Wanderausstellung: Der Weltacker im Kaufhof

4. FEBRUAR 2026 - 21. FEBRUAR 2026, KAUFHOF

#Ausstellung, #Kaufhof, #Nachhaltigkeit, #Weltacker

Der Weltacker auf einem entsiegelten Parkplatz am Westpark ist ein maximal anschauliches Bildungsprojekt: Auf 2.500 qm zeigt der Bluepingu e.V., was auf der Welt zu welchen Anteilen angebaut wird, um uns alle zu ernähren. Eigentlich müssten 2.000 qm pro Mensch reichen, warum das nicht so ist, wer noch alles auf dem Acker lebt und welche Folgen die industrielle Landwirtschaft für die Welt hat – auch das wird in diesem Rahmen alles beantwortet. Stichwort: Ernährungsgerechtigkeit. 
Vom 04.02. bis 21.02. zieht die Weltacker-Ausstellung in den ehemaligen Kaufhof, genauer: in den ehemaligen Tabakladen, Pfannenschmiedgasse 13. Sie spannt einen Bogen von globalen Ernährungsfragen über Landnutzung, Wasserverbrauch, Biodiversität und hin zu Verteilungs- und Geschlechtergerechtigkeit. Am 12.02., 19 Uhr, findet hier die international besetzte Podiumsveranstaltung Women* in Agriculture statt. Die Gäste aus Forschung und landwirtschaftlicher Praxis widmen sich Fragen von Geschlechterrollen und -gerechtigkeit im Kontext der Landwirtschaft. An allen Ausstellungssamstagen werden die Bildungsinhalte des Weltackers durch Impulsvorträge vertieft. Zur Sprache kommen folgende Themen: Gendergerechtigkeit in der Landwirtschaft (07.02.), Boden als Lebensgrundlage (14.02.) und Wasser als globale Ressource (21.02.).
Öffnungszeiten der Ausstellung: Mittwoch bis Freitag 14–18 Uhr, Samstag 12–16:30 Uhr.




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MAGAZIN  02.07.2023
WELTACKER. Text: Nadine Zwingel

Mutter unsere Erde. Bepflanzt werde dein Name. Deine Saat sprieße. Dein Gemüse wachse wie in den Himmel so in die Erde. Amen! Grün lebt sich´s gesünder als grau und Gemüse schmeckt freilich besser als Blech. Am 2. Juli eröffnet der
Weltacker Nürnberg am Westpark seine Pforten und präsentiert das Ergebnis einer drei Jahre andauernden Entwicklung: 2000 qm versiegelte Parkfläche wurde gemeinsam von der Stiftung Innovation und Zukunft Nürnberg und Bluepingu e. V. in 2000 qm sprießende Saatfläche verwandelt. Das Resultat: Ein nährstoffreicher Lernort über natürliche Ressourcen, gesunde Ernährung und globale Nachhaltigkeit. Die Mission? World Wide Vegetables!   >>
KULTUR.LOKAL.FüRTH. Am Abend des 23. August 1989 hielten sich rund zwei Millionen Menschen aus Estland, Lettland und Litauen an den Händen. Die Menschenkette reichte von der Nordküste Estlands bis in den Südosten Litauens, 600 Kilometer weit. Eine regimefeindliche Demonstration unter hohem persönlichen Risiko der Beteiligten. Bis spät in die Nacht sangen die Menschen gemeinsam alte Volkslieder, als singende Revolution ging der Protest in die Geschichte ein. Die Fürther Künstlerin Gesa Will bringt eine Vesammlung nach diesem Vorbild im Miniaturformat ins kultur.lokal.fürth: Miniaturmenschen aus Ton stehen für Freiheit und zivilen, friedlichen Widerstand. Nur ein Teil von Wills Ausstellung Die singende Revolution, die vom 08. bis 19.01. im kultur.lokal.fürth zu sehen ist. Eine Reihe an Kunstwerken ruft vor dem Hintergrund der kriegerischen Auseinandersetzungen unserer Gegenwart die Friedensbotschaften wieder in Erinnerung – und dass sich auch ohne Gewalt die Welt bewegen lässt. 

Zur Vernissage am 8. Januar, um 19 Uhr gibt es passend zum Titel der Ausstellung Gesang von Anna und Markus Simon. Am 16. Januar lädt der Autor Leonhard F. Seidl   zu einer friedensbewegten Lesung. 

 
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