Jugendstück am Stadttheater Fürth: ER.SIE.ES

21. APRIL 2023 - 30. APRIL 2023, KULTURFORUM FüRTH

#ER.SIE.ES, #Jugendtheater, #Kulturforum Fürth, #Stadttheater Fürth, #Theater

Er will Es und Sie will Es eigentlich auch. Aber wie kommt man da hin? Gerade, wenn es um das erste Mal geht. Wenn man gerade erst noch dabei ist, herauszufinden, was man eigentlich will und dabei auch noch immer die Eltern und das Smartphone ausblenden muss. Uff.

Karen Köhler hat einen Dialog geschrieben, zwischen Dennis und Charlotte, aufgeteilt auf sechs Stimmen. Dadurch gelingt es ihrem Text ER.SIE.ES die Komplexität und Wirrungen der ersten sexuellen Wünsche mit hinreißender Direktheit, viel Mitgefühl, mit sympathischer Wärme und vor allem mit viel Humor aufzublättern. Es geht sozusagen um alles, aber nichts davon ist einfach auszusprechen.

Für die Umsetzung am Stadttheater Fürth für Zuschauer*innen ab 14 arbeitet Regisseur Alexander Weise mit Profis und Laien zusammen, die ihre individuellen Stimmen und Haltungen in diesen Schlagabtausch über Verliebtheit, Sex und Identität einbringen.

___
ER.SIE.ES
Eine Produktion des Stadttheaters im Kulturforum, Fürth
Premiere: Freitag, 21. April 2023, 19.00 Uhr
Weitere Termine: Sa 22. Apr 2023, 19.00 Uhr, So 23. Apr 2023, 18.00 Uhr, Di 25. bis Sa 29. Apr 2023, 19.00 Uhr, So 30. Apr 2023, 18.00 Uhr




Twitter Facebook Google

#ER.SIE.ES, #Jugendtheater, #Kulturforum Fürth, #Stadttheater Fürth, #Theater

Vielleicht auch interessant...

Kultur  01.02.-31.03.2024
Nü, Fü, ERL. Tafelhalle
Nach der aufregenden, installativen Tanz-Performance Wer lebt, der lügt des Kollektivs co>labs folgt schon im Februar die nächste Premiere in der Tafelhalle: Katharina Simons inszeniert in Exit Through The Inside mit ihrem Team CUTTY SHELLS einen kollektiven Ritus zur Transzendenz. Der Choreografin geht es inhaltlich um das Gefühl der Sehnsucht nach grenzenloser Verbundenheit und dem Wunsch nach eskapistischen Erfahrungen. Diesen emotionalen Topoi verleihen die Performer:innen mit einem ekstatischen Tanz der Liebe, Harmonie und Zerstörung Ausdruck und entführen das Publikum auf diesem Wege in Sehnsuchtsorte und einsame Schattenwelten. Der Arbeit ging eine intensive Recherche in Sachen Technoschamanismus und Transmedialität voraus. Premiere: 22.02. Weitere Aufführungen: 24.02., 15.03., 16.03. Zudem sei noch der Hinweis auf das ensemble Kontraste gestattet, das am 17.02. einen Abend unter dem Titel Augenblick und Ewigkeit gestaltet. Auf dem Programm steht Morton Feldmans Piano and String Quartett, kombiniert mit einer Installation der Fotokünstlerin Awoiska van der Molen.

Gostner Hoftheater
August Strindberg, geboren 1849, schrieb über 60 Dramen, malte und fotografierte, übte sich in Alchemie, war dreimal verheiratet, psychotisch veranlagt und sein Leben lang von Wahnvorstellungen gequält. Eine faszinierende Figur der Kulturgeschichte, dessen bedeutendes Ehedrama Totentanz zuletzt im Gostner zu sehen war. Wiederaufnahme im noch lange lebendigen ältesten Privattheater Nürnbergs bestimmt möglich. Das Crowdfunding ist mit fast 50.000 Euro beendet worden, ihr könnt natürlich aber weiterhin jederzeit spenden. Es folgen Wochen der Gastspiele und Konzerte und am 27.02. folgt die 5. Episode der Gostner-Soap Ko(s)mische Intrigen. Steffen Radlmaier & Band bereiten sich derweil schon auf eine große Hommage für einen großen Musiker vor: Die Billy Joel Story als Gesprächskonzert am 09.03. im Hubertussaal. Und dann winkt von fern auch schon die nächste Premiere, eine sehr besondere: Früher war auch schon immer alles besser ist das Abschiedsstück von, mit und für das 1-Mann-Ensemble Thomas Witte, der sich, undenkbar aber wahr, in die Rente verabschiedet.

Stadttheater Fürth
Rosie hat die Welt gesehen – oder eher nein, sie wollte die Welt sehen, dann kehrte die 19-Jährige ins sichere Nest ihrer Kindheit zurück. Auch für ihre älteren Geschwister, Pip, Mark und Ben bedeutete das liebevolle Heim der Eltern Bob und Fran einst die Welt. Jetzt müssen sie alle ihren Platz in der echten Welt da draußen finden und ringen dabei mit den Erwartungen ihrer Eltern, die sie nicht mehr erfüllen können oder wollen. Auch Bob und Fran steht eine Krise bevor, wenn das letzte Kind dieses Heim erstmal verlassen hat. Die Familie in Dinge, die ich sicher weiß von Andrew Bovell, wird von großer Liebe zusammengehalten, was nicht heißt, dass darunter nicht komplexe Schichten unausgesprochener Konflikte vor sich hinschwelen würden. Das Stück wurde 2016 in Australien uraufgeführt und ist seitdem ein internationaler Erfolg. Die freie Regisseurin Bettina Rehm holt es nach Fürth. Sie hat zuletzt an der Berliner Vagantenbühne und am Landestheater Schwaben inszeniert. Premiere: 16.02.  

Theater Erlangen
Kleider machen Leute – Uniformen erst recht. Den ultimativen Beweis erbrachte ein Schuhmacher und Ex-Häftling namens Wilhelm Voigt. 1906 war das, als dieser Voigt in Berlin in ausrangierte Uniformen stieg – und sich in den Hauptmann von Köpenick verwandelte. 1931 machte Carl Zuckmayer aus diesem irrsinnigen Stoff ein Theaterstück, das später auch noch mit Heinz Rühmann verfilmt wurde. Ein Klassiker über Status, Klasse und Untertänigkeit. Und heute? Sind die Dresscodes doch eigentlich kaum noch relevant, oder? Im Theater Erlangen befragt Regisseurin Antje Thoms, seit vergangener Spielzeit Schauspiel-Chefin in Regensburg, den Klassiker auf Gegenwärtigkeit. Die nächste Premiere in Erlangen wird dann ein Live-Hörspiel sein. Der in Erlangen immer gern gesehene und sowieso Live-Hörspiel-Experte Eike Hannemann inszeniert Douglas Adams' Per Anhalter durch die Galaxis mit rasanten Dialogen und einer Geräuschkulisse, die die Schauspielenden mit Alltagsgegenständen entstehen lassen. Zu sehen ab 23.02.




   >>
20240401_Pfuetze
20240401_Staatstheater
20240401_Stadttheater_Fürth
20240507_NueDigital
20240401_Comic_Salon_3
20240401_Wabe_1
20230703_lighttone
20240401_Theater_Erlangen
20240201_VAG_D-Ticket
20240401_Idyllerei
20240411_NbgPop_360
20240401_Neues_Museum_RICHTER
20240401_ION
20240201_mfk_PotzBlitz
2024041_Berg-IT
20240401_D-bue_600