Andreas Radlmaier im Gespräch mit: Dan Reeder

FREITAG, 27. APRIL 2018

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In den Stockwerken drunter stößt man auf ein „Ganzheitliches Gesundheitszentrum“, da ist es bis zur Seelenhygiene unterm Dach nur ein paar GedankenStufen. Dort, in der Nähe des Nürnberger Stadtparks, hat Dan Reeder, der Amerikaner, den die Franken fest ins Herz geschlossen haben, sein Atelier. Seinen Lieblingsplatz nennt er das. Denn: „Ich darf hier machen, was ich will.“

Die Projektion für Die Blaue Nacht am Computer in frechbunte Bildsequenzen gießen, zum Beispiel, Songs summen und einspielen, Hand-Made-Technik ertüfteln. Ein Gespräch über Trump, die brennende Kaiserburg und ein „Liegekonzert“ mit seinem Verehrer Stephan Eicher, den berühmtesten Pop-Chansonnier der Schweiz.

Andreas Radlmaier: Du bist dieses Jahr der „Burg-Künstler“ der Blauen Nacht, also für den Pilgerort Kaiserburg bzw. die aufwändige Kunst-Projektion zuständig. Freut man sich als Künstler über diesen Auftrag?

Dan Reeder: Ja.

Radlmaier: Weil?

Es ist gut bezahlt, es ist eine große Ehre. Diese Chance bekommt man nur einmal im Leben, wahrscheinlich.

Radlmaier: Du hast aber flugs das Gesamtmotto „Horizonte“ für Dich umgewandelt in den Titel „Anything goes“. Warum das denn?

Motti nerven mich! Wie Themenausstellungen zu Hund oder Bratwurst. Das ist für mich problematisch. Der Kern beim Malen ist doch, ein Thema zu finden, und wenn dieses von außen kommt und nicht von innen, will ich es eigentlich nicht machen.

Radlmaier: Hemmt Dich das in der Inspiration?

Das kann man gar nicht Inspiration nennen. Ich verstehe ja, dass man bei der Blauen Nacht mit den vielen Beteiligten ein Leitmotiv braucht, mit dem alle etwas anfangen können. Ich für mich will es trotzdem nicht. Und wenn ich meine Arbeit „Anything goes“ nenne, mache ich Platz für mich, damit ich an nichts gebunden bin.

Radlmaier: „Anything goes“ hat ja den Beigeschmack der postmodernen Beliebigkeit, des Allerlei, der Ziellosigkeit.

Ist auch erlaubt, das zu denken. „Anything goes“ bedeutet für mich: Alles ist erlaubt. Aber ich musste jetzt feststellen, dass nicht alles geht. Manche Gedanken gehören nicht an die Burg projiziert.

Radlmaier: Warum?

Na, Du bist ein erwachsener Mann. Muss ich das also beantworten? Was ich hier im Atelier auf eine kleine Leinwand male, muss ich nicht zeigen, kann ich verstecken.

Radlmaier: Aha, die „big titts“ fehlen. Fürchtest Du die Provokation?

Ein bisschen, ja. Wenn mir etwas am Herzen liegt, wenn ich wirklich provozieren will, dann nein. Aber provozieren, nur um zu provozieren, finde ich doof.

Radlmaier: Bist Du nun mit dem Resultat Deiner Arbeit für die Burg zufrieden?

Das weiß ich nicht. Ich habe es ja noch nicht gesehen. Das ist schon eine besondere Situation: Du hast mit dieser Technik nie gearbeitet, siehst es dann einmal. Man hat im Vorfeld keine Ahnung, wie das ausschauen wird. Ich habe das Ganze am Computer simuliert. Daher kann ich die Lichtverhältnisse ganz gut einschätzen. Aber wie das in der Nacht ausschaut: keine Ahnung. Es gibt zum Beispiel kein Weiß, sondern nur klares Licht. Und das wird an der Burg sandsteinfarben. Und Schwarz ist halt kein Licht – auch interessant. Buntheit ist ja ausdrücklich gewünscht. Nur: Wenn Du auf dem Papier Farben auf schwarzen Hintergrund setzt, wird das alles andere als bunt, sondern dunkel. Bei der Burgprojektion gilt: Schwarz ist bunter als Weiß.

