NEWSTICKER

Längst Vergessene Held*innen: Ausstellung der Akademie für Fußballkultur

20. FEBRUAR 2025 - 19. MäRZ 2025, KULTURWERKSTATT AUF AEG

#Akademie für Fußballkultur, #Ausstellung, #Kulturwerkstatt Auf AEG, #Vergessene Held*innen

Die Erfahrung ist bitter: Wenn Sinti und Roma im Sport ihre Identität offen leben, sind sie häufig mit Diskriminierung konfrontiert. Dadurch entsteht der Eindruck, es gebe sie gar nicht. Das Verbergen der Herkunft schützt vor Anfeindungen. Die Akademie für Fußballkultur unternimmt vom 20.02. bis 19.03. den Versuch, Sinti*zze und Rom*nja ins Rampenlicht zu stellen, sie als Role Models zu zeigen und damit die Öffentlichkeit für ihre Situation zu sensibilisieren. Längst vergessene Held*innen – Sinti*zze und Rom*nja-Sportler*innen in der Kulturwerkstatt Auf AEG zeigt Athlet*innen, deren Herkunft bekannt ist, oder die ihre Herkunft öffentlich gemacht haben und für die der Sport bei der Identitätsfindung eine wichtige Rolle gespielt hat. Informationen zum Rahmenprogramm in Kooperation mit dem Verband Deutscher Sinti und Roma Landesverband Bayer e.V. gibt‘s auf 
www.fussball-kultur.org und www.sinti-roma-bayern.de




Twitter Facebook Google

#Akademie für Fußballkultur, #Ausstellung, #Kulturwerkstatt Auf AEG, #Vergessene Held*innen

Vielleicht auch interessant...

KULTURWERKSTATT AUF AEG. Eine Ausstellung, die die Nürnberger Subkultur präsentiert, flankiert von Diskussionsformaten und Konzerten. Das ist Kult & Tumult, vier Wochen lang, auf AEG, curt berichtete und supportet in freimütiger Manier. Denn: Das Projekt, angestoßen von der Veranstalter*innen- und Künstler*innenszene rund ums Tellerrand, ist a) spannend und hat sich b) vorgenommen, wichtige Themen auf seine AEG-Bühne zu bringen. In den vergangenen Wochen hat das Team dieses Vorhaben konkretisiert und sein Kult-&-Tumult-Programm festgezurrt.   >>
Kunst & Design  27.02.2026
MAXIMILIANSTRAßE. Schließfächer zu Kunsträumen! Das ist, ganz knapp zusammengefasst, das Prinzip der Modulgalerie, die seit 2021 an wechselnden Orten und sich stetig weiterentwickelnd, Kunstwerke in den öffentlichen Raum bringt. Nach dem Start in der Lorenzkirchenpassage ist die Modulgalerie mit ihren 70er-Jahre-Schließfächern vorübergehend in den U-Bahnhof Maxmilianstraße umgezogen. Am 27.02. eröffnet dort die dritte Ausstellungsrunde, diesmal in Zusammenarbeit mit der Idyllerei, der Künstler:innengruppe aus dem Kunstraum der Lebenshilfe, die in den vergangenen Jahren auch über die Grenzen Nürnbergs hinaus für Aufsehen gesorgt hat. Was frisst eigentlich ein Schachtelschatz? heißt die Idyllerei-Schau in der Modulgalerie. Erstmals haben kasia und Olaf Prusik-Lutz dafür die die inhaltliche und gestalterische Verantwortung an ein externes Team übergeben: bei Nadine Zenker, Lynn Ohrndorf und Elisabeth Popp haben die Werke kuratiert. Das besondere, spielerische Element der Kunst hinter den Schließfachtüren bleibt natürlich erhalten. Im Rahmen der Vernissage wird es unter dem Titel Von Krach und Musik eine performative Auseinandersetzung von Studierenden der Akademie der bildenden Künste zu sehen geben. Die Ausstellung läuft bis 26.06.   >>
Kultur  04.02.-21.02.2026
KAUFHOF. Der Weltacker auf einem entsiegelten Parkplatz am Westpark ist ein maximal anschauliches Bildungsprojekt: Auf 2.500 qm zeigt der Bluepingu e.V., was auf der Welt zu welchen Anteilen angebaut wird, um uns alle zu ernähren. Eigentlich müssten 2.000 qm pro Mensch reichen, warum das nicht so ist, wer noch alles auf dem Acker lebt und welche Folgen die industrielle Landwirtschaft für die Welt hat – auch das wird in diesem Rahmen alles beantwortet. Stichwort: Ernährungsgerechtigkeit. 
Vom 04.02. bis 21.02. zieht die Weltacker-Ausstellung in den ehemaligen Kaufhof, genauer: in den ehemaligen Tabakladen, Pfannenschmiedgasse 13. Sie spannt einen Bogen von globalen Ernährungsfragen über Landnutzung, Wasserverbrauch, Biodiversität und hin zu Verteilungs- und Geschlechtergerechtigkeit. Am 12.02., 19 Uhr, findet hier die international besetzte Podiumsveranstaltung Women* in Agriculture statt. Die Gäste aus Forschung und landwirtschaftlicher Praxis widmen sich Fragen von Geschlechterrollen und -gerechtigkeit im Kontext der Landwirtschaft. An allen Ausstellungssamstagen werden die Bildungsinhalte des Weltackers durch Impulsvorträge vertieft. Zur Sprache kommen folgende Themen: Gendergerechtigkeit in der Landwirtschaft (07.02.), Boden als Lebensgrundlage (14.02.) und Wasser als globale Ressource (21.02.).
Öffnungszeiten der Ausstellung: Mittwoch bis Freitag 14–18 Uhr, Samstag 12–16:30 Uhr.  >>
20260601_Staatstheater
20260515_Lustforlife_160
20260106_curt_insta
20260601_Pfuetze
20260201_VAG_Bleib_dabei
20260527_Bernsteinzimmer
20251201_Kaweco
20260201_Retterspitz