Andreas Radlmaier im Gespräch mit: Monika Roscher

MONTAG, 26. FEBRUAR 2018

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Durchs Café des Langenzenner Kulturhofs, dem vereinseigenen Domizil der von Papa Roscher geleiteten Hans-Sachs-Spielgruppe, bricht in unser Gespräch ansatzlos eine Kehraus-Polonaise des berühmten fränkischen Faschings. Als sei’s ein Zitat für absurdes Musik-Theater. Das passt. Monika Roscher, gefeierte Gitarristin, Bigband-Leaderin und Sängerin mit Sinn fürs Drama, macht Zwischenstopp zwischen Dresden und München bei der Familie in Langenzenn.

Die 33-jährige kommt direkt von einer Premiere in Dresden, wo sie in sechs anstrengenden Probenwochen mit dem Bühnenbildner und Regie-Aufsteiger Ulrich Rasche am Staatsschauspiel das schillernde Soundkostüm für „Das grosse Heft“ massgeschneidert hat. Nun freut sich die Gesamtkunstwerkerin und Jazz-Dompteuse aufs Batterie-Aufladen im Münchner Atelier zwischen gehorteten CD- und Bücherstapeln. Komponieren steht an.

Andreas Radlmaier: Du hast gerade die Premiere von „Das große Heft“ in Dresden als Komponistin hinter Dich gebracht. Deine Einschätzung?

Monika Roscher: Es waren sechs lange und sehr intensive Arbeitswochen bis zur Premiere. Verrückter als ich dachte. Dreieinhalb Stunden mit Musik. Ulrich (Ergänzung der Redaktion: Rasche) hat dafür erneut ein Bühnenmonster geschaffen. 16 junge Männer sprechen und brüllen auf der Bühne die Chöre. Das hat eine unglaubliche Energie. Das ist wieder der Wahnsinn, greift einen an. Der Text über die zwei Kriegskinder ist auch echt hart und ganz schön kalt.

Radlmaier: Welche Funktion hat dann die Musik?

Roscher: Sie hat mehrere Funktionen. Die Darsteller stehen auf zwei ständig rotierenden Drehscheiben und müssen ständig gehen, weil sie frontal zum Publikum ausgerichtet sind. Die Musik bildet den Rhythmus dafür. Wir beginnen mit Minimal Music, steuern auf Höhepunkte zu. Ich bin ja eine Komponistin, die gerne viel in ein Stück packt. Da musste ich mich selber disziplinieren, reduzieren und den Klang Schritt für Schritt ändern. Er schwillt stringent an, wird größer, größer, darüber erheben sich die Chöre, werden immer massiver, während alles auf den Abgrund zuläuft. Und alle laufen, laufen, laufen …

Radlmaier: Waren von Dir dann auch Motive, Titelmelodien gefordert?

Roscher: Ja. Ich lese zunächst das Stück, fühle mich in den Text ein und schreibe Melodien. Die gehe ich mit Ulrich durch, er sagt dann, was ihm taugt und was weniger. Dieses Mal sollte das Klangbild requiemhaft sein, um die Bühnentragik anzuwärmen. Die Zuschauer sollten umarmt werden durch die Musik.

Radlmaier: Also ein Kontrapunkt zu diesen Zwillingen, die in kriegerischen Zeiten über Leichen gehen …

Roscher: Ja, ich habe immer wieder versucht, das warm zu machen, aber natürlich muss man auch diese Gefühlskälte ausstellen. Das reicht von elektronischer Musik bis zu Chorstellen aus Mozarts „Requiem“, das wir in Dresden aufgenommen und gesampelt haben.

Radlmaier: Hättest Du Dir mal träumen lassen, Musik fürs Theater zu schreiben?

Roscher: Nee, das hatte ich nicht im Plan.

Radlmaier: Bislang ist der Sprung ins Schauspiel eng verbunden mit Ulrich Rasche. Du hast vor dem „Großen Heft“ mit dem gefeierten Theater-Maniac Schillers „Räuber“ in München musikalisch betreut und Büchners „Woyzeck“ im Theater Basel vertont. Diese Produktion ist auch wieder zum Berliner Theatertreffen im Mai eingeladen. Die Zusammenarbeit hört sich nach guter Chemie an.