Radlmaier: Ist das Ergebnis für Dich Kunst?

Eigentlich nicht.

Radlmaier: Was ist es dann?

Unterhaltung, Entertainment. Ich habe aber gar nix gegen Unterhaltung. Und diese Projektion ist einfach eine geile Sache, wenn da die Farben explodieren. Aber ich sehe es für mich nicht als Kunst. Denn wie kann man ein Kunstwerk schaffen, das man nur einmal im Leben macht? Bei den eigenen Bildern ist es ganz anders.

Radlmaier: Definierst Du Kunst über Training, über das Lernen aus Fehlern?

No, no, no. Ich will Kunst nicht definieren. Aber Kunst ist für mich gut, wenn sie mich berührt. Die Burg-Projektion hat mich nie berührt wie Kunst, aber sie hat mich beeindruckt.

Radlmaier: Was vermisst Du denn, um emotional mitgerissen zu werden?

Um Bilder zu malen, die einen berühren, muss man sie mehrmals machen, muss man sich ausprobieren, austesten, was funktioniert und was nicht. Diese Chance hat man an der Burg nicht.

Radlmaier: Dann ist es ein Trugschluss, zu vermuten, Dan Reeders Bildideen sind aus dem Handgelenk, aus dem spontanen Einfall entstanden und schnell umgesetzt?

Stimmt schon, denn wenn ich diese Bilder langsam mache und herumfummle, werden die Mist. Das sagt meine Erfahrung.

Radlmaier: Also muss die Malerei doch schnell sein?

Sie muss so wirken. Ansonsten sieht es nach Arbeit aus.

Radlmaier: Was wolltest Du denn bei „Anything goes” dann an die Burg-Mauer werfen?

Die ganze Bandbreite. Ursprünglich hatte ich ja die Idee, Portraitfotos bekannter Nürnberger, etwa Oberbürgermeister Maly, zu manipulieren. Wie in der siebten Klasse, wo wir aus Magazinfotos Mund und Augen radiert haben und dann die Leute schielen ließen und mit Stoßzähnen bestückten. Aber das habe ich mich nicht getraut. Deshalb habe ich meine eigenen Selfies mit Photoshop verfremdet. Und weil die Projektionsfirma Rezac stets Farbigkeit einfordert, habe ich die ganze Burg mit Gras überzogen – ein Computermalerei-Gag. Oder mit unzähligen „Happy Dogs“. Das gefällt mir.

Radlmaier: Bei Dir ist die Kaiserburg auch aus Holz. Und die lässt Du lichterloh brennen. Ein Wunschtraum?

Nee, nee. Aber das musste ich doch probieren. Die Burg mal brennen lassen. Ich lasse auch massenhaft Bierkrüge vorbeischweben. Und Pinsel. Einfach nur, weil ich das kann. Ich habe eine Zeit lang haufenweise Pinselbilder gemalt. Aber niemand wollte die kaufen. Vielleicht, weil es wie frisch aus der Kunstschule aussieht. Aber mir gefällt das. Ich baue an der Burg am Schluss auch einen Regenbogen ein. Ich möchte einfach sehen, wie das ausschaut.

Radlmaier: Es tauchen aber auch Kampfjets und Bomben auf. Ist das ein dezenter Hinweis auf die alte Heimat, die Staaten?

Das nicht, aber es gibt ein paar Hinweise auf die United States. Ein Hawaii-Glas mit Strohhalm zum Beispiel. Und dann gibt’s ein „Good-bye USA“. Denn ich habe das Gefühl, die USA sind nicht mehr, wie ich sie kannte. Wenn 50 Prozent Trump wählen ist das echt komisch. Noch komischer ist die Tatsache, dass man nicht mehr über Politik diskutieren kann.

