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Skatepark: Wünsch dir was!

2. NOVEMBER 2020 - 23. NOVEMBER 2020, FUGGERSTRAßE

#Abstimmen, #Pläne, #Skateanlage, #Skatepark, #Stadt Nürnberg, #Stadtbau

Wir stehen auf Rollen aller Art: Besonders an einem Holzbrett oder direkt an die Füße geschnallt. Umso mehr freuen wir uns, über jeden skatebaren Untergrund, der im Stadtgebiet dazu kommt. Die Skateanlage an der Witschelstraße/Fuggerstraße wurde schon vor einiger Zeit abgebaut. Die Planungsphase, für den Neuaufbau, geht in die neue Phase und ihr könnt eure Meinung kundtun.

In einer Versammlung letztes Jahr, hat die Stadt Nürnberg mit Rollenfanatikern aller Art gesprochen. Dabei ging es um die Platzierung und Auswahl neuer Skateelemente. Leider konnte der Plan nicht 1 zu 1, wie von den Nutzer*innen gewünscht, umgesetzt werden. Deshalb gibt es jetzt zwei Alternativen, die es zu beäugen gilt und dann soll man abstimmen für die beste Variante.

Wichtig: Die Skateanlage ist für alle Jugendlichen und Erwachsenen ab 12 Jahren gedacht. Skater zwischen 12 und 15 Jahren, stimmen über ein Elternteil ab und verwenden den folgenden Text, damit die Stimme berücksichtigt wird: "Mein Kind ist noch keine 15 Jahre alt. Mit meiner Einsendung der Meinung erkläre ich mich automatisch damit einverstanden, dass diese für die Planung der Aktionsfläche verwendet werden und ich bestätige, dass ich von den Datenschutzbestimmung Kenntnis genommen habe." Über 15 Jährige Skater geben mit diesem Text ihre Stimme ab:  "Ich bin mindestens 15 Jahre alt. Mit meiner Einsendung von Ideen und Skizzen erkläre ich mich automatisch damit einverstanden, dass diese für die Planung der Aktionsfläche verwendet werden und ich bestätige, dass ich von den Datenschutzbestimmung Kenntnis genommen habe."

Das Kontaktformular findet ihr hier. Da findet ihr die zwei Pläne auch noch größer. Reinzoomen und genau hinschauen lohnt sich allemal!

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Neugestaltung Skateanlage Witschelstraße/Fuggerstraße
Informationen und Kontaktformular (Klick!)




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#Abstimmen, #Pläne, #Skateanlage, #Skatepark, #Stadt Nürnberg, #Stadtbau

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NüRNBERG. Fünf Kulturpreise hat die Stadt Nürnberg dieses Jahr zu vergeben. 30.000 Euro befinden sich insgesamt im Topf, der an Akteur:innen der regionalen Kultur ausgeschüttet wird. Die Besonderheit dieses Preises: die Vorschläge kommen aus der Bevölkerung!
Für uns alle heißt das jetzt: mal in uns gehen: Wer prägt auf besondere Weise die Kultur dieser Stadt, wer ist präsent, macht gute und vielleicht sogar wichtige Sachen, erfreut und bespaßt uns, erweitert unseren Horizont, ist ein Garant, eine Garantin für Qualität?

2026 können bis zu fünf KULTURPREISE, dotiert mit insgesamt 20.000 Euro, vergeben werden. Sie können in gleichen Teilen an bis zu fünf Personen oder Gruppen  verliehen werden als Anerkennung ihrer künstlerischen Leistungen, die im Kulturleben der Stadt herausragende Akzente setzen. Die Personen oder Gruppen müssen durch Geburt, Leben oder Werk mit Nürnberg oder der Region verbunden sein.

Der GROSSE KULTURPREIS DER STADT NÜRNBERG wird im zweijährigen Turnus verliehen, jetzt wieder. Er kann an Persönlichkeiten in Anerkennung ihres herausragenden künstlerischen Schaffens vergeben werden, die in Franken geboren sind, hier leben oder deren Werk mit Franken verbunden ist. Dieser Presi ist dotiert mit 10.000 Euro.

Eure Vorschläge könnt ihr ab sofort und bis 15. Mai bei der Stadt einreichen, postalisch oder digital. Die Nachricht sollte, soweit verfügbar, folgende Angaben zu den zur Preisverleihung empfohlenen Persönlichkeiten oder Gruppen enthalten: Vor- und Zuname beziehungsweise Name der Gruppe oder deren Ansprechpartner, Geburtstag und Geburtsort, Wohnungsanschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Internetadresse, Lebenslauf, Beruf und Tätigkeit, genaue Bezeichnung der Leistung oder des Schaffens und Begründung des Vorschlags.

Mal sehen, ob auch dieses Jahr wieder jemand aus dem curt-Team unter den Preisträger:innen sein wird – das hat ja schon fast Tradition! 
Die feierliche Preisverleihung findet dann am 16. November 2026 in der Tafelhalle statt, wir werden natürlich vor Ort sein. 

Alle Informationen zum Kulturpreis findet ihr auf den
Seiten der Stadt Nürnberg.

Zu den aktuellen Preisträger*innen.  >>
ROTHENBURGER STRAßE. Während die Stadtspitze nach wie vor am Konzept Ausbau des Frankenschnellwegs festhält, wächst der Widerstand in der Bevölkerung. Die einen wollen das ganze Ding durch einen Kanal ersetzt haben, die anderen einfachen nur, dass der Stadtrat nochmal drüber redet. Mittels Bürgerantrag möchte ein breites Bündnis die Politik gar dazu verpflichten, die Alternativen zum Ausbau zu thematisieren. Eine solche wäre das Wohngebiet Frankenschnellweg, für das am Montag schonmal der Grundstein gelegt wird.  >>
MAGAZIN  13.10.2020
AEG-GELäNDE. Ihre Vision ist es, den Zugang zur Skateboarding-Kultur zu erleichtern und ihre Werte des produktiven Aktionismus, der toleranten Gemeinschaft und des konstruktiven Raumerlebens nach außen zu tragen. Denn Skaten ist so viel mehr als nur ein Sport – it‘s a vibe. Das Fuzzi-Kollektiv aus Nürnberg lebt uns diesen Vibe vor: Seit 2013 schafft die Gruppe beim „Kunst auf AEG”-Gelände einen Begegnungsort für Skater*innen mit ihrem Umfeld. Der dabei entstandene Raum ist geprägt von der Vereinigung individueller Interessen, welche sich in einem gemeinsamen künstlerischen Schaffen bündeln: „CampDavid“ zeigt auf vielfältige Art und Weise auf, wie viel Potenzial aus der Skateszene heraus wächst und inwiefern sie eine Bereicherung für die Diversität der Kulturlandschaft Nürnbergs darstellt.    >>
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