Roscher: Ja, wir verstehen uns. Ich bin als Bandleaderin und Komponistin zwar ein Freigeist, aber ich sehe, dass Ulrich Rasche eine starke Vision hat bei seinen Inszenierungen. Dieser folge ich, auch wenn ich anfangs nicht genau weiß, worauf er hinaus will.

Radlmaier: Will Rasche einen Roscher-Sound?

Roscher: Er kennt meine Musik, und ich glaube zu wissen, was ihn daran reizt. Aber wir gehen bei den neuen Stücken schon immer komplett frisch ran. Er hat immer Grundideen – beim „Großen Heft“ eben die eines Requiems – , ich sauge aus vorhandenen Partituren Emotionen und versuche, beim Schreiben eigene Ansätze zu liefern. Aber ganz zu Beginn steht für mich immer der Theatertext.

Radlmaier: Du lieferst dann aber keine fertige Partitur ab, oder?

Roscher: Es gibt ein Grundthema, das sich steigert, das sich motivisch erweitert. Das ist fast Minimal Techno. Ich kann die Zuschauer ja auch nicht mit Sound zuballern. Denn es gibt ja noch den Text. Die Musik muss also einerseits stützen, andererseits an bestimmten Stellen eigenständig sein.

Radlmaier: Wie hast Du Ulrich Rasche kennengelernt?

Roscher: Das lief über den bekannten Filmkomponisten und Musikprofessor Gerd Baumann, der mich darauf aufmerksam machte, dass am Münchner Residenztheater Leute gesucht wurden, die Musik programmieren können. Damit die Musik während der Probephasen verfügbar und veränderbar ist. Anschließend werden die Noten transponiert und von den Live-Musikern übernommen. Das ist ein ständiger Prozess.

Radlmaier: Welches Verhältnis hattest Du vorher zum Theater?

Roscher: Ich mag Theater total gerne. Gerade Schiller. Bei „Die Räuber“ im Residenztheater bin ich ja in jeder Vorstellung dabei, weil die Musik über Lichtzeichen funktioniert. Die Loops werden folglich übers Sprechtempo der Schauspieler angepasst.

Radlmaier: Und was war Deine erste Bühnenerfahrung?

Roscher: Natürlich Langenzenn, Hans-Sachs-Spielgruppe.

Radlmaier: Hast Du selber mitgespielt?

Roscher: Jaja, als ich so 12, 13 Jahre alt war.

Radlmaier: Machst Du mit dem Theater da weiter, wo der Vater mit der Hans-Sachs-Spielgruppe begonnen hat?

Roscher: Naja, bei denen gibt’s gar nicht so viel Musik.

Radlmaier: Du kommst offenbar aus einer musisch geprägten Familie.

Roscher: Voll. Und da geht es nicht um spezielle Vorlieben, es gibt eine grundsätzliche Offenheit. Meine Eltern besuchen mich jetzt noch bei den Konzerten

Radlmaier: Woher kommt diese Offenheit?

Roscher: Weiß ich gar nicht genau. Es hat etwas mit Neugier zu tun. Ich persönlich könnte zum Beispiel keinen Musikstil ausschließen. In jedem Stil gibt es etwas, was total spannend sein kann. So ist es auch im Theater: Die Energie, die Begeisterung, die da alle hineingeben, finde ich unheimlich inspirierend. Da nehme ich jedes Mal unheimlich viel mit. Auch aus der Dresdner Produktion. Obwohl wir alle am Ende total gerädert sind.

Radlmaier: Wer hat Dich denn musikalisch angefixt? Der ältere Bruder Ferdinand?

