ONLINE. Die #neuland-Ausstellung im Museum für Kommunikation hatte ganz schön Pech mit dem Timing und war coronabedingt in 2020 nur wenige Tage zu sehen. Deshalb, und weil diese diskursive Reise ins Terrain des Digitalen, zu relevant ist für ein Museum dieser Art, hat die Museumsleitung beschlossen, ausgesuchte Bereiche als “Spur” in die Dauerausstellung zu integrieren. Die Digitalisierung in den Bereichen „Identität“, „Diskurs“, „Wissen“ und „Optimierung“ tritt in Dialog mit der ständigen Schau rund um die menschliche Kommunikation. 
Zum Abschluss der Präsentation von #neuland findet am Sonntag, 09.01. ab 12 Uhr eine digitale Finissage statt. In diesem Rahmen besteht noch einmal die Möglichkeit, sich mit den Kuratorinnen Silke Zimmermann (Nemetschek Stiftung) und Tine Nowak (Museumsstiftung Post und Telekommunikation) ein letztes Mal auf die digitale Dialogroute zu begeben. Die beiden Expertinnen stellen in der Online-Veranstaltung nochmals die Ausstellungsideen sowie ausgewählte Exponate vor. Im Austausch mit den Kolleginnen aus dem Museum für Kommunikation geht es zum Beispiel um Fragen: Wie prägt die Digitalisierung unseren Alltag? Wie geht jede:r Einzelne damit um, wo liegen Chancen und wo ersetzen neue Lösungen Vertrautes?

Anmeldung: Bitte bis 7.1.2022 per Mail unter anmeldung.mfk-nuernberg@mspt.de oder unter 0911 230 88-230

Zur digitalen Präsentation der Digitalausstellung: 
www.ausstellung-neuland.de 

Museum für Kommunikation
Lessingstr. 6, Nbg
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CONGRESS CENTRUM AMBERG. Große Kunst, berühmte Kunst – aber in Amberg. Das Congresscentrum der Kleinstadt in der Oberpfalz setzt ihre Reihe von Kunstausstellungen mit Werken von Georges Braque fort und zeigt noch bis 16.09. originale Druckgrafiken dieses Wegbereiters der Avantgarde. Braque, geboren 1882, gilt gemeinsam mit Picasso als Schöpfer des Kubismus und damit als eine der wichtigsten Figuren der klassischen Moderne. Er war der erste Künstler, der noch lebend im Louvre gezeigt wurde. Die Schau in Amberg nun widmet sich mit über 100 Radierungen, Farblithographien und Farbholzschnitten seinem grafischen Werk. Anhand dieser Arbeiten lässt sich Braques künstlerische Entwicklung nachvollziehen, von ersten kubistischen Stillleben bis zu den stark stilisierten Vogelbildern.   

Die ersten Grafiken Braues stammen bereits aus dem Jahr 1909. Von da an widmete er sich den verschiedenen Techniken mit großer Expimentierfreude, wodurch die Amberger auf ein Werk mit entsprechender motivischer Vielschichtigkeit zurückgreifen können. Ein Drittel des grafischen Gesamtwerks Braques ist zu sehen. Die Ausstellung wurde vom Leihgeber, der Galerie Boisserée aus Köln, speziell für Amberg konzipiert und durch exklusive private Leihgaben ergänzt. Zu jeder vollen Stunde läuft in der Ausstellung der Dokumentarfilm "Picasso, Braque & Cie - Die kubistische Revolution". Am Donnerstag, 26.08., 19 Uhr referiert der Kunsthistoriker Günter Braunsberg, M.A., Nürnberg über Braque und die Erfindung der Modernen Kunst. 

Alle Informationen zur Ausstellung beim
Amberger Congress Centrum  >>
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20211215_KUF_junge_Literatur
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