Kinopremiere nach 17 Jahren: Bevor es zu spät ist, bricht der Tag nicht an
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Vor 17 Jahren drehte der Fürther Filmemacher Kai Kopka seinen Debüt, einen Psychothriller: Jetzt kommt er im Metropolis endlich auf die Leinwand!
Eine irre Geschichte: 2009 gedreht, ging Bevor es zu spät ist, bricht der Tag nicht an während eines Umzugs verloren. Im Zuge einer rituellen Palmblattlesung auf Bali allerdings wurde Kopka an seinen eigenen Film erinnert und gemahnt, diesen fertig zu stellen. Wieder heimgekehrt, fand er das notwendige Material in einer ungeöffneten Kiste im Keller. Zusammen mit Profis hat er dem Film einen zeitgemäßen Look und Soundtrack verpasst.
Der Indie-Thriller handelt von Marcel, der am Ende angekommen scheint: Seinen Job in einer Tankstelle hat er verloren, seine Freundin will ihn aus der Wohnung schmeißen. Um dem Schlamassel zu entkommen, und Elena nicht zu verlieren, überredet Marcel seine beiden Druffi-Freunde Steffen und Christian zu einer nicht ungefährlichen Aktion. Schlecht, dass diese beiden Komplizien noch unorganisierter sind als er selbst. In den Testscreenings hat sich das psychologisch ausdifferenzierte Kammerspiel über Kontrolle und Kontrollverlust den Ehrentitel Franken-Tarantino verdient.
Einige Schauspieler, die zu sehen sind, standen damals vor ihrem Karrierebeginn, zum Beispiel Ben Blascovic (96 Folgen Rosenheim Cops), Deborah Müller (400 Folgen „Sturm der Liebe“) oder Sven Schminke (aktuell: Pumuckl Motion Capturing).
Am 21. Februar wird Bevor es zu spät ist, bricht der Tag nicht an im Metropolis endlich einem größeren Publikum gezeigt. Oder auch: Bevor es zu spät ist, feiert der Film Premiere! Der Regisseur und weitere Mitglieder des Teams werden anwesen sein.
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