Teil der helfenden Welt: Die Klaragasse sammelt für die Ukraine

DONNERSTAG, 15. DEZEMBER 2022, KLARAGASSE

#Charity, #Club Stereo, #Klaragasse, #Spenden, #Ukraine, #Weihnachten

Der Klaragasse & Freunde e.V. vereint die Gastronom*innen und der Händler*innen von Nürnbergs coolster Straße – für einen geschlossenen Auftritt, für gemeinsame Interessen und, jetzt in der Weihnachtszeit, für die Ukraine. Der Verein nutzt sein Netzwerk für eine besondere Charity-Aktion.

Schon vor Wochen trafen sich Simon Strauss (Rechnungsprüfer) und David Lodhi (Vorstandsmitglied mit Vladyslav Yaremchuk in Reyjkavik. Yaremchuk ist Programmdirektor des “Atlas Festivals”, das größte Festival der Ukraine, und vertritt die Kiewer Initiative “Music Saves UA”, die von der Ukrainian Association of Music Events (der größten Organisation von Festivals, Veranstaltungsorten, Veranstaltern, Künstlern, Labels, Managements und anderen Fachleuten der ukrainischen Musikindustrie) ins Leben gerufen wurde. Seit Beginn des Krieges, so Simon und David, hilft Music Saves UA der Zivilbevölkerung dort, wo es am dringendsten benötigt wird. Das heißt konkret: Die Initiative sammelt Geld zur Finanzierung von Evakuierungen im Süden und Osten des Landes, für die Unterkünfte von Geflüchteten und für humanitäre Zentren in oder nahe bei akut betroffenen Kriegsgebieten.

Klaragasse & Freunde e.V.: “Music Saves UA ruft die ganze Welt auf, zu helfen, die ukrainischen Familien zu unterstützen und ihr Überleben zu sichern. Wir möchten Teil dieser Welt sein und helfen. Helft mit! Die Spendenaktion läuft bis Silvester. Die Spenden werden im Anschluss eingesammelt und vom Verein Klaragasse & Freunde e.V. im Januar an Music Saves UA überwiesen.”

Wie kommt die Klaragasse bzw. die Ukraine an euer Geld?
* bar. Spendenboxen gibt es hier: Bosporus (Königstraße 60), Ultra Comix (Klaragasse 1), Club Stereo (Klaragasse 8), Afterwork (Klaragasse 9), Original Bar (Klaragasse 24), Einfach So (Klaragasse 26) und BrotZeit (Klaragasse 30).
* per Überweisung. Auf klaragasse.de findet ihr die Kontodaten.  
 




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Wir konnten es in diesem Jahr gar nicht oft genug erwähnen: curt feiert 25 Jahre! Doch was geschah eigentlich in unserem Gründungsjahr, an diesem Ort, zu jener Zeit? Welche Ereignisse und Persönlichkeiten können wir überhaupt noch mit unserer Geburtsstunde in Verbindung bringen? Vielleicht saß im Dezember 1997 ein vom Punsch berauschter curt-Redakteur mit rosigen Backen auf dem Schoß des Weihnachtsmannes und fuchtelte mit seinem kleinen, neuen Partyplaner. „Ich wünsche mir, dass dieses Magazin für die Ewigkeit besteht und eine Kiste Bier!“ Eine von vielen, schönen Geschichten rund um die Legende curt. Ihre Glaubhaftigkeit bestätigen könnte jedoch nur der Weihnachtsmann selbst oder eine einzige Zeitzeugin, die damals von ihrer Empore mit wachen Augen auf die funkelnde Stadt blickte: Das Nürnberger Christkind. 

In der Redaktion waren wir uns einig und selten so nah: Wir müssen das Christkind aus dem Jahre 1997 finden und fragen, was sich damals zugetragen hatte. Staubige Akten des Stadtarchives führten uns auf unserer Suche auf falsche Fährten. In Parsberg stießen wir schließlich auf die exakt gleichnamige Stiefmutter, was uns in unserer hektischen, aufopferungsvollen Recherche maximal verwirrte. Und die Stiefmama ebenso, als sie von ihrem Chef erfuhr, dass wir sie suchten. 
Aber so kam es dann doch noch, dass uns – gänzlich unerwartet – ein güldener Brief aus dem fernen Kanada erreichte, der vertraut nach Nürnberger Lebkuchen duftete. Das Christkind von 1997 hatte UNS gefunden, der lieben Stiefmutter sei Dank. 
Auf seidenem Geschenkpapier standen weihnachtliche Grußworte geschrieben, wertvoller als jede alte curt-Anekdote und gerichtet an uns, an euch liebe Leser*innen. An alle.  >>
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