Radlmaier: In Amerika?

Ja, das geht nicht mehr. Das ist alles dermaßen polarisiert. Ich selbst habe erst mit meiner 84-jährigen Tante einen politischen Kampf gehabt via Facebook. Das mache ich nicht mehr. Das ist alles außer Kontrolle. Gespräche können nicht mehr stattfinden.

Radlmaier: Woher kommt das?

Die Trump-Fraktion will die Eskalation, unterstützt durch falsche Nachrichten und Lügen. Aber die Leute kaufen ihm das ab. Umfragen in den USA ergäben heute wohl weiter eine Zustimmung von 40,8 Prozent. Drei Prozent würde ich erlauben. Denn drei Prozent der Menschen spinnen immer. Es ist irre zu beobachten, dass die Demokraten und Liberalen wie ein aufgescheuchter Ameisenhaufen unterwegs sind und die Konservativen seelenruhig ihr Ding durchziehen: alles privatisieren, weniger Steuern für die Wirtschaft und Reiche, mehr Militär.

Radlmaier: Zurück zu „Anything goes“. Das ist wohl die größte Arbeit Deines Lebens.

Von der Größe her natürlich. Zu Beginn bekommt man von der Technikfirma ein Raster der Burgmauer, und dann bist du an dieses Format gebunden. Anders als manche meiner Vorläufer habe ich neue computergenerierte Motive verwendet. Das finde ich lustig. Möchte ich noch mal machen.

Radlmaier: Okay, gut, nächstes Jahr. Was war denn die wichtigste Arbeit in Deinem bisherigen Künstlerdasein?

Es gibt ein paar Ausstellungen, die sehr wichtig waren. Peter Angermanns Gruppenschau „Freunde & Verwandte“ 1992 in der Kunsthalle, eine Ausstellung mit sehr großen Bildern in der Galerie Brochier, die der Galerist Max Beck gemanagt hatte, in München, und deshalb wichtig. Und natürlich das Neue Museum Nürnberg 2012, weil es mir bedeutet hatte: Jetzt bist du angekommen.

Radlmaier: Welche Aufgabe hat ein Künstler?

Die Welt erklären.

Radlmaier: Du hast in USA vor dem Kunststudium jahrelang als Metzger gearbeitet. Haben Dir diese Metzgererfahrungen geholfen?

Ich habe das lange gemacht, weil ich mich mit meinem Chef sehr gut verstanden habe. Wir haben 48 Stunden die Woche gearbeitet. Das klingt grauenhaft, aber es war eigentlich eine Gaudi. Du schneidest halt Fleisch. Die Bezeichnung Metzger ist vielleicht auch ein wenig unkorrekt. Ich war meatcutter, das heißt, ich habe nie geschlachtet.

Radlmaier: Bist Du Vegetarier?

Nee.

Radlmaier: Und Deine Familie?

Eine Tochter ist Vegetarierin. Meins ist es nicht.

Radlmaier: „Ist das vegan oder kann man das essen“ wäre vermutlich ein schön-spöttischer Bildtitel für Dich, wenn für Dich Auftragskunst infrage käme. Was löst bei Dir denn Mal-Lust aus?

Als Maler hast du das Problem, vielleicht irgendwann nix mehr zu malen zu haben. Du kannst eine Leinwand blau machen – und dann? Ich habe festgestellt, dass ich immer etwas denke. In Metaphern, wie wohl die meisten Menschen. Wenn ich also male, was ich denke, habe ich immer etwas zu malen. Und das funktioniert.

Radlmaier: Immer?

Nicht immer. Denn manchmal weiß ich nicht, was ich denke. Deswegen ist für mich die Themafindung die Kunst.

Radlmaier: Ist es eine Beleidigung, Dich in die geistige Nähe von Cartoons zu stecken?