Roscher: Auf jeden Fall. Aber auch meine Eltern, bei denen von klein auf immer Musikinstrumente herumstanden. Ein Klavier, ein Kontrabass, meine Mama spielt Gitarre. Wir haben immer – an Weihnachten zum Beispiel – gemeinsam Musik gemacht. Da gab’s auch nie Stress, wenn jemand falsch spielte, es ging immer um Freude. Ferdi, der Bruder, ging dann los mit den Bands, wo ich voll begeistert war, dann kam bei mir die Schul-Big-Band. Hätte ich den großen Bruder nicht gehabt, weiß ich gar nicht, wie ich in der Szene gelandet wäre. Bei mir war klar: Das ist die Schwester vom Ferdi, die spielt Gitarre und in unserer Band. Punkt. Da habe ich auch nie Gegenwind gespürt. Aber ich höre aus Gesprächen mit anderen Musikerinnen, die keinen größeren Bruder haben, auch Anderes heraus.

Radlmaier: Wann trat der Jazz überhaupt in Dein Leben ein?

Roscher: Mit der Schul-Big-Band, auch wenn die Gitarren da immer etwas störten. Da hieß es: Gitarren leiser, Gitarren leiser! (Lacht) Ich habe damals zu meiner Mutter beim Auftritt der Jazz-Combo mal gesagt, ich checke überhaupt nicht, was da passiert mit den vielen Tönen. Eine Zeit lang bin ich dann jeden Donnerstag zur Jazz-Session ins Loft des Gostner Hoftheaters gefahren. Das hat mir unheimlich gefallen, aber begriffen hatte ich den Jazz immer noch nicht. Dann habe ich Unterricht genommen und allmählich ein Gefühl für den Jazz bekommen, dass es eben nicht um den einzelnen Ton geht. Man begreift, warum einen der eine berührt und der andere nicht.

Radlmaier: Da warst Du noch auf dem Gymnasium. Wolltest Du gleich in München studieren oder wurdest Du in Nürnberg abgelehnt?

Roscher: Im ersten Jahr hat mich keiner genommen. Dann habe ich mir gesagt, dann mache ich halt Musik auf Lehramt oder Sport. Zu der Zeit habe ich in Nürnberg mit meinem Bruder in einer WG gewohnt, nebenbei weiter wie eine Wilde gespielt und gemerkt: Es ist ja überhaupt kein Erwartungsdruck mehr da. Ich habe den Eignungstest Sport bestanden, war ein Jahr lang Jungstudent und bin völlig relaxed in die Prüfungen. Man ist körperlich fit, das Gehirn ist gut durchblutet. Ich habe mich aus Blödsinn nochmals in Stuttgart, München und Nürnberg beworben. Nürnberg lehnte mich ab. So bin ich nach München gegangen.

Radlmaier: Muss man also Franken verlassen, um national wahrgenommen zu werden?

Roscher: Auf keinen Fall. Ich mag das Leben hier weiterhin unglaublich gerne. Ich habe viele Freunde, meine Geschwister, die mir sehr wichtig sind. Es gibt eine coole Musikszene. Ich bin oft hier. Deshalb: Deine Frage würde ich verneinen.

Radlmaier: Naja, man könnte aber auch sagen: ein Vertrag beim renommierten Label Enja, ein Bayerischer Kunstförderpreis, ein Newcomer-ECHO hat etwas mit dem Standort München zu tun.

Roscher: Darüber habe ich noch nicht nachgedacht. Es ist natürlich auch Glücksache, wen man trifft. Ich habe zum Beispiel meinen Lehrer Gregor Hübner getroffen. Und ohne den würde ich das alles, was ich gerade mache, nicht machen. Denn er war derjenige, der sagte: Moni, schreib‘ ein Big-Band-Stück!

Radlmaier: Das war die Geburtsstunde der Big Band?

Roscher: Genau. Das hätte ich sonst nie gemacht.

Radlmaier: Wirtschaftlich gesehen ist eine Big Band ein Kamikaze-Projekt. Magst Du’s gerne anstrengend?

Roscher: Ich hätte es gerne leichter. Was ich an einer Big Band wahnsinnig gerne habe, ist die Klangfarbenpracht. Ich habe da immer noch das Gefühl, ganz am Anfang zu stehen.

