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ausleuchten: Eine Barbara-Bess-Retrospektive in Fürth

22. FEBRUAR 2024 - 3. MäRZ 2024, KULTUR.LOKAL.FüRTH

#Ausstellung, #Barbara Bess, #kultur.lokal.fürth, #Retrospektive, #Tanz

Als Choreografin und Tänzerin, die immer wieder auch filmisch arbeitet, die ein eigenes Artist-in-residence-Programm auflegt und ihre höchst atmosphärische Kunst als Forschungsinstrument einsetzt, gehört Barbara Bess (Kulturpreis der Stadt Nürnberg 2020) zu den spannendsten Kulturschaffenden der Region. Das kultur.lokal.fürth widmet ihr vom 22. Februar bis 3. März eine eigene Retrospektive. Sie zeigt ausgewählte Performance-Projekte von 2009 bis jetzt, die fotografisch und/oder filmisch festgehalten wurden. Die Bilder der Ausstellung stammen von den Fotografen Sebastian Autenrieth und Sven Hagolani. An den beiden Samstagen der Ausstellung lädt Barbara Bess das Publikum zum Dialog ein: Ihre Performance Feed Me Back animiert dazu, Haltungen einzunehmen, Speisen zu reichen, Fragen zu formulieren, selbst in Aktion zu treten.

Barbara Bess: ausleuchten #2009-2024. Eine Retrospektive im kultur.lokal.fürth
Öffnungszeiten und Programm: Vom 22. Februar bis 3. März geöffnet Donnerstag, Freitag und Sonntag, den 22., 23., 25. und 29. Februar sowie 1. und 3. März jeweils 11:30 bis 15 Uhr. Die Performance FEED ME BACK findet Samstag, den 24. Februar und 2. März von 16 bis 19 Uhr statt.
 




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#Ausstellung, #Barbara Bess, #kultur.lokal.fürth, #Retrospektive, #Tanz

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KULTUR.LOKAL.FüRTH. Mal wieder was Spannendes aus dem kultur.lokal.fürth, das sich zum Anfang des Jahres in einen artsy Postkartenshop verwandelt. Schöne Grüße aus Fürth ist ein Konzept von Barbara Engelhard und Stephan Schwarzmann, die den Raum in der Fürther Innenstadt vom 12. bis 23. Januar in ein offenes Atelier verwandeln, in dem tatsächlich Postkarten produziert und ausgestellt werden und auch erworben werden können. Die Postkarte feierte 2019 ihren 150. Geburtstag und hat es in diesen Zeiten der permanenten digitalen Kommunikation und Bilderverschickerei in die Familiengruppe wahrscheinlich so schwer wie noch nie. Aber mal ehrlich: Über so eine richtige Karte freut man sich doch eigentlich viel mehr. Insbesondere, wenn es dich dabei zudem um ein Kunstwerk handelt. Barbara Engelhard setzt und näht Karten aus alltäglichen Materialien, Zeichnungen und Malereien collagenartig zusammen. Stephan Schwarzmann greift zum scharfen Messer und Linoleum und druckt mit der Druckerpresse plakative Postkarten im Hochdruckverfahren. Ziemlich gut geeignet zum Zwecke des netten Neujahrsgrußes.

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Das Memorium Nürnberger Prozesse übernimmt Von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand von Mittwoch, 20. März, bis Sonntag, 26. Mai 2024, die Wanderausstellung „‚Verräter‘ oder ‚Helden‘? Fritz Bauer und der ‚Prozess um den 20. Juli 1944’“. Sie ist von Mittwoch bis Montag jeweils zwischen 10 und 18 Uhr im Cube 600 des Memoriums, Fürther Straße 104, zu sehen.Die Festrede zur Eröffnung am 19. März, 19 Uhr, hält Kuratorin Dr. Claudia Fröhlich, Leiterin des Lern und Erinnerungsorts Martin-Niemöller-Haus in Berlin. Sie beleuchtet verschiedene Aspekte der Ausstellung sowie die geschichtlichen Hintergründe: Warum galten die Männer des Widerstands Anfang der 1950erJahre als „Verräter“? Wie konnte Fritz Bauer nachweisen, dass sie „Helden“ waren? Und warum ist der „Prozess um den 20. Juli 1944“ auch heute noch so aktuell?

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