Andreas Radlmaier im Gespräch Julian Radlmaier

FREITAG, 31. MAI 2019

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Im Nürnberger Filmhaus entdeckte er als Gymnasiast das Kino für sich. Nach dem Abitur ging er für ein Filmstudium nach Berlin. Die „Goldene Lola“, die er heuer bei der Berlinale überreicht bekam, ist seine bislang größte Auszeichnung. Inzwischen ist Julian Radlmaier – ausgestattet mit einem Budget von zwei Millionen Euro – schon an der Verfilmung von „Blutsauger“. Dazwischen war er auf Heimatbesuch, bei den Eltern und beim Onkel, für ein CURT-Gespräch, das die Familie – konträr zum gängigen Journalisten-Codex – als Angelpunkt wählt.

 

ANDREAS RADLMAIER: Ganz ehrlich, ich hätte mir vor 33 Jahren, als ich Dich auf dem Arm herumtrug, nicht vorstellen können, mit meinem Neffen ein Interview übers Filmemachen zu führen. Du etwa?
JULIAN RADLMAIER: Ich hab‘ dich damals gesehen und mir gedacht: Irgendwann kommt der Tag (grinst).

Was erwartest du dir denn von diesem Gespräch?
Ich hatte ein bisschen Schiss, wie ich eine professionelle Performance mit einem familiären Vertrauensverhältnis kombinieren kann, auch mit der Familienscham.

Ist dir das unangenehm?
Es kommt mir ein bisschen wie ein Theaterstück vor, oder?

Dann lassen wir doch Rollenspiele und uns ehrlich sein. Reden wir über Familiengeheimnisse!
Ich beute ja manchmal in meinen Filmen den Humorschatz der Familie aus. Bei Radlmaiers wurde etwa stets dieser eine Witz vom Schweizer Onkel Heinz erzählt.

Wo zwei Berner wetten und der eine dem anderen in die Hosentasche pinkelt?
Genau, der taucht in dem Film „Ein proletarisches Wintermärchen“ auf, nicht der ganze Witz, sondern nur ein Stückchen. Und in der „Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes“ taucht der Spruch meiner Oma, deiner Mutter, auf, der mich als Brillenträger immer irritiert hat. Er lautet: Mein letzter Wille, einer mit Brille.

Das habe ich komplett gelöscht ...
Ich hab‘ ihn nie richtig durchblickt. Vom Gestus ist der Spruch ja etwas Abwertendes. Aber der letzte Wille ist andererseits etwas Positives. Ich habe es für mich so interpretiert, dass das Letzte, was ich wollen würde, einer mit Brille ist.

Also abschätzig?
Genau. Deshalb ist es im Film auch so: Da sieht mich der Bauer, der diese Apfelplantage verwaltet, und sagt dann: „Mein letzter Wille, einer mit Brille“.

Würdest du denn sagen, dass es einen generationsübergreifenden Humor in unserer Familie gibt?
Schon, oder? Ob ich den weitertrage, weiß ich gar nicht. Aber es gibt eine gewisse Art von trockenem Humor in der Familie. Ich bin ja nicht der beste Entertainer am Esstisch. Da hatte ich in der Großfamilie immer so eine Art Wettbewerb aller Geschwister festgestellt, wer hat die beste Geschichte, den besten Gag drauf.

Für Außenstehende oder Neumitglieder waren das in der Tat anstrengende Erlebnisse. Man sieht: Wir Brillenträger haben viel zu bereden. Fangen wir mit dem Neueren an. Im Februar hast du die „Goldene Lola“ für das beste, nicht veröffentlichte Drehbuch auf der Berlinale erhalten. Hatte das Wirkung? Sprich: Will jemand das Projekt umsetzen?
Das Lustige ist, dass mir nach der Preisverleihung von verschiedenen Seiten zugeraunt wurde: Vorsicht, der Ruf des Preises ist durchaus zwiespältig, denn diese ausgezeichneten Drehbücher wurden im Anschluss selten verfilmt.

Weil die Jury einen extremen Geschmack hat?
Sie sah mir nicht so aus, als ob sie aus Prinzip das abseitigste Buch auszeichnen würde. Mittlerweile hat sich dieser Ruf auch ein bisschen geändert. Mir hat die „Lola“ geholfen. Dieses Gütesiegel macht es Menschen, die Fördergelder zu vergeben haben, einfach leichter, eine Entscheidung zu treffen.

Aber es hat sich kein berühmter Regisseur bei dir gemeldet?
Das wäre gar nicht in meinem Sinne. Ich habe das Buch schon aus der Perspektive geschrieben, dass ich das selber umsetzen will.

