Mit neuer Technik die Zukunft erschließen: Bachelorausstellung der TH Nürnberg Fakultät Design

21. JULI 2023 - 24. JULI 2023, GEORG-SIMON-OHM TH

#Ausstellung, #Bachelorausstellung, #Design, #Georg-Simon-Ohm, #TH Nürnberg

Fotos und Filme, Illustrationen und Texte, Magazin- und Buchgestaltung, Werbung, Corporate Design und Visualisierungen, Objekte, Produkte und Konzepte, Raum- und Veranstaltungsformate, Digitales, Analoges – die Bachelorausstellung der TH Nürnberg Fakultät Design zeigt sämtliche Facetten von dem, was Design nämlich alles ist. Facetten in ständiger Veränderung, wie man es dreht und wendet … die Ausstellung läuft in diesem Jahr unter dem Motto Kaleidoskop.

Die Design-Studierenden der TH erschließen sich neue Techniken und Themen, ergründen unbekannte Märkte, lösen komplexe Probleme und kommunizieren neu und anders und kreativ. Ein paar Beispiele der gezeigten Arbeiten, die die Bandbreite des Ganzen verdeutlichen: ein digitaler Designprozess in der Medizintechnik, der die Patient*innen mit einbindet, ein Magazin über Prostitution, ein neues Schafkopfspiel für das 21. Jahrhundert, ein Buch über den Einfluss chinesischer Redensarten, eine Kampagne für einen geschlechterrollenauflösenden Tanz, eine App, die bei der Suche nach einem Trainingspartner hift, algorithmisches Keramik-Design auf der Suche nach der Formensprache der Zukunft, eine Recherche über gemeinwohlorientierte Unternehmen in Italien, computergenerierte Bilder, die die Systeme, in denen wir leben sichtbar machen, illustrierte Schauergeschichten für Kinder, das Konzept einer Serie über Narkolepsie und und und.

Vernissage: 21. Juli, 19 Uhr, TH Nürnberg, Fakultät Design
Afterparty ab 22 Uhr in der Desi
Weitere Öffnungszeiten: 22. Juli 12-18 Uhr, 23. Juli 10-18 Uhr und 24. Juli 10-18 Uhr
Eintritt zur Ausstellung frei.



 




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#Ausstellung, #Bachelorausstellung, #Design, #Georg-Simon-Ohm, #TH Nürnberg

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KULTUR.LOKAL.FüRTH. Am Abend des 23. August 1989 hielten sich rund zwei Millionen Menschen aus Estland, Lettland und Litauen an den Händen. Die Menschenkette reichte von der Nordküste Estlands bis in den Südosten Litauens, 600 Kilometer weit. Eine regimefeindliche Demonstration unter hohem persönlichen Risiko der Beteiligten. Bis spät in die Nacht sangen die Menschen gemeinsam alte Volkslieder, als singende Revolution ging der Protest in die Geschichte ein. Die Fürther Künstlerin Gesa Will bringt eine Vesammlung nach diesem Vorbild im Miniaturformat ins kultur.lokal.fürth: Miniaturmenschen aus Ton stehen für Freiheit und zivilen, friedlichen Widerstand. Nur ein Teil von Wills Ausstellung Die singende Revolution, die vom 08. bis 19.01. im kultur.lokal.fürth zu sehen ist. Eine Reihe an Kunstwerken ruft vor dem Hintergrund der kriegerischen Auseinandersetzungen unserer Gegenwart die Friedensbotschaften wieder in Erinnerung – und dass sich auch ohne Gewalt die Welt bewegen lässt. 

Zur Vernissage am 8. Januar, um 19 Uhr gibt es passend zum Titel der Ausstellung Gesang von Anna und Markus Simon. Am 16. Januar lädt der Autor Leonhard F. Seidl   zu einer friedensbewegten Lesung. 

 
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