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Im Stream: Verleihung des Mosaik-Jugendpreises

SONNTAG, 21. MäRZ 2021, INTERNET

#Mosaik, #Preis, #Rassismus, #Silent Protest, #Stream, #Verleihung

Die Städte Nürnberg und München zeichnen alljährliches junges Engagement gegen Rassismus mit dem Mosaik-Jugendpreis aus. In diesem Jahr auf dem ersten Platz, der Silent Protest Nürnberg. Leider kann die Preisverleihung an die insgesamt sieben ausgezeichneten Projekte in diesem Jahr nur digital stattinden. Die Organisator*innen haben dafür den internationalen Tag gegen Rassismus ausgewählt, der Livestream geht am 21.03. ab 18.30 Uhr über die Bühne. Redebeiträge kommen von Nürnbergs OB Marcus König, Münchens dritter Bürgermeisterin Verena Dietl und dem Rechtsanwalt Dr. Mehmet Daimagüler.

Und hier geht’s zum Stream: www.menschenrechte.nuernberg.de




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#Mosaik, #Preis, #Rassismus, #Silent Protest, #Stream, #Verleihung

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STRAßE DER MENSCHENRECHTE. Der degrin e.V. für Begegnung und Bildung in Vielfalt beteiligt sich an den Nürnberger Wochen gegen Rassismus mit einem besonderen Format: BIS WOHIN … UND NICHT WEITER! ist eine interdisziplinäre, interaktive Stadtführung, die sich mit sichtbaren und unsichtbaren Grenzen auseinndersetzt. An mehreren künstlerisch gestalteten Räumen und in der Öffentlichkeit sollen mit den Mitteln von Tanz, Musik, Wort, Bild und konzeptueller Kunst Fragen nach Haltung und Verantwortung erfahrbar gemacht werden. Inhaltlich werden Ausgrenzung, Menschenrechte und Zivilcourage thematisiert, die Moderation und Begleitung durch Jana Michel und Alisa Leyzerovich lädt die Teilnehmenden dazu ein, über die Beiträge ins Gespräch zu kommen. 

Die aktuell bereits fixierten Beiträge kommen aus den Bereichen Textkunst, Graffiti, Streetdance und Gesang. Noch bis zum 28. Februar könnt ihr euch mit eurer Kunst bewerben und selbst Teil von Bis wohin … und nicht weiter! werden. Gesucht werden speziell Fotografien (1-5 Fotos) und Poetry Slams (5-10 Minuten), die sich mit den Themen Menschenrechte, Zivilcourage, Ausgrenzung, Zuschauen, Schweigen, Handeln auseinandersetzen. Die Leitfragen lauten: Bis wohin schaust du zu … und nicht weiter? Bzw: Bis wohin bleibst du still … und nicht weiter? 

Die Präsentation/Führung findet statt am 28.03., einmal um 13.45 und einmal um 14.45 Uhr, Treffpunkt am Eingangsbogen zur Straße der Menschenrechte

Alle Infos: www.degrin.de

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KINO3 . ICH, DANIEL BLAKE

Der britische Regisseur ken Loach ist bekannt für seine schnörkellos erzählten Sozialdramen, Filme über das echte, harte Leben, die Loach bereits zwei Mal die Goldene Palme von Cannes eingebracht haben. Unter anderem für Ich, Daniel Blake (2016), der ab dieser Woche im kino3 gestreamt wird. Der titelgebende Held hat sein Leben lang als Schreiner in Newcastle gearbeitet. Nach einem Schlaganfall muss er sich zum ersten Mal um staatliche Hilfen bemühen. Im Zuge dessen trifft er auf Katie, eine alleinerziehende Mutter, die um der Obdachlosigkeit zu entgehen, gezwungen ist, in eine Wohnung weit weg von ihrer Heimat zu ziehen. Ich, Daniel Blake gewährt einen Einblick in die Lebensrealität von Menschen, die sich schuldlos durch die bürokratischen Maschen des Sozialsystems wühlen müssen. Auf der kino3-Homepage findet ihr ein Interview mit dem Regisseur Ken Loach.

DAS SALZ DER ERDE

Der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado hat jahrzehntelang internationale Konflikte, Kriege und Vetreibung dokumentiert und damit weltweite Bachtung erlangt. Unter anderem vom deutschen Star-Regisseur Wim Wenders, der sich für diese Dokumentation auf die Spuren Salgados begeben hat. Wenders begleitet den Fotografen und seinen Sohn bei der Arbeit an dem weltumspannendenen Großprojekt “Genesis”, einer gewaltigen Liebeserklärung an die Erde. Auch Das Salz der Erde wurde in Cannes ausgezeichnet und für den Oscar als bester Dokumentarfilm nomminiert. Das kino3 zeigt den Film anlässlich des laufenden Fotofestivals.

BEUYS

Die Zeitungen sind voll davon, das kino3 lässt sich nicht lumpen: 100 Jahre großer Düsseldorfer Kunstprediger, 100 Jahre Fett and Filz, 100 Jahre Joseph Beuys. In dieser Dokumentation aus dem jahr 2017 erteilt Regisseur Andreas Veiel des Künstler selbst das Wort und montiert aus zahlreichen, zuvor unbekannten Bild- und Tondokumenten ein durchlässiges, assoziatives Portrait. Darin lernen die Zuschauer*innen den Lehrer kennen, den Boxer, den Hutträger, den Grünen-Kandidaten, aber auch den Menschen Beuys hinter allen Rollen. Auch Widersprüche und Gegensätze werden in dieser Form der intimen Betrachtung deutlich. 

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Kino 3
im Filmhaus Nürnberg
Königstraße 93

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