e-Drifter: Stehen, Fahren, Schweben

DIENSTAG, 3. NOVEMBER 2015

#Brettsport, #Funsport, #Skate, #Sport

Wir haben schon so einige Boliden und Fortbewegungsmittel selbst getestet, vom Ralley-Auto bis zum Schwanen-Tretboot, Jetski oder Snakeboard, doch das Fahrgefühl des e-drifters ist ein völlig neues. Hier wurde die Grundidee der Segways weiterentwickelt und konsequent reduziert auf ein „Brett“ mit Rollen.

Das Team des The North Face Stores hat den e-drifter entdeckt und sich direkt ein bisschen verliebt. Plötz-lich war ihnen klar, dass sie dieses Produkt auf den deutschen Markt bringen wollen. Gesagt, getan: seit nun zwei Wochen kann man den iManu e-drifter im The North Face und im Vaude Store in Nürnberg bestaunen und auch probefahren.

Kleiner als erwartet kommt der E-Bolide daher,  liegt harmlos am Boden rum und wirkt auf den ersten Blick wie ein eher unauffälliges Gadget oder Requisit aus Star Wars. Erstmal aktiviert, entwickelt der Bursche eine unerwartete Kraft und, bei unseren ersten Versuchen, ein wildes Eigenleben, denn sobald man einen Fuß auf das Gerät setzt, startet es seine Aktivität. Schnell muss man das zweite Bein platzieren, da die empfindlichen Sensoren sonst eine Kurve erkennen und man bereits beim Draufsteigen scheitert. Etwas Übung ist also schon erforderlich, erklärt uns Thomas Schuh, während er selbst locker ausbalanciert auf dem Drifter steht, damit 15 cm größer wirkt und dann wie schwebend eine Runde durch den Laden cruised.
Der e-drifter ist im Sinne von Halloween perfekt – um mit langem Umhang drakulaesk bewegungs- und geräuschlos von A nach B zu schleichen. Oder auch für Promotionmaßnahmen, zur curt-Verteilung, zum Gassigehen und um einfach Spaß zu haben. Und so sind es bisher vor allem Väter mit Kindern, die sich von der e-drifter-Faszination anstecken lassen und gemeinsam zum Testen in den Store kommen. Die Kids lernen den Umgang sehr schnell, denn in puncto Beweglichkeit und entspannter Psyche sind sie klar im Vorteil. Erwachsene brauchen etwas länger, der Kopf blockiert oft die Motorik. Hat man aber den Bogen raus, dann ist es verblüffend leicht, komplett intuitiv und vor allem unglaublich spaßig.

Da diese Art von e-Mobility in unseren Straßen noch nicht wirklich angekommen ist, befindet sich der Gebrauch in der Öffentlichkeit noch in einer Grauzone. Es kann aber nur eine Frage der Zeit sein, denn der Zukunft kann sich auch das deutsche Verkehrsrecht nicht entziehen. Wir arbeiten daran!

Wem der e-drifter mit seinen 10 km/h zu langsam sein sollte (wobei doppelte Schrittgeschwindigkeit schneller ist, als man glaubt), für den gibt es auch das etwas knifflig zu fahrende iManu Einrad und, ganz bald, das iManu Longboard, das mit bis zu 25 km/h und 30 km Laufleistung eine ganz neue Art des Cruisens in der City ermöglicht.

Der iManu e-drifter kostet 698,- Euro. Probiert ihn aus – Ihr werdet Euch sofort verlieben ... und Weihnachten ist nicht mehr weit weg! Der Wunschzettel ist damit jedenfalls schon mal geklärt.

IMANU E-DRIFTER.
Umweltfreundliche, nachhaltige e-Mobility, zu testen und zu erwerben im The North Face Store, Krebsgasse 8, Nürnberg.
www.mont-x.de




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