Mehr als 1000 Worte: Fotowettbewerb für Nürnberg und Shenzen

FREITAG, 18. SEPTEMBER 2020, INSTAGRAM

#Fotografie, #Konfuzius-Institut, #Wettbewerb

Einerseits ist da die beschauliche Metropolregion im Norden Bayerns, unser Nürnbi. Andererseits eine der größten Metropolregionen der Welt, Shenzen am Perlflussdelta, 20 Millionen Menschen. Diese beiden Partnerinnen haben, auf den ersten Blick, nicht allzu viel gemein. Hinzu kommt die Sprachbarriere. Das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen möchte daher einen Dialog ins Leben rufen, der keine Worte braucht, weil er auf Bildern beruht. 

Noch bis zum 14. Oktober könnt ihr eine fotografische Zukunftsvision in den Wettbewerb einreichen, indem ihr es mit dem Hashtag #zukunftsfoto verseht und dem Account mehrals1000worte_com folgt. Am 15. Oktober wählt dann eine Jury die 50 besten deutschen Einsendungen aus, die zusammen mit den 50 besten chinesischen auf der Homepage ausgestellt werden. Eine deutsch-chinesische Jury wählt schließlich fünf preiswürdige Bildpaare aus, die zehn Urheber*innen bekommen Sachpreise, der erste Preis beispielsweise ist ein Flatscreen-TV. Ab November zeigt das Konfuzius-Institut 100 Bilder, in der Öffentlichkeit und in den eigenen Räumlichkeiten. 

In dem Sinne: Ran an eure Fotoapparate, Handys, was auch immer. Hauptsache cool, Hauptsche Zukunft. 
Alle Infos: mehrals1000worte.com 

 




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#Fotografie, #Konfuzius-Institut, #Wettbewerb

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TAFELHALLE. Ein Vormittag mit Cello, Klavier und Luftaufnahmen: Das ensemble Kontraste, bekannt und ausgezeichnet für seine besonderen Konzerformate, holt sich für human|nature die Unterstützung von Tom Hegen, Berufsbezeichnung: Aerial Photographer. Heißt: Hegen macht beeindruckende Aufnahmen der Erdoberfläche auf der Luft und dokumentiert damit, wie der Mensch seine Umgebung verändert. Einerseits sind die Bilder in ihrer fast grafischen Wirkung von hohem ästhetischem Wert, andererseits tragen sie in Zeiten des Klimawandels auch eine Mahnung in sich. Die Musiker:innen des ensemble Kontraste verknüpfen diese bildenden Arbeiten mit drei Stücken, die die Ambivalenz des menschlichen Daseins auf Erden unterstreichen: Philip Glass Orbit (2013) für Violoncello solo, Sergej Rachmaninows Sonate für Klavier und Violoncello op. 19, eine emotionale Reise aus der Finsternis ins Licht an deren Ende man mit Arvo Pärts Spiegel im Spiegel (1978) in eine gleißende Unendlichkeit gleitet. Im Anschluss Künstlergespräch. 

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ensemble Kontraste: human|nature
01.03., 11 Uhr, Tafelhalle
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STRAßE DER MENSCHENRECHTE. Der degrin e.V. für Begegnung und Bildung in Vielfalt beteiligt sich an den Nürnberger Wochen gegen Rassismus mit einem besonderen Format: BIS WOHIN … UND NICHT WEITER! ist eine interdisziplinäre, interaktive Stadtführung, die sich mit sichtbaren und unsichtbaren Grenzen auseinndersetzt. An mehreren künstlerisch gestalteten Räumen und in der Öffentlichkeit sollen mit den Mitteln von Tanz, Musik, Wort, Bild und konzeptueller Kunst Fragen nach Haltung und Verantwortung erfahrbar gemacht werden. Inhaltlich werden Ausgrenzung, Menschenrechte und Zivilcourage thematisiert, die Moderation und Begleitung durch Jana Michel und Alisa Leyzerovich lädt die Teilnehmenden dazu ein, über die Beiträge ins Gespräch zu kommen. 

Die aktuell bereits fixierten Beiträge kommen aus den Bereichen Textkunst, Graffiti, Streetdance und Gesang. Noch bis zum 28. Februar könnt ihr euch mit eurer Kunst bewerben und selbst Teil von Bis wohin … und nicht weiter! werden. Gesucht werden speziell Fotografien (1-5 Fotos) und Poetry Slams (5-10 Minuten), die sich mit den Themen Menschenrechte, Zivilcourage, Ausgrenzung, Zuschauen, Schweigen, Handeln auseinandersetzen. Die Leitfragen lauten: Bis wohin schaust du zu … und nicht weiter? Bzw: Bis wohin bleibst du still … und nicht weiter? 

Die Präsentation/Führung findet statt am 28.03., einmal um 13.45 und einmal um 14.45 Uhr, Treffpunkt am Eingangsbogen zur Straße der Menschenrechte

Alle Infos: www.degrin.de

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20260201_Staatstheater
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