Fizzz-Award für das Gelbe Haus

DONNERSTAG, 30. OKTOBER 2014

#Auszeichnung, #Gastronomie, #Gelbes Haus

Ruhm und Ehre für das Gelbe Haus. Bei der diesjährigen Verleihung des fizzz-Award 2014, ausgelobt vom gleichnamigen Fachmagazin für Gastrokultur, räumte das Team um Chef Oliver Kirschner im exklusiven Gibson-Club in Frankfurt die Auszeichnung in der Kategorie „Bester Longseller“ ab.

Nominiert neben dem Gelben Haus waren noch das 16-jährige Last Supper aus München und die 23-jährige Pinta Cocktailbar aus Dresden. Voraussetzung für die Nominierung und die Wahl der Expertenjury waren nämlich mindestens „15 Jahre beständiger Betrieb als Kult-Adresse, mit der Zeit gehend ohne den Charakter aufzugeben“. Kein Problem für das Gelbe Haus, denn das gilt schon über 25 Jahre in Nürnberg als eine Adresse für gehobene Barkultur.

Chef Oliver Kirschner gibt als anerkannte Whiskykoryphäe sein Drink- und Spirituosen-Know-how im Rahmen von Schulungen und Vorträgen an die Menschen vor oder hinter dem Tresen weiter. Seine Erklärung für den Erfolg direkt nach dem Sieg: „Ich will es mal so sagen. Wir sind ja nun ein bisschen berühmt, aber morgen früh geht die Arbeit ganz normal weiter. Und auch heute Abend ist die Bar geöffnet. Wir bleiben so wie wir sind: eine Bar aus Nürnberg, die ihren Gästen immer wieder aufs Neue besondere Geschmackserlebnisse in gemütlichem Ambiente bieten möchte. Ganz großen Dank an alle unsere treuen Fans, Gäste und Partner, die für uns gestimmt haben und uns täglich unterstützen.“ curt gratuliert!

 

GELBES HAUS
Johannisstraße 40
90419 Nürnberg

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#Auszeichnung, #Gastronomie, #Gelbes Haus

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NüRNBERG. Grandios bereichernd ist es, in einer Stadt zu leben, die auf professionellem Niveau die nächste Generation Künstler:innen ausbildet. Nicht überraschend also, dass Nürnberg beim Bayerischen Atelierpreis nicht leer ausgeht. Mit diesem zeichnet der Freistaat Künstler:innen aus, die den Kulturbetrieb bereits bereichern und noch Entwicklungspotenzial erkennen lassen. Insgesamt 30 Mal gab es 8.000 Euro, vier Preis gingen nach Nürnberg an: Fatma Güdü, Tomoe Hikita, Planetary Intimacies und Gloria Sogl. Das ist äußerst erfreulich, da gratulieren wir recht schön! 

Zu den einzelnen Positionen: 

Die 1983 in Nürnberg geborene Fatma Güdü studierte von 2006 bis 2012 Freie Malerei an der AdBK Nürnberg in der Klasse von Prof. Thomas Hartmann. Sie erhielt die Debütant*innenförderung des BBK Nürnberg Mittelfranken, den Förderpreis der Nürnberger Nachrichten sowie den Ersten Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten und wurde bereits deuschlandweit ausgestellt. 

Tomoe Hikita (*1985 in Japan) studierte von 2015 bis 2022 Freie Malerei bei Prof. Susanne Kühn an der AdBK Nürnberg. Für ihre ruhigen Bilder wurde sie mit dem Debütant*innenpreis (2022) und dem Stipendium der Karin Abt-Straubinger Stiftung in Stuttgart (2025) ausgezeichnet. Arbeiten waren u.a. in der Oechsner Galerie in Nürnberg und der z2o Gallery in Rom zu sehen. 

Planetary Intimacies ist gleichermaßen Künstlername wie künstlerisches Feldforschungsprojekt. Im Zentrum steht die Reibung zwischen planetaren und biografischen Maßstäben. Hervorgegangen aus der Klasse von Prof. Michael Stevenson, zu sehen u.a. im Zukunftsmuseum.  

Textilkünstlerin Gloria Sogl studierte Bildende Kunst und Pädagogik an der AdBK München und Nürnberg u.a. Freie Malerei bei Prof. Susanne Kühn und schloss 2024 ihr Studium am Dutch Art Institute (DAI) ab. Ihre Arbeiten wurden international gezeigt, unter anderem im Bauhaus Dessau, Museum Moderner Kunst Wörlen, der Nida Art Colony in Litauen, der Association Essaouira Mogador in Marokko und Centrale Fies in Italien.  

Und auch die Akademie der bildenden Künste selbst freut sich über einen Preis, den MöglichMacher – Bayerischer Hochschulpreis Entrepreneurship in der Kategorie Kunsthochschule für die Akademie Galerie, den seit 2020 existierenden professionellen Ausstellungraum, der eine wichtige Brücke zwischen Studium und Berufsleben in der Kunst darstellt. 

www.adbk-nuernberg.de 
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NüRNBERG. curt ist Medienpartner und fühlt sich deshalb stolz und geradezu mitnominiert: Das NUEJAZZ Festival, das in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen feierte (großes Interview mit Festivalchef Frank Wuppinger hier), ist für den Deutschen Jazzpreis in der Kategorie Festival des Jahres nominiert. “Wir denken, allein diese Nominierung ist schon eine tolle Sache. Auch, dass ein bayerisches Festival dabei ist, ist bemerkenswert, machen es in dieser Kategorie sonst Berlin, Köln, Hamburg und Moers unter sich aus”, schreibt Frank. Ebenfalls nominiert ist die Queen of Big Band, straight outta Langenzenn, Monika Roscher. Und zwar gleich doppelt! In der Kategorie Album Of The Year für Witchy Activities And The Maple Death und in der Kategorie Composition/Arrangement Of The Year für 8 Prinzessinnen. Hier gehts zu unserem großen Monika-Roscher-Interview.

Die Vergabe findet am 18.04. in Köln statt. curt findet: Da kann  es keine zwei Meinungen geben, NUEJAZZ und Moni Roscher für Jazzpreis, ja!

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