„Blutsauger“ heißt dieser Film, den du jetzt drehen willst. Das ist inhaltlich gesehen eine konsequente Fortsetzung deiner bisherigen Filme, oder?
Schon. Alle bisherigen Filme haben gemeinsam, dass politische Themen darin auftauchen. Das ist eine bestimmte Art von Beschäftigung mit Marxismus, auf eine sehr schräge und hoffentlich humorvolle Art. Das schlägt sich auch in den Titeln nieder. Im „Kapital“ von Marx wimmelt es ja von Gespenstern und Vampiren. Wenn man also einen orthodoxen Marxisten-Film machen möchte, kann das dann eigentlich nur ein Vampir-Film sein. Aber ich bin überhaupt kein Fan von Horrorfilmen, von Gothic, Unheimlichem. Deshalb wird „Blutsauger“ am Strand spielen, bei 30 Grad und vollem Sonnenschein an der Ostseeküste, und von der Atmosphäre her eher in Richtung Eric Rohmer gehen.

Und wo ist der Bezug zum Marxismus?
Zum einen auf einer sehr platten Ebene. Der Film spielt in einem Mikrokosmos in den 20er Jahren an der Ostseeküste. Da gibt es eine Fabrikbesitzerin, eine junge, attraktive Frau, die gleichzeitig ein Vampir ist, aber auch die lokale Kapitalistin, die die Leute in ihrer Pharma-Firma ausbeutet. Das Klassenverhältnis wird, um es marxistisch auszudrücken, mit dieser Vampir-Metapher verhandelt. Das ist das Trampolin, auf dem sich die Geschichte entwickelt. Eigentlich dreht sich der Plot um einen sowjetischen Flüchtling, der auf einen Ozeandampfer nach Amerika wartet, aber an dieser Ostsee-Stadt festsitzt und sich mit dieser Vampir-Dame anfreundet. Und auch irgendwann gebissen wird.

Könnte dein anhaltendes Interesse an Utopien und Marxismus eine selbsterfüllende Prophezeiung sein? Schließlich wurde auf dem Nürnberger Standesamt fälschlicherweise als zweiter Vorname nicht „Marc“ sondern „Marx“ eingetragen.
Mit 12 wurde ich dann ja doch wieder in „Marc“ umbenannt. Seitdem kämpfe ich künstlerisch wieder für meinen Geburtsnamen (lacht). Möglicherweise verweist der „Blutsauger“ ja auch auf diese Tatsache. Angeblich wurden meine Eltern ja bei Grenzkontrollen immer schräg angeguckt, weil bei mir Marx im Pass stand. Der Film geht also auch los mit einer Passkontrolle. Der besagte gestrandete Russe spielte in sowjetischen Propagandafilmen der 20er Jahre dummerweise die Rolle des Trotzki. Als der bei Stalin in Ungnade fällt, bekommt der Schauspieler keine Jobs mehr, daher möchte er sein Glück in Hollywood versuchen.

Hast Du revolutionäre Gedanken? Also träumst du davon, dass das Kapital entmachtet wird?
Träumen schon, nur ich selbst bin dazu vermutlich nicht geeignet.

Warum?
An der Berliner Filmakademie, an der ich studiert habe, gab es einen legendären Jahrgang, den von 1967, mit Holger Meins, Wolfgang Petersen, Harun Farocki und anderen. Ein Teil davon ging in den bewaffneten Untergrund. Die hatten vorher nicht die militantesten Filme gemacht. Die stammten von denen, die Angst davor hatten, in den Untergrund zu gehen und mit ihren Filmen ihr schlechtes Gewissen beruhigten.

Kombiniere: Du machst Filme mit milder Ironie, also gehst du in den Untergrund.
Stimmt – das wäre nur konsequent. Ganz ernsthaft: Das erste historische Ereignis, an das ich mich erinnern kann, ist der Mauerfall. Also ich habe nur die Zäsur erlebt, auch keine militanten K-Gruppen an deutschen Universitäten der 70er Jahre. Da war Marx quasi eine Neuentdeckung. Ich stehe nicht für Sowjet- oder DDR-Romantik, mit dem Autoritären daran habe ich gar nichts am Hut. Ich finde aber vieles, was in der marxistischen Tradition gedacht wurde, interessant, zumindest als etwas, was man nicht a priori als lächerlich abtun sollte. Brecht sagt ja, Kommunismus ist das Einfache, das schwer zu machen ist. Ich habe auch keine Ahnung, wie man umsetzen könnte. Als Zielvorstellung, als Idee, als Alternative zum jetzigen Wirtschaftssystem, das die Erde nah an den Abgrund gebracht hat, finde ich es nachdenkenswert.

Das Stichwort „Selbstkritik“ taucht ja auch in einem Filmtitel von dir auf: Sind wir alle Teil dieses globalen Schlamassels?
Bestimmt. Das ist ja das Paradoxon. Die bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft hat auf einer kulturellen Ebene eine Idee vom guten Leben hervorgebracht, nach dem sehr viele Leute streben. Global gesehen ist der Zugang dazu nur wenigen vorbehalten. In diesem Widerspruch lebt man natürlich, ich auch.

