KULTURWERKSTATT AUF AEG. Seit das Lineup des diesjährigen It Isn’t Happening Festivals öffentlicht ist, sind wir ganz unruhig. Das Team das Livemusik-Clubmusik-bildende Kunst-Experimental-Mashup-Festivals holt Künstler*innen nach Nürnberg, die faszinieren und begeistern und Sachen anders machen. Tolles Ding. Wir haben mit Antares Igel aus der Festivalorga über das diesjährige Konzept, die Kirterien von IIH und das Sitz-Tanz-Feeling gesprochen.   >>
GATHER TOWN. Global Art, dieser Zusammenschluss interkulturell arbeitender Kunst- und Kulturschaffender der Region kündigt für den 27.02. ab 18 Uhr ein Festival an. Oder anders: ein Universe Gathering! Was sich dahinter verbergen wird, ist nicht ganz klar. Und das ist auch schön so. Das Global Art Universe Gathering findet in einem eigenen Universum auf der Seite gather.town statt. Schaut ein bisschen wie so eine Pokemon-Gameboy-Welt aus. In dieser bauen die Global-Art-leute nun die Kulturwerkstatt auf AEG nach. Inklusive Veranstaltungsräumen, die dann am 27.02. freigeschaltet werden, in denen dann Musikjams, Improtheater, Spiele, Performances und mehr stattfinden oder stattfinden können. Das Publikum ist auf jeden Fall dazu eingeladen, sich zu beteiligen. Durch die digitalen Veranstaltungsräume verschmelzen natürlich sämtliche Grenzen, ganz im Sinne der Global Art. Am Festival werden auch Communitys aus Kanada, Kasachstan und Russland teilnehmen. Pretty cool. Eine Anmeldung ist zur Teilnahme nicht nötig. Am besten man macht sich aber vorher schonmal mit dem Universum vertraut.

Falls ihr selbst einen Bereich gestalten bzw. euch am Programm beteiligen wollt, schreibt an:
globalartnbg@gmail.com

Alle Infos:
www.globalartnuernberg.de  >>
INTERNET . ANKÜNDIGUNG: NUEJAZZ-DIGITAL-EDITION.
Pressetext: Auf Grund der neuen Corona-Maßnahmen muss das NueJazz 2020-Festival in der geplanten Form abgesagt werden. Mit der live produzierten NueJazz Digital Edition präsentieren die Veranstalter mehr als ein musikalisches Trostpflaster. Festivalleiter Frank Wuppinger: „Es tut uns in der Seele weh, aber wir blicken trotzdem nach vorne. Mit der Digital Edition bieten wir Jazz-Fans eine attraktive Alternative.“

Nürnberg, am 31. Oktober 2020 – Es war angerichtet. Mehr als das. Die Bands waren gebucht und voller Vorfreude, die Helfer instruiert und motiviert, das Hygiene-Konzept akribisch ausgetüftelt und: sämtliche Karten waren im Vorverkauf vergriffen. Doch drei Tage, bevor das Preisträger-Konzert des Bruno Rother-Wettbewerbs am 3. November das achte NueJazz-Festival eingeläutet hätte, kam die Hiobsbotschaft: das Event muss auf Grund des besorgniserregenden Pandemie-Verlaufs in seiner geplanten (und ohnehin schon abgespeckten Form abgesagt werden. „Es tut uns in der Seele weh“, sagt Festivalleiter Frank Wuppinger, „aber es hilft nicht. Die Maßnahmen sind auf Grund der aktuellen Entwicklung aber auch nachvollziehbar.“
Digitales Jazz-Erlebnis, vom BR-Klassik unterstützt: die NueJazz Digital Edition

Dass man bei den Veranstaltern des noch jungen Jazz-Events nicht gewillt ist, in Selbstmitleid zu versinken, zeigt die eilig konzipierte Festival-Alternative: die NueJazz Digital Edition. Gemeinsam mit dem BR/Studio Franken soll ein attraktives Jazz-Format produziert werden. Dabei geben am 13. November vier bis fünf junge Jazz-Acts in der Nürnberger Kulturwerkstatt „Auf AEG“ 30- bis 45-minütige Konzerte. Im Anschluss auf die vom BR/Studio Franken aufgezeichneten Shows bittet Beate Sampson, Jazz-Expertin bei BR-Klassik, zum Musiker-Talk. Noch offen ist, wann die Sendung ausgestrahlt wird. Fest steht aber schon jetzt: Wer wissen möchte, wie die junge deutsche Jazz-Szene tickt, sollte sich die NueJazz Digital Edition nicht entgehen lassen. Und: Das schnell auf die Beine gestellte Format beweist erneut die Innovations-Freudigkeit der Nürnberger Festival-Macher – eine Mentalität, die sich stets auch im NueJazz-Programm spiegelt. Weitere Infos finden sich auf der NueJazz-Facebook-Seite.

Den Käufern der Tickets wird der Eintritt selbstverständlich zurückerstattet.  >>
KULTURWERKSTATT AUF AEG. Eine Ausstellung, die die Nürnberger Subkultur präsentiert, flankiert von Diskussionsformaten und Konzerten. Das ist Kult & Tumult, vier Wochen lang, auf AEG, curt berichtete und supportet in freimütiger Manier. Denn: Das Projekt, angestoßen von der Veranstalter*innen- und Künstler*innenszene rund ums Tellerrand, ist a) spannend und hat sich b) vorgenommen, wichtige Themen auf seine AEG-Bühne zu bringen. In den vergangenen Wochen hat das Team dieses Vorhaben konkretisiert und sein Kult-&-Tumult-Programm festgezurrt.   >>
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