VISCHERS KULTURLADEN. Entdeckungstour durch Johannis! Der Vischers Kulturladen schickt euch mit drei Begriffen auf die Reise durch den Stadtteil. Diese sollt ihr im Hinterkopf behalten, wenn ihr euch auf die Suche nach Fotomotiven macht. So viel sei verraten: Es wird grün. Nachhaltigkeit ist schließlich das Jahresthema der Kulturläden. Beim Fotomarathon geht es weniger um Schnelligkeit und Perfektion als um Kreativität und ein gutes Auge. Teilnehmen kann jede*r ab 18, der oder die was zum Knipsen hat, sei es das Handy oder die digitale Kamera. Bildbearbeitung ist nicht erlaubt. Die interessantesten Bilder des Marathons kommen am Ende auf die Instagram-Seite von Vischers Kulturladen und in eine Ausstellung. Hurra!  

Vischers Fotomarathon
30.04., 13.30 bis 16.30 Uhr

Anmeldung bis Mittwoch, 27. April 2022 unter vischers-kulturladen@stadt.nuernberg.de oder Tel.: 09 11 / 2 31 - 41 42.  >>
NORDKURVE. Poppig bis pop-artige Neonfarben, Spray-Ästhetik aus der Street-Art entlehnt, Abstraktion aus dem (Neo-)Expressionismus. Markus Prummer malt spontan und intuitiv und verwendet dabei unkonventionelle Techniken. All das schlägt sich in seinen geradezu energiegeladenen Bildern nieder, die ab 29. April in der Nordkurve zu sehen sind. Die Bilder seiner Reihe INFINITO beschäftigen sich mit der Frage nach verlorengegangener Zeit. Zwei Jahre sind dem Kulturort Nordkurve in der Rothenburger Straße quasi verlorengegangen, der mit dieser Ausstellung nun endlich wachgeküsst wird. Ab sofort freut sich die Nordkurve wieder über Menschen und Initiativen, die ihren Raum nutzen möchten. Der Showroom soll wieder wie in vorpandemischer Zeit eine Spielwiese und ein lebendiges Laboratorium für Kunst und Kommunikation sein. Reinschauen am Barfreitag von 20 bis 0 Uhr. Vernissage INFINITO 29.04., 19 Uhr.

Nordkurve
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EDEL EXTRA. Digitalisierung ist ja bekanntlich so ein Ding, das alle Lebensbereiche erfasst und mitnimmt in neue virtuelle Welten und also auch die Kunst, den Kunst- und Ausstellungsbetrieb, klar. Die kommende Ausstellung im Edel Extra trägt dieser Entwicklung Rechnung: Digital AIR: going live ist ein Mixed-Reality-Ausstellungsformat, in dem analoge und virtuelle Realitäten eine gleichberechtigte Rolle spielen. Heißt also zum Beispiel: Man kann hingehen in die Ausstellung (oldschool!), oder sie sich als digitale Variante in virtuellen Räumen reinfahren (nice). Man kann aber auch beides: Nämlich hingehen ins Edel Extra (und auch ins Center for Creative Industries (CCI) FABRIKA in Moskau (crazy!)) und sich dort eine Virtual-Reality-Brille aufsetzen und die Dimensionen also wirklich am eigenen Körper miteinander vermischen. 
Am Projekt, das es sich zum Ziel gesetzt hat, neue neuer künstlerischer Ausdrucks- und Präsentationsformen zu etablieren, sind insgesamt elf Künstler*innen beteiligt, einzeln und in Tandems vereint. Ihre Arbeiten reflektieren das Zusammenspiel zwischen analogen und virtuellen Realitäten, wobei Themen wie Post Human, Augmented- und Virtual Reality, Multi- Experience sowie digitale Ökosysteme aufs sogenannte tapet kommen.
Mit dabei sind: Paul Biessmann │ Monique S. Desto │ Susanne Dundler │ Michael Grebner │Joseph Lanzinger & Alessia Pennavaria │ Sina Martina Neuberger │ Jelena Pantovic │Ludwig Stengel aka Ludi Karlucci │ Anna Steward Elizabeth Thallauer

Die Ausstellung läuft vom 19.-27.02.
Vernissage: 18.02., 17-20 Uhr.