Radlmaier: Was reizt Dich an der Leitung?

Roscher: Dass du vor Leuten stehst, die Musik spielen, die du dir monatelang ausgedacht hast. Ich liebe aber auch den Moment der Freiheit, wo die Mitspieler die Stücke öffnen.

Radlmaier: Und was ist die Lust am Schreiben?

Roscher: Das ist die Grundfrage. Der Drang, etwas raushauen, etwas loswerden zu wollen.

Radlmaier: Am Anfang sollte die Big Band „Kapelle der Verklärung“ heißen. Warum wurde die Idee begraben?

Roscher: Wir haben das ewig diskutiert. Was willst du denn verklären? Warum willst du was verklären? Kapelle fand ich als Begriff schön, weil er nicht klinisch, sondern rumplig ist. Ich mag eine Grundenergie, und ich mag etwas fühlen. Das ist mir wichtig. Aber bei der „Verklärung“ gab’s keinen Konsens.

Radlmaier: Magst Du an Musik das Ver-Rückte?

Roscher: Ich mag, wenn man nicht weiß, wohin Musik führt.

Radlmaier: Ist Deine Musik nun Jazz oder Indie oder Rock oder Anarchie oder Electro oder was?

Roscher: Für mich ist alles Musik. Ich weiß nur: Das ist kein Reggae. Ich fühle mich beim Jazz-Publikum, das im Laufe der Zeit ja so viel mitgemacht hat, richtig gut aufgehoben. Das sind offene Menschen.

Radlmaier: Ist die theatralische Komponente – die Gesichtsmaske, der LED-Anzug – Langenzenner Prägung?

Roscher: Ich habe grundsätzlich das Bedürfnis, in die Musik rein zu kriechen. Ich schreibe sie aus mir raus, und wenn sie dann da steht, möchte ich wieder in sie hinein, in ihr verschwinden. Aber nicht als Ich selbst.

Radlmaier: Eine Metamorphose?

Roscher: Genau. Und ich will nicht wie Miles Davis mit dem Rücken zum Publikum stehen, sondern ich möchte mich verständlich machen. Ich ziehe einen LED-Anzug dann auch nicht als blinkende Verkleidung an, sondern er macht Sinn im Zusammenhang mit dem Stück über eine Sternennacht, über einen Flugzeugabsturz. Das ist ein brutales Stück. Und da geht’s um die Verwandlung durch eine Erfahrung, die man erlebt.

Radlmaier: Performen oder Komponieren – was ist wichtiger?

Roscher: Komponieren, auf jeden Fall.

Radlmaier: Es gibt die Prophezeiung von Tomte-Frontmann Thees Uhlmann, dass Du in zehn Jahren einen James-Bond-Soundtrack lieferst. Eine verlockende Vision?

Roscher: Ich glaube zwar, dass das niemals etwas für mich wäre. Aber: Der Opener ist schon immer saucool.

Radlmaier: Begeistert Dich Kino?

Roscher: Ich bin tatsächlich kein so großer Film-Fan. Es nimmt mich immer arg mit, das Hin- und Hergerissensein zwischen Bildern, Musik, Dialog, Handlung. Ich kann zum Beispiel keinen Horror-Film anschauen. Das macht mich fertig.

Radlmaier: Wer oder was inspiriert Dich?

Roscher: Grundsätzlich Musik. Und das Leben an sich.

Radlmaier: Hat Deine Musik etwas mit dem aktuellen Zustand der Welt zu tun?

Roscher: Ich habe als Musikerin darauf keinen Einfluss, aber ich kann meine Gefühle verarbeiten.

Radlmaier: Deine Kunst erscheint mir eher unpolitisch.

Roscher: Wenn man sich Freiheiten herausnimmt, ist das ein höchst politisches Statement. Ich schreibe meine Musik so freiheitlich wie möglich. Ich werde mich nicht irgendwelchen Harmonien unterordnen, ich öffne mich in alle Richtungen – und das ist die stärkste politische Aussage, die man machen kann. Deswegen haben ja Diktatoren schon immer freie, wilde und unberechenbare Künste verboten.