Nein. Es ist so: Meine Feinde sagen, ich mache Cartoons, Freunde behaupten, ich mache sophisticated cartoons.

Radlmaier: Du hast Dich ja auch am Abstrakten abgearbeitet – vergeblich.

Ja, das berührte mich, aber ich konnte es nicht umsetzen. Ich habe vor der weißen Leinwand gesessen und gewartet, bis die Inspiration kommt. Aber es kam nix. Und beim Warten habe ich kleine Szenen auf meiner Palette gemalt und dies dann auf die Leinwand gebracht. Das hat dann funktioniert.

Radlmaier: Damit bist dann in der Ironie gelandet. Der Humor gehört nicht gerade zur Kernkompetenz zeitgenössischer Kunst. Ist das schade?

Ich versuche ja auch nicht, ein funny guy zu sein. Aber wenn du das, was du denkst, auf der Leinwand umsetzt, wird’s oft von selbst lachhaft. Ein Beispiel: Ich habe ein Bild gemalt. Man sieht eine Wand und einen Holzboden, der übersät ist mit weißen Farbflecken. Darauf steht: „Ein alter, wertvoller Parkettboden, ruiniert von dummen, faulen Malern“. Ich habe auch als Anstreicher gearbeitet. Deshalb weiß ich, wenn Handwerker meinen tollen Boden ruinieren, sind das Deppen. Das muss ja wirklich nicht sein. Ich übertreibe die Situation ein klein wenig.

Radlmaier: Fühlst Du Dich als Außenseiter mit Deiner Position?

Jein. Was ich mache, schaut aus wie Dan Reeder. Und nicht wie jemand anderes. Und ob das für die hochrangigen Kunstheinis relevant ist, interessiert mich eigentlich nicht. Ich arbeite so, bis ins Grab. Und in 100 Jahren wird jemand sagen: Der Reeder war ein ausgebuffter Hund.

Radlmaier: War denn vor 30 Jahren Dein erster Eindruck von Nürnberg ein Kulturschock?

Ich habe es von Anfang gemocht. Diese Stadtmauer aus ultraschwerem Sandstein, sehr beeindruckend. Fast am ersten Tag habe ich Harri Schemm, Peter Angermann, Blalla Hallmann, Erhard Kick, Peter Hammer, Klaus Brandl, Chris Schmitt im „Gregor Samsa“ (Anm.d.Red.: legendäre Künstlerkneipe) kennengelernt. Das war für mich der Hot Spot. Es war immer irgendjemand da, mit dem man reden konnte. Das war phantastisch.

Radlmaier: Und es hat Dich nie gestört, dass Nürnberg für Künstler kein besonders weiches Pflaster ist?

Ich finde es immer noch super, dass man als Künstler hier leben kann. Wenn ich reich werden wollte, hätte ich einen Beruf gewählt. Ich habe in Südkalifornien Kunst studiert. Was ich mir nur dabei gedacht habe!?! Dort kann man als Künstler nicht überleben. Da kauft niemand ein Bild! Vielleicht in down town Los Angeles. Aber wie man in die dortige Galeristen-Szene eindringt – keine Ahnung. Dort gibt es kein „Gregor Samsa“!

Radlmaier: Deine Arbeit wird von vielen geschätzt. Wie kam denn Stephan Eicher, der Schweizer Pop-Chansonnier, auf Dich?

Er hat Bilder von mir gekauft, vor fünf, sechs Jahren. Seitdem sind wir im E-Mail-Kontakt. Ich habe ihn in Nürnberg kennengelernt, als er 2015 beim Bardentreffen auf dem Hauptmarkt war. Die Rockstars verstehen mich (lacht). Ich kenne ein paar, die auch meine Musik mögen. Steve Earle, John Prine natürlich, Martin Gallop, der Band-Chef von Annett Louisan, und Wolfgang Niedecken.

Radlmaier: Gibt’s Hausgötter bei Dan Reeder?

Pink. Die finde ich gut. Ich mag viele Musiker.

