Werbung für Demokratie: Plakataufruf im Rahmen der Zukunftsmusik

1. DEZEMBER 2024 - 15. JANUAR 2025, NüRNBERG

#Demokratie, #Design, #Open Call, #Plakate, #Wettbewerb, #Zukunftsmusik

Am 23. Februar wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Der Weg dahin war sicherlich nicht schön und, ja, Politik in Deutschland nervt momentan manchmal brutal. Das ändert nichts daran, dass die Wahl das wichtigste Instrument der Demokratie ist, dem System, einem durchaus schützenswerten System, das immer mehr unter Beschuss gerät. Das Zukunftsmusik Festival am leerstehenden Kaufhof startet deshalb, reagierend auf die anstehenden Neuwahlen, einen Aufruf an Gestalter:innen aus Design und Kunst: Macht Werbung für die Demokratie!

Gesucht werden bis zum 15.01.2025 maximal drei Plakatentwürfe je einreichender Person mit max. 3 MB je Entwurf, Format DinA1,
Kurztext zum Entwurf mit max. 2.000 Zeichen. inkl. Leerzeichen und einer schriftlichen, professionellen Vita, max. 2.000 Zeichen inkl. Leerzeichen.

Gefragt ist öffentlichkeitswirksame Plakatgestaltung zu folgenden Fragen:

Was ist Demokratie?
- Was macht Demokratie aus?
- Wie regt man Menschen zu Mitgestaltung an?
- Was sind die zentralen Werte der Demokratie?
- Wie lebt man Demokratie?
- Welches Plakatdesign kann zum Wählen anregen?
- Was ist demokratisches Grafikdesign?

Die von der Fachjury ausgewählten Motive werden ab roundabout Anfang Februar in den Schaufenstern des ehemaligen Kaufhofs präsentiert. Am Wahlwochenende wird an diesem Ort dann ein Festival der Demokratie mit Musik, Medienkunst und partizipativen Aktionen stattfinden. Im Zuge dessen ermittelt die Öffentlichkeit die Gewinner:innen des Wettbewerbs in einem, natürlich, demokratischen Prozess. Die ersten drei Plätze werden mit 500, 300 und 200 Euro prämiert.

Alle Infos zum Wettbewerb:
www.zukunftsmusik.nuernberg.de/aktuelles




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#Demokratie, #Design, #Open Call, #Plakate, #Wettbewerb, #Zukunftsmusik

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STRAßE DER MENSCHENRECHTE. Der degrin e.V. für Begegnung und Bildung in Vielfalt beteiligt sich an den Nürnberger Wochen gegen Rassismus mit einem besonderen Format: BIS WOHIN … UND NICHT WEITER! ist eine interdisziplinäre, interaktive Stadtführung, die sich mit sichtbaren und unsichtbaren Grenzen auseinndersetzt. An mehreren künstlerisch gestalteten Räumen und in der Öffentlichkeit sollen mit den Mitteln von Tanz, Musik, Wort, Bild und konzeptueller Kunst Fragen nach Haltung und Verantwortung erfahrbar gemacht werden. Inhaltlich werden Ausgrenzung, Menschenrechte und Zivilcourage thematisiert, die Moderation und Begleitung durch Jana Michel und Alisa Leyzerovich lädt die Teilnehmenden dazu ein, über die Beiträge ins Gespräch zu kommen. 

Die aktuell bereits fixierten Beiträge kommen aus den Bereichen Textkunst, Graffiti, Streetdance und Gesang. Noch bis zum 28. Februar könnt ihr euch mit eurer Kunst bewerben und selbst Teil von Bis wohin … und nicht weiter! werden. Gesucht werden speziell Fotografien (1-5 Fotos) und Poetry Slams (5-10 Minuten), die sich mit den Themen Menschenrechte, Zivilcourage, Ausgrenzung, Zuschauen, Schweigen, Handeln auseinandersetzen. Die Leitfragen lauten: Bis wohin schaust du zu … und nicht weiter? Bzw: Bis wohin bleibst du still … und nicht weiter? 

Die Präsentation/Führung findet statt am 28.03., einmal um 13.45 und einmal um 14.45 Uhr, Treffpunkt am Eingangsbogen zur Straße der Menschenrechte

Alle Infos: www.degrin.de

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