Veggienale + Fair Goods

18. JUNI 2022 - 19. JUNI 2022, OFENWERK

#Markt / Messe, #Nachhaltigkeit, #Ofenwerk, #Ökologie, #Vegan, #Veggienale

Ist vegan Unsinn? Wie wir mit Konsum die Welt retten?! Ob uns nach der zweijährigen pandemiebedingten Pause der Re-Start die Veggienale & Fairgoods Messe für pflanzlichen Lebensstil und ökologische Nachhaltigkeit darauf eine Antwort geben wird, werden und wollen wir sehen!

Das Spektrum reicht u.a. von Bio-Food, Upcycling, Ökostrom, Fairtrade, nachhaltigen Geldanlagen bis hin zu ethisch-korrekter Mode und Angeboten zur pflanzenbasierten, gesunden Ernährungs- und Lebensweise. „
Information und Aufklärung stehen dabei im Vordergrund“, sagt Daniel Sechert vom Veranstalter ECOVENTA. Daher sind nicht nur „eingefleischte“ Veganer und „Ökos“ eingeladen, sondern auch die Menschen, die Nachhaltigkeit im Alltag bisher eher als nachteiligen Kompromiss sehen. Damit das große Ganze etwas greifbarer wird, gibt es ein Rahmenprogramm. So ist u.a. Kochbuch-Autor und Plant Based-Chef Boris Lauser zu erleben (Mexikanisch Raw: Tacos).
Das Eventkonzept mit dem Motto „Öko + Vegan macht stark!“ gastiert bereits zum vierten Mal in Nürnberg. Und wir gehen auch wieder hin, schon recht früh. Denn: Für die jeweils ersten 333 Tagesgäste gibt´s kostenfreie Goodiebags. 
 
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Veggienale & FAIRGOODS
18./19. Juni 2022 im Ofenwerk Nürnberg.
ÖZ: 10-18 Uhr.
Alle Programmpunkte sind kostenfrei und im Eintrittspreis bereits enthalten.
Tickets: EUR 10,- / 8,- ermäßigt. Im Online-VVK ab 6,66. Kinder haben freien Eintritt.
Infos + Tickets: www.veggienale.de
 




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#Markt / Messe, #Nachhaltigkeit, #Ofenwerk, #Ökologie, #Vegan, #Veggienale

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KAUFHOF. Der Weltacker auf einem entsiegelten Parkplatz am Westpark ist ein maximal anschauliches Bildungsprojekt: Auf 2.500 qm zeigt der Bluepingu e.V., was auf der Welt zu welchen Anteilen angebaut wird, um uns alle zu ernähren. Eigentlich müssten 2.000 qm pro Mensch reichen, warum das nicht so ist, wer noch alles auf dem Acker lebt und welche Folgen die industrielle Landwirtschaft für die Welt hat – auch das wird in diesem Rahmen alles beantwortet. Stichwort: Ernährungsgerechtigkeit. 
Vom 04.02. bis 21.02. zieht die Weltacker-Ausstellung in den ehemaligen Kaufhof, genauer: in den ehemaligen Tabakladen, Pfannenschmiedgasse 13. Sie spannt einen Bogen von globalen Ernährungsfragen über Landnutzung, Wasserverbrauch, Biodiversität und hin zu Verteilungs- und Geschlechtergerechtigkeit. Am 12.02., 19 Uhr, findet hier die international besetzte Podiumsveranstaltung Women* in Agriculture statt. Die Gäste aus Forschung und landwirtschaftlicher Praxis widmen sich Fragen von Geschlechterrollen und -gerechtigkeit im Kontext der Landwirtschaft. An allen Ausstellungssamstagen werden die Bildungsinhalte des Weltackers durch Impulsvorträge vertieft. Zur Sprache kommen folgende Themen: Gendergerechtigkeit in der Landwirtschaft (07.02.), Boden als Lebensgrundlage (14.02.) und Wasser als globale Ressource (21.02.).
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