ/FÜ/ER. VORWORT   (… oder doch lieber direkt zum e-Book?)

Werte Freunde, geschätzte Kooperationspartner, Leser, User, Fans, Stalker,
hiermit verweisen wir erneut auf den partizipativen OPEN CALL vom „Bewerbungsbüro Kulturhauptstadt Europas 2025“. Mitmachen ist angesagt, denn nur wer sich kümmert, kann auch was verändern. Alle Infos, wie man bis 5.000,- Euro Förderung (insgesamt werden 50.000,- Euro ausgeschüttet) für ein Kreativprojekt ergattern kann, erfährt man im Beitrag auf Seite 20 – oder direkt hier auf www.curt.de/nbg.  >>
E-BOOK  01.05.-31.05.2018
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Werte Freunde, geschätzte Kooperationspartner, Leser, User, Fans, Stalker,
es stimmt, der Mai macht alles neu. Dass alte Volksweisen nicht lügen, untermauern wir direkt mit unserem offiziellen Neuzugang: Daniel Wickel. Der Gute wird sich zukünftig um die Vermarktung, Monetarisierung und Vergoldung unserer Medien und Aktivitäten kümmern. Da wir ihm einiges zutrauen, haben wir ihm intern direkt den Straßenkampfnamen Dan da Wick gegeben. Davon weiß er nur noch nichts, er soll es auch nicht erfahren. Der Newsletter an die Kunden ist hingegen schon raus – sie lieben solche pikanten Informationen und curt-interne Neckereien nun mal abgöttisch.  >>
E-BOOK  01.04.-30.04.2018
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Werte Freunde, geschätzte Kooperationspartner, Leser, User, Fans, Stalker,
mal wieder: Willkommen im Stadtmagazin von Welt! „Kulturmagazin!“, wie wir immer sofort laut aufmerken, wenn jemand unser Heft „Stadtmagazin“ nennt. Das ist uns nämlich zu wenig. Darum rufen wir direkt danach immer, um das zu untermauern, „Nur vom Feinsten, für die Feinsten!“. Schon ist alles gesagt. Dieses Statement ist zugleich Kompliment – so holt man sein Gegenüber emotional ab und macht gleichzeitig klar, wer den Style, die Qualität und die beste Leserschaft hat. Ein klassischer Slogan also für einen Marken-Boost eines Premium Brands unseres Kalibers. Ähnlich sophisticated wie das mittlerweile ikonische „curt kommt von Können.“. Bäm! Sitzt, trifft, dockt sich an den Synapsen an, zeckt sich durch die Hirnrinde. Brainwashing galore. Alliterative Legendenbildung im Vorbeigehen. Nicht laut, aber lasziv. Nicht fordernd, sondern feststellend. Fakt und aus. Dankeschön, stimmt so.  >>
E-BOOK  01.03.-31.03.2018
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Werte Freunde, geschätzte Kooperationspartner, Leser, User, Fans, Stalker,

wir haben es mal wieder getan. Alles eingesammelt. Also all die Beiträge unserer Schreiber, die sich bei curt komplett austoben dürfen. Damit sind nicht die wilden Exzesse im Büro-eigenen Bällebad samt Rutsche gemeint, auch nicht das Plündern der Office-Bar und ebenfalls nicht Flatulenzwettbewerbe auf dem Donnerbalken, sondern die redaktionelle Freiheit, die man bei curt scheinbar maximal ausreizen darf. Ob Theo sich in irgendeinem anderen Medium auf drei Seiten sinnlos über schleichende Freizeitautofahrer aufregen dürfte? Nein, warum auch. Sinnfrei, nicht refinanziert. Nicht belehrend, nicht politisch korrekt. Nicht mal witzig! Und dann immer sein Gesicht ganz groß, dabei ist er nicht so hübsch geraten. Schon sehr peinlich. Da täte eine Abmahnung not, Gehaltskürzung geht ja leider nicht, dafür ist er zu billig. Und was ist mit Birdi und seinen teils dadaistischen Gedichten hinten im Heft? Sind die denn alle geisteskrank? Sind da satanische Botschaften versteckt? Das wäre immerhin eine Erklärung - besser als nichts! Was die Künstler natürlich nicht verstehen, und wo sie auch unbelehrbar bleiben: Das alles kostet einen Haufen Geld, jede einzelne Seite! Und dann teils so ein Geschreibsel! Gebt Euch das mal: „... denn das Kompott aus dem Komplott war nicht ohne und sehr fett und nichts für Chrissi, der schnappte lieber über vor lauter Mett ...“. Bird Berlin, Seite 125.   >>
E-BOOK  01.02.-28.02.2018
