Codeknacker und Agententhriller im Museum für Kommunikation

DIENSTAG, 4. FEBRUAR 2025

#Ausstellung, #Codeknacker, #Museum für Kommunikation

Jetzt ist er da und gar nicht mal so schwer zu finden, wenn man den Schildern und Zeichen folgt, die einen ins Museum für Kommunikation führen: der neu überarbeitete Bereich zum Thema Kryptografie. Was der kann? curt hat sämtliche zur Verfügung stehenden Informationen für euch entschlüsselt! 

Der Mensch hatte schon immer irgendwie Gründe, um dafür zu sorgen, dass es möglich ist, Botschaften zu versenden und dabei Geheimnisse zu bewahren: Kryptografie machte Texte unlesbar. Ab dem 20. Jahrhundert erweiterte der Fortschritt der Technik und die Entwicklung der Computer ihre Anwendungsgebiete. Heute jeden Tag immens wichtig: Kryptografie verschlüsselt unsere Daten, egal, ob wir mit dem Smartphone bezahlen oder unsere persönlichen Daten in irgendwelche Formulare eintippen müssen. Die Geschichte zeigt jedoch leider: absolute Sicherheit kann es nie geben, früher oder später wird auch der beste Code geknackt. 
Anhand von sechs Highlightobjekten stellt die Ausstellung die Entwicklung der Kryptografie im 20. und 21. Jahrhundert dar. Dazu gehören niedliche, verschlüsselte Liebespostkarten genauso wie ein Modell der legendären Enigma, die von den Nazis im Zweiten Weltkrieg verwendet und Gott sei Dank rechtzeitig entschlüsselt wurde. An der Hands-on-Station im MfK könnt ihr die Britischen Codeknacker bei dieser Arbeit unterstützen! Weitere Sammlungsobjekte vertiefen die fünf großen Themenbereiche Handverschlüsselung, Verschlüsselungsmaschinen, Digitale Verschlüsselung, Datenschutz und Privatsphäre sowie die Sicherheit im digitalen Zeitalter. 
Eine spannende Zeitreise, die uns die gesamte Geschichte der Verschlüsselung entschlüsselt und für große Klarheit sorgt! 

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Museum für Kommunikation
Kryptografie in der Dauerausstellung, neu sei 10.12.2024.
Alle Infos zum Begleitprogramm: www.mfk-nuernberg.de




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#Ausstellung, #Codeknacker, #Museum für Kommunikation

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MUSEUM FüR KOMMUNIKATION. Gamer*innen wissen es: Lara Croft, Super Mario oder der Werwolf im Fantasy-Rollenspiel – Avatare, also steuerbare Figuren, sind wichtige Elemente in digitalen Spielen. Sie tragen zum Erzählen von Geschichten bei, verkörpern verschiedene Identitäten und mit ihnen können Handlungen in der jeweiligen Spielwelt ausgeführt werden.
Noch bis Frühjahr 2023 dreht sich im
Museum für Kommunikation alles um Avatare – in der Ausstellung „WhoAmIWantToBe – Avatare in digitalen Spielen“. Sie entstand in Kooperation mit dem Institut für Theater- und Medienwissenschaft der FAU Erlangen-Nürnberg und präsentiert studentische Arbeiten rund um die virtuellen Personifikationen aus medien- und kulturwissenschaftlicher Sicht. Wir haben uns mit Dr. Peter Podrez, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theater- und Medienwissenschaft der FAU Erlangen-Nürnberg, und Museumsdirektorin Dr. Annabelle Hornung unterhalten.
 
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KRAKAUER HAUS. Seit 30 Jahren stärkt das Krakauer Haus mit seinem Programm den kulturellen Austausch zwischen Nürnberg und Krakau. Besonders voll ist daher in diesem Sommer das Programm. 

Ganz neu im Krakauer Haus ist die Hinwendung zum Format Comic. Die seit Mai laufende, erstmals vergebene COMIC Residenz verwandelt das Haus in ein lebendiges Atelier, zu Gast war die Künstlerin Marianna Serocka ist zu Gast. Die nächste Residency folgt auf dem sprichwörtlichen Fuße, sie wird bereits zum dritten Mal vergeben: STUDENT in Kooperation mit der Jan Matejko Akademie der Bildenden Künste in Krakau. Die ausgewählten Künstler:innen bekommen die Möglichkeit, ihre Kunst in Nürnberg weiterzuentwicklen und ihre Prozesse öffentlich zu machen. 

Die Feierlichkeiten zum 30. Geburtstag finden rund um die alljährliche Inselkunst vom 09. is 11.07. statt. Zunächst eröffnet am 09.07. aber nicht auf der Insel, sondern in der
Kreis Galerie eine Gruppenausstellung von Krakauer und Nürnberger Künstler:innen zum Thema Zeichnen. Am 10.07. geht’s dann open air weiter. Die Inselkunst verwandelt die Insel Schütt zum neunten Mal in ein künstlerisches Feld für Skulptur und Klang. In diesem Jahr befragen Arbeiten von Filip Rybkowski (PL) und Michael Akstaller (DE) den Stadtraum hinsichtlich seiner Qualitäten als Träger von Erinnerung, Bedeutung und Wahrnehmung. Zur Vernissage gibt es ab 18 Uhr diverse Klanginterventionen von Michael Akstaller, Paulina Owczarek, Peter Orins und Talaj Szőke. Von Artist in Residence Piotr Urbaniec kommt ein audiovisuelles Projekt, eine Aktion für Kinder von Stephan Schwarzmann. Die Ausstellung bespielt neben der Insel selbst den Hohen Steg, den Andreij-Sacharow-Platz, die Fischergassen, die Steubrücke und das Krakauer Haus und ist bis zum 20.09. zu sehen.

Das Jubiläum des Krakauer Hauses ist auch der Startschuss des projekts PORTAL: eine Plattform für die Zusammenarbeit zwischen Galerien und Off-Spaces aus Krakau und Nürnberg. In Nürnberg nehmen das Heizhaus und die Kreis Galerie an der ersten Ausgabe teil. Zwischen 18.09. und 27.09. wird es von den neu vernetzten Künstler:innen Performances und spontane künstlerische Aktionen zwischen Krakauer Haus, Kunstvilla und Heizhaus geben.

Alles sehr spannend, und hier im Blick zu behalten:
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