Fußball ist mehr als nur ein Spiel: 11 Freundinnen* im Künstlerhaus

14. FEBRUAR 2026 - 15. FEBRUAR 2026, KüNSTLERHAUS IM KUKUQ

#11 Freundinnen*, #Andrea Hintermaier, #Fußball, #Künstlerhaus, #Theater

Fußball. Das ist ja eigentlich ein schönes Thema, wenn es nicht so überfrachtet wäre mit Klischees, Kommerz und Männlichkeit. Könnte man das nicht auch irgendwie ganz anders darstellen, verarbeiten, zu Kunst machen? Die Regisseurin Andrea Hintermaier und die Fotografin Jennifer Schäufelin haben mit ihren Disziplinen eine neue Form entwickelt, die andere Perspektiven ermöglicht. Die “performed Photography” 11 FREUNDINNEN* feiert am 14.02. Premiere im Künstlerhaus. 

Hintermaier und Schäufelin haben FLINTA*-Fußballerinnen begleitet, fotografiert und ihre Geschichten dokumentiert. Im Künstlerhaus wird die Schauspielerin Christin Wehner durch die fotografisch gestalteten Räume führen. Der Rundgang berührt Themen wie Zusammenhalt, Sichtbarkeit und stellt die Frage nach der Selbstverständlichkeit mit der Menschen ihren Platz auf Platz einfordern. Die Produktion gibt den Stimmen Raum, die in einem sehr männerdominierten Feld sonst nicht gehört werden. Einer der zentralen Gedanken des Projekts lautet: „Fußball ist mehr als ein Spiel – er ist ein Ort, an dem Gemeinschah entsteht, wenn alle dort sein dürfen.“

___
11 FREUNDINNEN*
14. + 15.02., 19 Uhr, Künstlerhaus


Fotografie + Bühne: Jennifer Schäufelin
Dramaturgie + Assistenz: Sabrina Hertle
Schauspiel: ChrisJn Wehner
Musik: Barbara Hotauer
 




Twitter Facebook Google

#11 Freundinnen*, #Andrea Hintermaier, #Fußball, #Künstlerhaus, #Theater

Vielleicht auch interessant...

KüNSTLERHAUS IM KUKUQ. Ankündigung von Walter Grzesiek

Die Spieler des Theater4 haben ein Händchen für philosophisch-komische Gegenwartsstücke, die in der Region noch nicht zu sehen waren. Jetzt hat Regisseur Reinhard Weirauch das Endzeit-Stück Anschluss entdeckt, das der tschechische Autor Jaroslav Rudis fürs Staatsschauspiel Dresden schrieb. In einem abgehängten Grenzland-Kaff warten vier Übriggebliebene vor verschüttetem Tunnel und toten Gleisen auf den Anschluss an die weite Welt. Theater4 abstrahiert von dieser Szenerie, die Bühne ist nur ein aus Bierkästen zusammengezimmerter Wartesaal. Dort vertreiben sich drei Frauen und ein Mann die endlose Wartezeit mit Rückschauen in die weite Vergangenheit (auch Jesus kam einst hier vorbei). Sie ignorieren den Stillstand und den drohenden Kollaps des Planeten mit Geplapper, Schweigen oder pseudophilosophischen Durchhalteparolen. Die Menschheit steckt in der Sackgasse, ohne Zukunft, ohne Strategien für ein sinnvolles Weiterleben. Aber wir machen mal einfach weiter. Aus solchen deprimierenden Ausgangslagen dennoch mit viel Spielwitz und Sinn fürs Schräge unterhaltsames und kluges Theater zu machen, ist die vielfach bewiesene Stärke des Theaters aus dem Nürnberger Land. Regisseur Weirauch verspricht: „Wir baden mal wieder in absurden Bildern, verlassen uns auf die Kraft der Sprache und hoffen, dass das Konzept des endzeitlichen Humors aufgeht.“ Das knallige Ende wird nicht verraten.

___
Theater4: Anschluss
10. bis 14. April im Künstlerhaus. 
   >>
2026041_Staatstheater
20260201_Pfuetze
20260515_Lustforlife_160
20260401_Geschichte-fuer-alle
20260105_curt_insta
20260401_CItymacher
20260401_N-Ergie_Kultur
20260401_schauspiel_erlangen
20260201_Kammermusik_Festival
20260201_Retterspitz
20251201_Kaweco
20260201_BERG_WtF
20260201_VAG_Bleib_dabei
20260101_Luminscene