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17. Internationales Klezmer Festival

SONNTAG, 16. FEBRUAR 2020

#Festival, #Fürth, #Kultur, #Kulturforum Fürth

Nie zeigt sich Fürth so dermaßen schwungvoll wie im März, wenn über 100 Musikerinnen und Musiker aus aller Welt in die Stadt kommen, um uns Franken einmal mehr den Klezmer nahezubringen. Das Festival fußt auf alter Tradition, denn bis zum Nationalsozialismus gab es in Fürth eine der größten jüdischen Gemeinden Süddeutschlands. Zehn Tage lang erleben BesucherInnen die ganze Bandbreite der jüdischen Festtagsmusik. Mit dabei sind Größen wie der New Yorker Klarinettist Michael Winograd oder die satirische Klezmer-Punk-Band The Jewish Monkeys. 

KULTURFORUM. Würzburger Str. 2, Fürth + verschiedene Veranstaltungsorte in der ganzen Stadt. 6.–15. März. 
www.klezmer-festival.de
 




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FüRTH. Jewish Music Today“ in Fürth – das höre ich zum ersten Mal!, werden einige von euch sagen. Und trotzdem ist es korrekt, dass das Festival bereits zum 19. Mal stattfindet. Hört sich komplizierter an, als es ist: Das „Internationale Klezmer Festival Fürth“ hat sich einen neuen Namen verpasst. Schließlich bildet es schon lang viel mehr ab als nur ein Genre der jüdischen Musik. Vom 8. bis 17. März findet diese großartige multikulturelle, internationale Feier der Musik von Klezmer-Fusion bis Kabbala-HipHop in diesem Jahr statt. curt sieht ausschnittsweise ins Programm.  >>
KULTUR.LOKAL.FüRTH. Am Abend des 23. August 1989 hielten sich rund zwei Millionen Menschen aus Estland, Lettland und Litauen an den Händen. Die Menschenkette reichte von der Nordküste Estlands bis in den Südosten Litauens, 600 Kilometer weit. Eine regimefeindliche Demonstration unter hohem persönlichen Risiko der Beteiligten. Bis spät in die Nacht sangen die Menschen gemeinsam alte Volkslieder, als singende Revolution ging der Protest in die Geschichte ein. Die Fürther Künstlerin Gesa Will bringt eine Vesammlung nach diesem Vorbild im Miniaturformat ins kultur.lokal.fürth: Miniaturmenschen aus Ton stehen für Freiheit und zivilen, friedlichen Widerstand. Nur ein Teil von Wills Ausstellung Die singende Revolution, die vom 08. bis 19.01. im kultur.lokal.fürth zu sehen ist. Eine Reihe an Kunstwerken ruft vor dem Hintergrund der kriegerischen Auseinandersetzungen unserer Gegenwart die Friedensbotschaften wieder in Erinnerung – und dass sich auch ohne Gewalt die Welt bewegen lässt. 

Zur Vernissage am 8. Januar, um 19 Uhr gibt es passend zum Titel der Ausstellung Gesang von Anna und Markus Simon. Am 16. Januar lädt der Autor Leonhard F. Seidl   zu einer friedensbewegten Lesung. 

 
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