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Werte Freunde, geschätzte Kooperationspartner, Kegelkumpels, Hänger & Durchstarter,

wie sagt man so schön: Das neue Jahr fängt ja gut an! Jetzt mag man sich wundern, da ja schon Februar ist, aber eben genau damit fängt das curt-Jahr immer an - mit unserer Februar-Ausgabe. Und schon erklärt sich das. Unerklärlich ist uns hingegen, wie die Vorstandschaft des Vereins LITTLE HOME E.V. gerade aus dem Ruder läuft. Noch im Dezember haben auch wir voller Euphorie an einem Häuschen für Obdachlose herumgeschraubt – dem zweiten in Nürnberg – um jetzt voller Fragen und Misstrauen dazustehen und mit dem Vereinsgründer herumzustreiten. Dessen gern verwendetes Zitat „Ich mach Little Home größer als die Caritas!“ erscheint jetzt, mit dem neuen Wissensstand aller Beteiligten, verwirrter und vermessener denn je. Wir müssten zu weit ausholen, um all das zu schildern, was uns hier widerfahren ist, daher verweisen wir auf die Kollegen von NN, BR, Bild, Kölner Stadt-Anzeiger usw. Schon schade, wie eine großartige Sache – Minihäuser für Obdachlose – sich selbst torpediert. Ob und wie der Verein aus der Nummer heraus kommt, erfahrt Ihr in den nächsten Tagen auf www.curt.de und auf Facebook.  >>
E-BOOK  01.12.-31.01.2018
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Werte Freunde, geschätzte Kooperationspartner, Kegelkumpels, Krippenspieler,
mit diesen letzten Worten und Zeilen des Jahres entlassen wir uns selbst in ein achtwöchiges Sabbatical. curt ist in Druck, die nächste Ausgabe erscheint erst am 1. Februar 2018. Und wenn man scharf nachrechnet, dann sind das sogar satte zwei Monate ... die man durch intensivsten Müßiggang erst mal überbrücken muss. Gar nicht so einfach, da kann man sich schnell wund liegen, wenn man in der Zeit NICHTS tut.  >>
E-BOOK  01.11.-30.11.2017
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Werte Freunde, geschätzte Kooperationspartner, Kegelkumpels,
wir freuen uns auf exakt diesen Monat! Der November ist immer so schön gesittet, da hat man noch keinen Weihnachtsstress, alle sind mit angezogener Handbremse unterwegs, man kann sich auf das, was man so macht, oder wo man hingehen will, sehr angenehm konzentrieren. Wenn man sich dann schon vor dem Frühstück von seinem Hund die Schläfen massieren lässt, der Kollege einem das Bio-Spiegelei an die Besetzungs-Couch bringt und die Praktikantin lässig mit dem Jochbein das Bier aufschnippt, dann merkt man schon fast ein bisschen die Vorweihnachts-Vibes.  >>
E-BOOK  01.10.-31.10.2017
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Mit der Filmpremiere des Nürnberger Action-Krachers MACHO MAN TEIL ZWEI endete der September. Mit dem daraus generierten, nachhaltigen, neuen Selbstbewusstsein, mit der Power der fein ziselierten Helden und der kosmischen Magie des Breitbandkinos poltern wir nun hinein in den Oktober und fühlen uns wie eine zusammengemorphte Neuschöpfung, welche die mannigfachen Superlative der drei Hauptprotagonisten Peter Althof, René Weller (formerly know as „The schöne René“) und Franken-Beauty Diana Herold (Playboy 2002, 2017) in sich vereint, potenziert und uns so in bisher unberührte Sphären beamt.  >>
E-BOOK  01.09.-30.09.2017
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Was macht man, wenn der Monat mit dem Red Bull District Ride beginnt? Sich natürlich unfassbar darüber freuen, dass dieses sensationelle Megaevent erneut die Stadt erstrahlen lässt. Mehr Fahrräder in der Innenstadt ist sowieso das, was wir wollen – und was kommen muss. In diesem Falle springen die Biker von der Burg hinab, rasen und fliegen den Burgberg hinunter, dürfen mit dem Aufzug im Rathaus ganz nach oben fahren und lassen sich dann hinabfallen auf den Hauptmarkt, um mit dem finalen und höchsten Sprung quasi in der Menge zu landen. 80.000 Menschen werden sich das Spektakel ansehen und auch wir sind mittendrin, wenn auch diesmal nicht als Rider.
