Musik + Zukunft: Zement + Hannah Gebauer

MONTAG, 11. APRIL 2022

#Deutsches Museum Nürnberg, #Hannah Gebauer, #Konzert, #Musik & Zukunft, #MUZ, #Zement, #Zukunftsmuseum

Weiter geht’s mit der kooperativen Konzertreihe Musik & Zukunft von MUZ und Zukunftsmuseum in eben jenem Museum. Was sich die beiden da ausgedacht haben, transferiert das altbekannte Format Konzert noch einmal auf ein neues Level, denn hier geht es nicht nur darum, Musiker*innen zu lauschen, sondern im Grunde an praktischer Forschung teilzunehmen: Wie hört sich die Musik der Zukunft an, lautet die Frage, und in diesem Falle sicher auch: Wie sieht die Musik der Zukunft aus?

Am Donnerstag, 14. April, kommen nämlich nicht nur die beiden bärtigen Kraut- und Psychedelic-Buben von Zement ins Zukunftsmuseum, sondern auch Hannah Gebauer, die Designerin, die sich (zusammen mit Sabrina Zeltner und Philipp Dittmar) um das Artwork des letzten Zement-Albums Rohstoff genauso kümmerte wie um die Ästhetik des Videos zur Single Goa. In dieser Arbeit verbindet sie Coding-Entwürfe mit den Themen des Albums. Im Zukunftsmuseum werden Hannah, Christian und Philipp erstmals zu dritt live arbeiten, das Album also audiovisuell umsetzen und dabei die Grenzen zwischen Konzert, Screening und Performance auslotsen.

Das wird megaspannend. Um ganz genau zu verstehen, was da passiert und warum wurde zusätzlich curts Andi Thamm angeheuert, der das Bühnengespräch mit den beteiligten Künstler*innen führen wird.

Zement bei Bandcamp
Hanna Grünewald aka Gebauer bei Instagram

Musik & Zukunft: Zement & Hannah Gebauer, 14.04., Zukunftsmueum

 




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#Deutsches Museum Nürnberg, #Hannah Gebauer, #Konzert, #Musik & Zukunft, #MUZ, #Zement, #Zukunftsmuseum

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TAFELHALLE. Ein Vormittag mit Cello, Klavier und Luftaufnahmen: Das ensemble Kontraste, bekannt und ausgezeichnet für seine besonderen Konzerformate, holt sich für human|nature die Unterstützung von Tom Hegen, Berufsbezeichnung: Aerial Photographer. Heißt: Hegen macht beeindruckende Aufnahmen der Erdoberfläche auf der Luft und dokumentiert damit, wie der Mensch seine Umgebung verändert. Einerseits sind die Bilder in ihrer fast grafischen Wirkung von hohem ästhetischem Wert, andererseits tragen sie in Zeiten des Klimawandels auch eine Mahnung in sich. Die Musiker:innen des ensemble Kontraste verknüpfen diese bildenden Arbeiten mit drei Stücken, die die Ambivalenz des menschlichen Daseins auf Erden unterstreichen: Philip Glass Orbit (2013) für Violoncello solo, Sergej Rachmaninows Sonate für Klavier und Violoncello op. 19, eine emotionale Reise aus der Finsternis ins Licht an deren Ende man mit Arvo Pärts Spiegel im Spiegel (1978) in eine gleißende Unendlichkeit gleitet. Im Anschluss Künstlergespräch. 

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ensemble Kontraste: human|nature
01.03., 11 Uhr, Tafelhalle
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