Kommt daher die Selbsteinstufung als „bürgerlicher Windhund“?
Das Problem ist doch, dass ich als Filmemacher politische Perspektiven vorgebe, aber in meinem Privatleben doch relativ weit davon entfernt bin, etwa in den radikalen Untergrund zu gehen.

Welche Rolle können dann Filme, wie du sie machst, spielen?
Dass bestimmte Dinge offen bleiben, nicht untergehen. Da sind Filme von Charlie Chaplin oder den Marx Brothers sicherlich politischer als meine eigenen. Mit Humor auf gesellschaftlichen Entwicklungen zu reagieren, im Lachen und Spott den Zuschauer oder Leser zu einer kritischen Distanz zu ermächtigen, ist wichtig. Wichtiger freilich sind mir in den Filmen mikro-politische Momente, z.B. bestimmte Rollen in Frage zu stellen. Im „bürgerlichen Hund“ tauchen viele Arbeiter-figuren auf, die keineswegs stumpfsinnig dargestellt sind, sondern sich literarisch ausdrücken.

Was sagst du dann zu Bewegungen wie „Fridays for Future“?
Es ist ein bisschen wie das, was ich als Filmemacher mache. In dem Fall schicken die Eltern ihre Kinder vor, um die Welt zu retten, damit man selber stolz sein kann.

Wie jetzt: Findest du die Bewegung gut oder lachhaft?
Erst mal ist es schön, dass sich Kinder da politisieren, aber es müsste doch einen Schritt weiter gehen, damit es einen Effekt haben kann. Und vielleicht müssten sich auch die Eltern solidarisieren und aufhören zu arbeiten. Der gute alte Generalstreik wäre da vielleicht ein probates Mittel.

Schon wieder eine Utopie. Real ist für die meisten Kulturschaffenden leider die Bekanntschaft mit prekären Situationen. Hat dich diese Erkenntnis geprägt?
Ein zweischneidiges Thema. Das Lebensmodell eurer Generation ist für uns ja völlig unerreichbar. Niemand in meinem Umfeld kann sich vorstellen, eine Immobilie oder ein Auto zu besitzen.

Aber das trifft doch nur für bestimmte Milieus zu.
Wahrscheinlich. Den Kindern der elterlichen Freunde, die bei großen Firmen arbeiten, geht’s super. Das große Problem ist, dass man ein bürgerliches Überlegenheitsgefühl internatilisiert hat: Ich habe studiert, mir soll’s doch gut gehen. Dabei übersieht man, dass ganz viele Leute immer in prekären Verhältnissen leben.

Akademischer Dünkel?
Ich glaube schon, man fühlt sich als etwas Besseres. Ein bisschen wie im „Aschenputtel“-Märchen. Man wartet darauf, dass der Prinz oder die Gesellschaft einen erkennt und man nach oben katapultiert wird. Es geht nur darum, auf diesen Moment zu warten, anstatt sich zu solidarisieren mit Leuten, die mangels kulturellem Kapital nie rauskommen können. Aber das sind historisch wiederkehrende Abläufe.

Schon mal Existenzangst gehabt?
Jein. Ich bin erst seit kurzem in der Lage, von meiner Arbeit für die nächsten paar Monate leben zu können. Aber natürlich habe ich durch die familiäre Herkunft immer so eine gewisse Grundsicherheit. Ich merke das umgekehrt bei Leuten, die das nicht haben und damit viel größere Ängste. In der Filmwelt ist das extrem so.

Was treibt dich mehr um: Löcher einer Filmfinanzierung oder Ideenarmut?
Erst mal die Löcher der Filmfinanzierung. Unbegrenzte Mittel, aber keine Ideen – dieser Luxus wäre natürlich ein Traum.

Bei Familienfesten zu deiner Teeangerzeit stand mehr die Demonstration an der spanischen Gitarre im Zentrum. Wann und wie kam es zum Interesse für den Film?
Ich hatte die Phantasie, Musiker zu werden, war aber dafür zu schlecht. Bei uns in der Familie gab es ja immer eine etwas schizophrene Erwartungshaltung. Ich hatte immer das Gefühl, dass Künstler bewundert werden, Kunst, Literatur, Musik, Theater hatten einen unglaublich hohen Stellenwert. Gleichzeitig wollte man dann doch nicht, dass die Kinder sich in diese Richtung entwickeln. Jedenfalls war ich kein guter Musiker, konnte auch nicht besonders gut malen, schreiben auch nicht so richtig. Filmemachen bot das Versprechen eines endlosen Aufschubs. Man konnte einfach nicht wissen, ob man dafür Talent hat. Das fand ich ganz gut. Und habe das auch lange rausgezögert, um Enttäuschungserlebnisse zu verhindern (lächelt).