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E-BOOK  01.07.-31.08.2017
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Das wird wieder ein turbulenter Monat – zumindest aus Sicht von Mäusi Joppke. Es tut nämlich tatsächlich Not, dass er seine Stahlkappensicherheitsschuhe aus dem Keller holt und das alte Leder auf Geschmeidigkeit prüft, denn als Roadie bei Rock im Park sollte man gegen Gefahren auch von schräg unten gewappnet sein, und nichts schützt besser als ein gutes Schuhwerk.  >>
E-BOOK  01.06.-30.06.2017
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Das wird wieder ein turbulenter Monat – zumindest aus Sicht von Mäusi Joppke. Es tut nämlich tatsächlich Not, dass er seine Stahlkappensicherheitsschuhe aus dem Keller holt und das alte Leder auf Geschmeidigkeit prüft, denn als Roadie bei Rock im Park sollte man gegen Gefahren auch von schräg unten gewappnet sein, und nichts schützt besser als ein gutes Schuhwerk.  >>
E-BOOK  01.09.-30.09.2016
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Wisst Ihr eigentlich, dass Matthias Egersdörfer in dieser Ausgabe seine 50. Kolumne abgeliefert hat?! Was einst von Egers aus Enttäuschung und Verbitterung begonnen wurde, angetrieben durch den Konsum mehrerer fränkischer Landbiere, wurde zum dauerbrennenden Sonnenscheinchen unter unseren Kolumnen! Und Ihr? Schlechte Laune? Verirrte Winde? Die Prunkvilla von Geröll verschüttet? Die Zuchthengste durch Lavaströme beinlos geworden? Euer Lear Jet kollidiert mit dem eigenen Satelliten? Oder schlicht und einfach nur miese Vibes?  >>
E-BOOK  01.07.-31.08.2016
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Wisst Ihr eigentlich, dass man während der Fußball-EM kein Vorwort zustande bekommt? Und dann macht England auch noch Quatsch und wir müssen zürnen, sinnieren, uns Sorgen machen. Das ist nicht produktiv! Da könnt Ihr alle fragen.
Dann nutze ich die Zeit, um hier ein anderes, ebenfalls sehr ernstes Thema anzusprechen: Mobbing am Arbeitsplatz. Bei uns im curt-Büro! Wir reden hier nicht von unflätigen, kleinen Witzchen unter Kollegen, die man mit einem ordentlichen Schluck kühlem Bier hinunterspülen könnte, um dabei selbst ein bisschen zu grinsen, weil Fäkalhumor immer witzig ist. Nein, wir reden von handfesten Demütigungen, von Beleidigungen weit unter der Gürtellinie.  >>
E-BOOK  01.06.-30.06.2016
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Warum curt keine Tageszeitung ist und nie sein wird.

Es ist noch gar nicht so lange her, noch nicht mal 20 Jahre (ein Wimpernschlag), da überlegten drei Burschen in einer schlimmen Phase der Orientierungslosigkeit, dass sie gerne Verleger wären. Richtige Herausgeber, mit Champagner, schönen Frauen und allem Drum und Dran. „Yellow Press!“, schrie der Eine, „Tageszeitung!“ der Andere. „Viel zu anstrengend!“, erwiderte der Dritte. Man hielt kurz inne, schnaufte ein wenig durch, biss sich ein paar Bierflaschen auf, lehnte sich nach hinten, trank und sinnierte. „Jahreskalender wären gut. Die kommen nur einmal im Jahr raus.“ Man nickte zustimmend, einigte sich aber darauf, dass man mit einer einzigen Arbeit im Jahr nicht schnell genug Millionär werden könne. „Da muss die Schlagzahl schon deutlich erhöht werden, ich schwör!“, klugscheißerte der Eine. „Dann eben ein Monatstitel!“ – „Zehn mal im Jahr muss reichen.“ – „Okay. Stadtmagazin, zehn mal im Jahr. Läuft.“ Alle waren zufrieden. Manchmal muss es eben schnell gehen, wenn es gut werden soll.  >>
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