Call from irgendwo: 100 Jahre mobile Telefonie

MITTWOCH, 7. JANUAR 2026, MUSEUM FüR KOMMUNIKATION

#100 Jahre unterwegs Telefonieren, #Ausstellung, #Handy, #Mobiltelefonie, #Museum für Kommunikation

Was glaut ihr, wie lange es wohl schon mobile Telefonie gibt? Antwort wahrscheinlich falsch, in Wirklichkeit nämlich viel länger. Am 7. Januar 1926 konnten die Menschen erstmals von unterwegs anrufen, aus einem Zug von Berlin nach Hamburg. Die Geburtsstunde der 100-jährigen Geschichte des Mobiltelefons, die das Museum für Kommunikation mit einer Pop-Up-Ausstellung und einer digitalen Präsentation feiert. Ab dem 7. Januar zeigt der analoge Part der Ausstellung eine Auswahl historischer Mobiltelefone – vom riesigen Knochen übers Klappding bis zum Smartphone sozusagen. Den größeren Anteil der Inhalte findet ihr digital: 100 Jahre unterwegs Telefonieren erzählt von Autotelefonen, vom Ausbau des bundesdeutschen Landfunk-Netzes, von den ersten mobilen Telefonen außerhalb von Eisenbahn und Auto und den gegenwärtigen Alleskönnern. Sieben Kapitel zum Thema haben Kurator Joel Fischer und Team im digitalen Expotizer zusammengestellt. Durcklicken und schlau werden: 100 Jahre unterwegs telefonieren. 

www.mfk-nuernberg.de
 




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#100 Jahre unterwegs Telefonieren, #Ausstellung, #Handy, #Mobiltelefonie, #Museum für Kommunikation

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MUSEUM FüR KOMMUNIKATION. Natürlich gibt's das alles, strenggenommen, schon länger hinter den Kulissen und auf unseren Telefonen und überhaupt. Und trotzdem hat man ja ein bisschen das Gefühl, die Künstliche Intelligenz sei quasi gestern erschienen und ist seitdem omnipräsent. In Rekordzeit habe das Museum für Kommunikation auf die massenhafte Verbreitung dieser Technik reagiert, erklärt Direktorin Dr. Annabelle Hornung. "Uns war klar, wir müssen das jetzt machen, sonst ist der Moment vorbei." Maren Burghard und die KI haben eine Ausstellung innerhalb von drei Monaten aus dem digitalen Hut gezaubert, die klein ist, aber erstaunlich und Horizont erweiternd. curt begleitet (euch) dabei.  >>
MUSEUM FüR KOMMUNIKATION. Gamer*innen wissen es: Lara Croft, Super Mario oder der Werwolf im Fantasy-Rollenspiel – Avatare, also steuerbare Figuren, sind wichtige Elemente in digitalen Spielen. Sie tragen zum Erzählen von Geschichten bei, verkörpern verschiedene Identitäten und mit ihnen können Handlungen in der jeweiligen Spielwelt ausgeführt werden.
Noch bis Frühjahr 2023 dreht sich im
Museum für Kommunikation alles um Avatare – in der Ausstellung „WhoAmIWantToBe – Avatare in digitalen Spielen“. Sie entstand in Kooperation mit dem Institut für Theater- und Medienwissenschaft der FAU Erlangen-Nürnberg und präsentiert studentische Arbeiten rund um die virtuellen Personifikationen aus medien- und kulturwissenschaftlicher Sicht. Wir haben uns mit Dr. Peter Podrez, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theater- und Medienwissenschaft der FAU Erlangen-Nürnberg, und Museumsdirektorin Dr. Annabelle Hornung unterhalten.
 
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