Radlmaier: Mehr als Maler?

Nein. David Shrigley aus Glasgow gefällt mir. In Nürnberg Eva von Platen. David Hockney ist natürlich phantastisch. Oder Damien Hirst. Das findet Peter Angermann (Anm. d. Red.: Maler und Freund von Reeder) zwar zum Lachen, aber Hirsts Pillen-Arbeit „Pharmacy“ berührte mich.

Radlmaier: Beim 20. KulturPalast-Festival in Anwanden machst Du als Premiere am 23. Juni ein nächtliches „Liegekonzert“ mit der Polstergruppe und Stephan Eicher. Was erwartet die Besucher dort?

Ich habe eine Vorstellung, aber ich weiß nicht, ob das stimmt. Wir werden sehr ruhige und beruhigende Musik spielen. Bilder sollen projiziert werden. Stephan Eicher hat mich eingeladen als Gast mitzumachen – dann mach‘ ich mit!

Radlmaier: Bremst Dein ausgeprägtes Lampenfieber Dein Verlangen nach Livemusik?

Das will ich wirklich nicht haben. Auf die Bühne zu gehen, ist nicht mein Leben. Ich war vier Mal mit John Prine auf US-Tournee. Dieses Leben zwischen Hotel, Reisen und Backstage ist nichts für mich.

Radlmaier: Deine Tochter Peggy war lange auf der Bühne beruhigender Fixpunkt. Sie studiert mittlerweile Theologie in Oxford. Was hast Du falsch gemacht?

(lacht) Sehr gute Frage. Ich habe zu ihr gesagt, wenn sie Gott finden will, soll sie Fotofallen im Wald aufstellen. Und meine andere Tochter hat gefragt: Peggy, warum studierst du etwas, was es gar nicht gibt. Das ist nur ein Witz. Eigentlich ist das ja ein interessantes Fach.


DAN REEDER (63),
ist gebürtiger US-Amerikaner, studierte in Kalifornien Kunst und lebt seit 30 Jahren als feste Szenegröße in Nürnberg. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Er ist bekannt für seine cartoonhaften Bilder, ebenso wie für sein selbstgebautes Instrumentarium und seine Lo-Folk-Miniaturen, die er auf mehreren Alben und mehreren US-Tourneen präsentierte. Steve Earle, Martin Gallop, Stephan Eicher und Wolfgang Niedecken zählen zu den Fans von Reeder, der 2010 einen Kulturpreis der Stadt Nürnberg erhielt.
2018 ist er bei der Blauen Nacht (5. Mai 2018) als Burg-Künstler mit der Projektion „Anything goes“ vertreten und hat gleichzeitig eine begleitende „Making of“-Schau im Künstlerhaus bis 20. Mai.
Beim 20. KulturPalast-Festival (21. bis 24. Juni) in Anwanden ist Dan Reeder neben Wolfgang Haffner, Stoppok, Smokestax, Jochen Malmsheimer, Nora Gomringer und anderen bei einem „Liegekonzert“ der Polstergruppe um Stephan Eicher als special guest zu erleben.
Mehr Dan Reeder unter www.danreeder.com


FOTOS: CRIS CIVITILLO, www.cris-c.de

FÜR CURT: ANDREAS RADLMAIER
ist als Leiter des Projektbüros im Nürnberger Kulturreferat verantwortlich für das Bardentreffen, Klassik Open Air, Stars im Luitpoldhain, sowie für die Entwicklung neuer Formate wie Silvestival, Nürnberg spielt Wagner und Criminale – Formate, die curt journalistisch begleitet. Andreas ist seit über 30 Jahren in und für die Kulturszene tätig.
Studium der Altphilologie, Englisch, Geschichte.
Bis 2010 in verantwortlicher Position in der Kulturredaktion der Abendzeitung Nürnberg. 2003: Kulturpreis der Stadt Nürnberg für kulturjournalistische Arbeit und Mitarbeit an zahlreichen Publikationen.




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