Ein Kritiker sagte zuletzt, du seist „eine Art deutscher Woody Allen“. Ganz schön schwere Geschütze, oder?
Ja.

Schüchtert dich das ein?
In diesem Fall halte ich das eher für ein lustiges Missverständnis. Ich sehe mich halt nicht als genialen Komiker, diese Messlatte kann ich überhaupt nicht bedienen. Aber als Ausdruck einer Wertschätzung ist es natürlich super.

Bist du auch so ein Beispiel, dass man Nürnberg verlassen muss, wenn man eine Künstlerkarriere starten will?
Strukturell stimmt das schon, weil es wichtig ist, in eine Welt hineinzuwachsen. Für mich persönlich ist Berlin aber deshalb wichtig, weil die Geschichte, auch die osteuropäische, in meinen Filmen eine Rolle spielt. Ich spüre aber auch in mir zunehmend die Lust, mich mit dem Fränkischen auseinanderzusetzen.

Wenn du, wie jetzt, auf Heimaturlaub bist in Nürnberg: Welchen Eindruck macht die Stadt auf dich?
Meine Mutter ist ja Französin. Deshalb komme ich auch immer halb nach Frankreich zurück, weil ich zuhause Französisch spreche. Ich habe Nürnberg auch immer als eine sehr multikulturelle Stadt erlebt. Das mag ich. Dass hier unterschiedlichste Menschen mit schrägen Biographien hängengeblieben sind.

Mit welchen Orten, Schauplätzen verbindest du Nürnberg?
Eine meiner paradiesischen Kindheitsphantasien ist der Fabrikverkauf von Brez’n Kolb in Gostenhof. Ansonsten sind es die Orte, wo ich aufgewachsen bin: Plärrer, Johannis, die Altstadt. Das Mittelalterliche. Eine Epoche, die in meinem Bewusstsein ist. Ich weiß noch, dass ich als Kind Angst hatte, in eine Zeitmaschine zu geraten und im mittelalterlichen Nürnberg rauszukommen.

Hätte Nürnberg die Chance, eine Filmstadt zu werden?
Nürnberg gilt als cinephile Hauptstadt, mittlerweile. Durch den „Hofbauer-Kongress“ zum Beispiel, bei dem Cineasten aus ganz Deutschland abseitige Film im Filmhaus und Komm-Kino anschauen. Vielleicht ist es auch nur eine Projektion, die an Nürnberg herangetragen wird.



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JULIAN RADLMAIER (34)
wurde in Nürnberg geboren und ging nach seinem Abitur am Nürnberger Hans-Sachs-Gymnasium nach Berlin, studierte erst an der Freien Universität Berlin Filmwissenschaft und anschließend an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, die Absolventen wie Wolfgang Petersen, Christian Petzold, Detlev Buck und Thomas Arslan hervorgebracht hat. Während seiner Akademiezeit arbeitet er u.a. als Assistent von Werner Schroeter.
2013 erhielt sein Kurzfilm „Ein Gespenst geht um in Europa“ den Preis der deutschen Filmkritik beim Filmfestival in Oberhausen. „Ein proletarisches Wintermärchen“ gewann Preise in Mexiko und Brasilien. Sein Abschlussfilm „Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes“ wurde 2017 als bestes Spielfilmdebüt ausgezeichnet.
Im Februar erhielt er auf der Berlinale die Goldene Lola für das beste, unveröffentlichte Drehbuch. Mit seinem eingespielten Team verfilmt der Jungregisseur gerade „Blutsauger“.

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FOTOS:
Studenten der Akademie der bildenden Künste Nürnberg, Fachklasse für Photographie, erstellen seit der Ausgabe Februar 2019 die Bilderstrecke zu dieser monatlichen Interviewserie.

FOTOS DIESER AUSGABE: STEVE BRAUN. STEVE BRAUN studiert Freie Kunst an der Akademie der Bildenden Künste bei Ottmar Hörl von 2013 bis 2017, sowie Fotografie bei Jürgen Teller ab 2017 bis 2019.     www.instagram.com/steve.brownson

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ANDREAS RADLMAIER
ist als Leiter des Projektbüros im Nürnberger Kulturreferat verantwortlich für das Bardentreffen, Klassik Open Air, Stars im Luitpoldhain, sowie für die Entwicklung neuer Formate wie Silvestival, Criminale und Boulevard Babel  – Formate, die curt journalistisch begleitet. Andreas ist seit über 30 Jahren in und für die Kulturszene tätig.
Studium der Altphilologie, Englisch, Geschichte. Bis 2010 in verantwortlicher Position in der Kulturredaktion der Abendzeitung Nürnberg. 2003: Kulturpreis der Stadt Nürnberg für kulturjournalistische Arbeit und Mitarbeit an zahlreichen Publikationen.




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