Fotografikerdesigner machen den Auftakt

2. APRIL 2015 - 26. APRIL 2015, KüNSTLERHAUS IM KUKUQ

#Foto, #Fotografie, #Georg-Simon-Ohm, #Künstlerhaus

Die Bachelor-Absolventinnen und Absolventen aus dem Fachbereich Fotografie der Technischen Hochschule Nürnberg stellen ihre  Abschlussarbeiten im Künstlerhaus aus.

Zum Beispiel ein „nicht zu verfutterndes Alpaka“, das dem Betrachter ungeniert und ohne Anstand und gute Kinderstube Gras kauend ins Gesicht blickt. Unter der Leitung von Professorin Yvonne Seidel sind spannende und interessante Bilder entstanden. Spannend und interessant ist die Auswahl der Werke nicht zuletzt deshalb, weil sich die jungen Fotografinnen und Fotografen zum Auftakt ihrer beruflichen Laufbahn oft als mutiger erweisen als etablierte Kollegen.
“Auftakt“ heißt darum auch die Schau der jungen, wilden Fotografen. Kooperationspartner der Ausstellung ist der  KOMM-Bildungsbereich.

Vernissage ist am 01.04., 20 Uhr. Ausstellung vom  02.04. bis 26.04.
Di, Do-So 10-18 Uhr,  Mi 10-20 Uhr, Mo geschlossen.
Eintritt frei.

KüNSTLERHAUS IM KUKUQ
Königstraße 93
90402 Nürnberg

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#Foto, #Fotografie, #Georg-Simon-Ohm, #Künstlerhaus

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KüNSTLERHAUS IM KUKUQ. Ankündigung von Walter Grzesiek

Die Spieler des Theater4 haben ein Händchen für philosophisch-komische Gegenwartsstücke, die in der Region noch nicht zu sehen waren. Jetzt hat Regisseur Reinhard Weirauch das Endzeit-Stück Anschluss entdeckt, das der tschechische Autor Jaroslav Rudis fürs Staatsschauspiel Dresden schrieb. In einem abgehängten Grenzland-Kaff warten vier Übriggebliebene vor verschüttetem Tunnel und toten Gleisen auf den Anschluss an die weite Welt. Theater4 abstrahiert von dieser Szenerie, die Bühne ist nur ein aus Bierkästen zusammengezimmerter Wartesaal. Dort vertreiben sich drei Frauen und ein Mann die endlose Wartezeit mit Rückschauen in die weite Vergangenheit (auch Jesus kam einst hier vorbei). Sie ignorieren den Stillstand und den drohenden Kollaps des Planeten mit Geplapper, Schweigen oder pseudophilosophischen Durchhalteparolen. Die Menschheit steckt in der Sackgasse, ohne Zukunft, ohne Strategien für ein sinnvolles Weiterleben. Aber wir machen mal einfach weiter. Aus solchen deprimierenden Ausgangslagen dennoch mit viel Spielwitz und Sinn fürs Schräge unterhaltsames und kluges Theater zu machen, ist die vielfach bewiesene Stärke des Theaters aus dem Nürnberger Land. Regisseur Weirauch verspricht: „Wir baden mal wieder in absurden Bildern, verlassen uns auf die Kraft der Sprache und hoffen, dass das Konzept des endzeitlichen Humors aufgeht.“ Das knallige Ende wird nicht verraten.

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Theater4: Anschluss
10. bis 14. April im Künstlerhaus. 
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TAFELHALLE. Ein Vormittag mit Cello, Klavier und Luftaufnahmen: Das ensemble Kontraste, bekannt und ausgezeichnet für seine besonderen Konzerformate, holt sich für human|nature die Unterstützung von Tom Hegen, Berufsbezeichnung: Aerial Photographer. Heißt: Hegen macht beeindruckende Aufnahmen der Erdoberfläche auf der Luft und dokumentiert damit, wie der Mensch seine Umgebung verändert. Einerseits sind die Bilder in ihrer fast grafischen Wirkung von hohem ästhetischem Wert, andererseits tragen sie in Zeiten des Klimawandels auch eine Mahnung in sich. Die Musiker:innen des ensemble Kontraste verknüpfen diese bildenden Arbeiten mit drei Stücken, die die Ambivalenz des menschlichen Daseins auf Erden unterstreichen: Philip Glass Orbit (2013) für Violoncello solo, Sergej Rachmaninows Sonate für Klavier und Violoncello op. 19, eine emotionale Reise aus der Finsternis ins Licht an deren Ende man mit Arvo Pärts Spiegel im Spiegel (1978) in eine gleißende Unendlichkeit gleitet. Im Anschluss Künstlergespräch. 

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ensemble Kontraste: human|nature
01.03., 11 Uhr, Tafelhalle
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STRAßE DER MENSCHENRECHTE. Der degrin e.V. für Begegnung und Bildung in Vielfalt beteiligt sich an den Nürnberger Wochen gegen Rassismus mit einem besonderen Format: BIS WOHIN … UND NICHT WEITER! ist eine interdisziplinäre, interaktive Stadtführung, die sich mit sichtbaren und unsichtbaren Grenzen auseinndersetzt. An mehreren künstlerisch gestalteten Räumen und in der Öffentlichkeit sollen mit den Mitteln von Tanz, Musik, Wort, Bild und konzeptueller Kunst Fragen nach Haltung und Verantwortung erfahrbar gemacht werden. Inhaltlich werden Ausgrenzung, Menschenrechte und Zivilcourage thematisiert, die Moderation und Begleitung durch Jana Michel und Alisa Leyzerovich lädt die Teilnehmenden dazu ein, über die Beiträge ins Gespräch zu kommen. 

Die aktuell bereits fixierten Beiträge kommen aus den Bereichen Textkunst, Graffiti, Streetdance und Gesang. Noch bis zum 28. Februar könnt ihr euch mit eurer Kunst bewerben und selbst Teil von Bis wohin … und nicht weiter! werden. Gesucht werden speziell Fotografien (1-5 Fotos) und Poetry Slams (5-10 Minuten), die sich mit den Themen Menschenrechte, Zivilcourage, Ausgrenzung, Zuschauen, Schweigen, Handeln auseinandersetzen. Die Leitfragen lauten: Bis wohin schaust du zu … und nicht weiter? Bzw: Bis wohin bleibst du still … und nicht weiter? 

Die Präsentation/Führung findet statt am 28.03., einmal um 13.45 und einmal um 14.45 Uhr, Treffpunkt am Eingangsbogen zur Straße der Menschenrechte

Alle Infos: www.degrin.de

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