Informationen über Öffnungszeiten und alles:
edelextra.biz/zurzeit-im-edel
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NüRNBERG. Was passiert, was ist zu tun mit der Kongresshalle? Die Frage ist gefühlt seit immer eine der spannendsten in der Nürnberger Kulturpolitik. Das Nazi-Gebäude am Dutzendteich befindet sich größtenteils im Rohbauzustand, ein Teil davon soll, so will es die Stadt, für Kultur fit gemacht werden. Wie genau das aussehen kann, bleibt aber natürlich, auch wegen der historischen Belastung des Geländes, Gegenstand der Diskussion. Konstruktive Beiträge zu dieser Diskussion sind noch bis 28. Februar in der Ausstellung NACHdenken, ÜBERdenken – NEUdenken? im K:osk93 im Künstlerhaus im KunstKulturQuartier, Königstraße 93, und im Offenen Büro des Stadtplanungsamts, Lorenzer Straße 30. Dort werden unter anderem Arbeiten von Master-Studierenden der Architektur-Klasse Prof. Matthias Loebermann an der Hochschule Biberach zu sehen, die unter dem Titel „Kolosseum Nürnberg – Eine Chance für die Zukunft“ entstanden sind, gezeigt.
Sonderöffnungstag der Ausstellung ist Sonntag, 13.02., an dem das Offene Büro zusätzlich zwischen 11 und 16 Uhr besucht werden kann. Zwischen 11 und 14 Uhr besteht dabei Gelegenheit, mit den Studierenden Franziska Boll, Julia Blatz, Felix Pompe und Kathrin Stark über die vorgelegten Entwürfe ins Gespräch zu kommen.
Der Kulturwissenschaftler Felix Hörath, der auch an der Kuratierung der Schau beteiligt war, bietet außerdem ab sofort wöchentlich dienstags, mittwochs und freitags sowie am Montag, 28. Februar, jeweils um 18 Uhr Rundgänge durch beide Ausstellungsorte an. Treffpunkt ist jeweils zu Führungsbeginn das Offene Büro des Stadtplanungsamtes.
Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Für die Teilnahme an den Führungen ist eine vorherige Anmeldung unter zep@stadt.nuernberg.de notwendig.

Zur Ausstellung im KunstKulturQuartier.  >>
ONLINE. Die #neuland-Ausstellung im Museum für Kommunikation hatte ganz schön Pech mit dem Timing und war coronabedingt in 2020 nur wenige Tage zu sehen. Deshalb, und weil diese diskursive Reise ins Terrain des Digitalen, zu relevant ist für ein Museum dieser Art, hat die Museumsleitung beschlossen, ausgesuchte Bereiche als “Spur” in die Dauerausstellung zu integrieren. Die Digitalisierung in den Bereichen „Identität“, „Diskurs“, „Wissen“ und „Optimierung“ tritt in Dialog mit der ständigen Schau rund um die menschliche Kommunikation. 
Zum Abschluss der Präsentation von #neuland findet am Sonntag, 09.01. ab 12 Uhr eine digitale Finissage statt. In diesem Rahmen besteht noch einmal die Möglichkeit, sich mit den Kuratorinnen Silke Zimmermann (Nemetschek Stiftung) und Tine Nowak (Museumsstiftung Post und Telekommunikation) ein letztes Mal auf die digitale Dialogroute zu begeben. Die beiden Expertinnen stellen in der Online-Veranstaltung nochmals die Ausstellungsideen sowie ausgewählte Exponate vor. Im Austausch mit den Kolleginnen aus dem Museum für Kommunikation geht es zum Beispiel um Fragen: Wie prägt die Digitalisierung unseren Alltag? Wie geht jede:r Einzelne damit um, wo liegen Chancen und wo ersetzen neue Lösungen Vertrautes?

Anmeldung: Bitte bis 7.1.2022 per Mail unter anmeldung.mfk-nuernberg@mspt.de oder unter 0911 230 88-230

Zur digitalen Präsentation der Digitalausstellung: 
www.ausstellung-neuland.de 

Museum für Kommunikation
Lessingstr. 6, Nbg
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