Radlmaier: Wovon träumst Du?

Roscher: Ich kann Dir gar nicht sagen, wo man anfangen muss. Dass alle Menschen frei existieren, dass wir uns nicht gegenseitig ausnehmen, dass der Müll-Wahnsinn ein Ende nimmt – wir alle müssen das alles anpacken. Die Frage ist: Wie?

Radlmaier: Wird Deine Kunst am Ende überbrüllt von der globalen Entwicklung?

Roscher: Es gibt natürlich eine melancholische Antwort: Man kann eh nix mehr machen. Da möchte ich mich nicht ergeben.

Radlmaier: Du bist hartnäckig optimistisch?

Roscher: Würde ich schon sagen.

Radlmaier: Bleibt die Big Band weiterhin Dein musikalisches Zentralorgan?

Roscher: So lange wir so ein guter Haufen sind, mache ich weiter.

Radlmaier: Letzte Frage: Wie seid Ihr eigentlich in der ausverkauften Elb-Philharmonie aufgenommen worden?

Roscher: Richtig gut, mit stehendem Applaus am Ende. Es war aber auch wie ein Spuk. Ein Backstage-Bereich mit Flügel drin, erstklassige Versorgung, Soundcheck in einem Saal mit einer immensen Höhe, unglaublich beeindruckend. Dann gibt’s du eine Stunde lang alles. Und schon ist es wieder vorbei.

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MONIKA ROSCHER (33)
kam schon im Elternhaus mit Musik in Berührung, folgte ihrem älteren Bruder Ferdinand in die Nürnberger Club- und Jazzszene und studierte nach ihrem Abitur in Langenzenn an der Münchner Musikhochschule Jazz-Gitarre. Eine studentische Komposition war Auslöser für die folgende Karriere mit Monika Roscher Big Band, die eigentlich „Kapelle der Verklärung“ hätte heißen sollen und längst zur Speerspitze des neuen Jazz gehört. Ein Vertrag beim renommierten Label Enja, ein Bayerischer Kunstförderpreis, ein Jazz-ECHO sind Belege, ebenso gefeierte Auftritte in der Elbphilharmonie Hamburg, bei Jazz Baltica und dem Nürnberger Silvestival. Inzwischen ist Monika Roscher auch als Theaterkomponistin gefragt. Mit Regisseur Ulrich Rasche arbeitete sie bei den „Räubern“ (Münchner Residenztheater), bei „Woyzeck“ (die Produktion des Theaters Basel ist zum Berliner Theatertreffen im Mai eingeladen) und zuletzt „Das große Heft“ am Staatsschauspiel Dresden. Sie arbeitete mit Filmregisseur Marcus H. Rosenmüller und der Münchner Brass-Band Moop Mama zusammen und schrieb für die Langenzenner „Luther“-Produktion ein Chorwerk. Ein neues Big-Band-Album soll Anfang 2019 erscheinen. Vorher sind unter anderem Auftritte in Russland, bei der „Zappanale“ und im Nürnberger Hubertussaal geplant.

FÜR DIE FOTOS: CRIS CIVITILLO, www.cris-c.de

FÜR CURT: ANDREAS RADLMAIER
ist als Leiter des Projektbüros im Nürnberger Kulturreferat verantwortlich für das Bardentreffen, Klassik Open Air, Stars im Luitpoldhain, sowie für die Entwicklung neuer Formate wie Silvestival, Nürnberg spielt Wagner und Criminale – Formate, die curt journalistisch begleitet. Andreas ist seit über 30 Jahren in und für die Kulturszene tätig.
Studium der Altphilologie, Englisch, Geschichte. Bis 2010 in verantwortlicher Position in der Kulturredaktion der Abendzeitung Nürnberg. 2003: Kulturpreis der Stadt Nürnberg für kulturjournalistische Arbeit und Mitarbeit an zahlreichen Publikationen.




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