Das Museum zum mitmachen: Nawareum

FREITAG, 12. JANUAR 2024, STRAUBING

#Familie, #Lernen, #Mitmachen, #Museum, #Nachhaktigkeit, #Nawareum

Gründe, mal nach Straubing zu fahren, gibt´s, ob ihr‘s glaubt oder nicht, genug. Die größte Miniatur- und Modellbahn-Anlage Süddeutschlands z.B., der mittelalterliche Stadtturm mit Dur- und Moll-Glockenspiel, das mächtige Herzogschloss an der Donau ... Und, jetzt neu, das Nawareum, das große Mitmach-Museum zum Thema Nachhaltigkeit. 

Auf drei Etagen geht es im Nawareum um Themen wie Klimawandel, Pflanzen, Ernährung, nachwachsende Rohstoffe und erneuerbare Energien. Dabei gilt, anders als in den meisten anderen Museen: anfassen und ausprobieren, ja bitte! Es gibt jede Menge Mitmach-Stationen, interaktive Spieltische, eine begehbare Pflanzenzelle, eine Kugelbahn, Turbinen und Windräder zum Selberantreiben, einen Garten voller nachwachsender Rohstoffe und eine Rutsche, die mitten durchs Gebäude führt. Das Nawareum will Lösungen aufzeigen und Menschen inspirieren. Die Ausstellung ist für Menschen ab 12 Jahren konzipiert, es gibt aber auch viele Stationen, die sich an Grundschulkinder richten. Insgesamt ein Ort, dessen Besuch ein bisschen optimistisch macht: So viel Nachhaltigkeit, so viel Zukunft an einem Ort. Auf nach Straubing! Mit dem Zug von Nürnberg ist man in knapp zwei Stunden da.

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Nawareum
www.nawareum.de




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#Familie, #Lernen, #Mitmachen, #Museum, #Nachhaktigkeit, #Nawareum

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GERMANISCHES NATIONALMUSEUM. Ein komplett aus Silber gefertigtes, einen Meter hohes Relief, das die Beweinung Christi zeigt, ist die spektakulärste Neuerwerbung des Germanischen Nationalmuseums seit Jahren. Vom 03. März bis 03. Mai wird die Pietá des römischen Goldschmieds Luigi Valadier kostenfrei in einer Interimsausstellung zu sehen sein. Valadier galt in seiner Zeit des Spätbarock als europaweit führender Goldschmied, seine Arbeit zeigt nicht nur die Trauer um den am Kreuz gestorbenen, sondern, mit Engelglorie am Himmel, auch die Hoffnung auf Erlösung. 1786 hatte Papst Pius VI. das Prunkstück der Pfalzgräfin Pfalzgräfin Maria Anna von Pfalz-Zweibrück (Ugroßmutter Sisis) zur Geburt ihres Sohnes, ebenfalls Pius, geschenkt. Als Objekt erzählt das Relief mithin auch eine politische Geschichte: Der Papst wollte sich die Unterstützung der katholischen Wittelsbacher gegen Bestrebungen sichern, seine Macht zu beschneiden. Für das Germanische Nationalmuseum füllt das Relief einerseits eine Lücke im Bestand, andererseits bietet es durch seine Geschichte die Möglichkeit, von einer weiblichen Lebenswelt im 18. Jahrhundert zu erzählen. Mit dem Erwerb geht ein Forschungsvorhaben einher, dass sich den Herstellungstechniken des besonders feinen, detailreichen Reliefs widmen wird. Auch zum Hintergrund der Schenkung und der Rolle Maria Annas sollen Archivquellen befragt werden. 2027 wird die Arbeit in die Dauerausstellung in den Bereich “Kirchliche Kunst im Barock” integriert und im Kontext sakraler Kunstwerke unterschiedlicher Gattungen aus dem 17. und 18. Jahrhundert zu sehen sein.

Die Ernst von Siemens Kunststiftung unterstützt den Ankauf mit 1 Million Euro, die Kulturstiftung der Länder mit 700.000,- Euro.


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