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Wo die Puppen tanzen: zwei neue Führungen im Spielzeugmuseum

MITTWOCH, 8. JULI 2020, SPIELZEUGMUSEUM

#Führung, #Museum, #Spielzeugmuseum

Das Nürnberger Spielzeugmuseum arbeitet mit dem Kunst- und Kulturpädagogischen Zentrum der Museen in Nürnberg zusammen und nimmt zwei neue Führungen ins Programm auf. Einmal ist das Wo die Puppen tanzen! Vom Modepüppchen zur Badepuppe, ein Rundgang durch 300 Jahre Puppengeschichte. Die Führung zeigt einerseits, wie sich Puppen über die Jahre entwickelten, von der Holzgliederpuppe über solche aus Wachs bis hin zu modernen Kunststoffen. Andererseits beleuchtet das Museum die unterschiedlichen Rollen, die Puppen für Kinder und Erwachsene hatten und haben, sei es als Modepuppe, Spielkamerad oder Übungswerkzeug für werdende Mütter.
Die nächsten Puppenführungen: 09. August und 06. September, jeweils um 15, 15.45, 16.30 und 17.15 Uhr.

Die zweite neue Führung trägt den Namen Da fliegt mir doch das Blech weg! Blechspielwaren zwischen Schoko-Automat und Silberpfeil. Die meisten der im Spielzeugmuseum ausgestellten Metallspielwaren wurden in Nürnberg hergestellt, sie erzählen nicht nur regionale Spielzeug- sondern auch Industriegeschichte. Zu den Stücken gehört das mechanische Männchen genauso wie die komplexe Dampfmaschine.
Die nächsten Blechspielzeugführungen: 19. Juli, 23. August und 27. September, jeweils um 15, 15.45, 16.30 und 17.15 Uhr.

Die Führungen sind im Museumseintritt von 6 (erm. 1,50) Euro enthalten. Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 5 Personen begrenzt, die Abstand halten und Mund-Nasen-Schutz tragen müssen. Eine Anmeldung ist deshalb erforderlich: 09 11 / 13 31-2 38 oder Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst

Alle Informationen unter:
https://museen.nuernberg.de/spielzeugmuseum




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STRAßE DER MENSCHENRECHTE. Der degrin e.V. für Begegnung und Bildung in Vielfalt beteiligt sich an den Nürnberger Wochen gegen Rassismus mit einem besonderen Format: BIS WOHIN … UND NICHT WEITER! ist eine interdisziplinäre, interaktive Stadtführung, die sich mit sichtbaren und unsichtbaren Grenzen auseinndersetzt. An mehreren künstlerisch gestalteten Räumen und in der Öffentlichkeit sollen mit den Mitteln von Tanz, Musik, Wort, Bild und konzeptueller Kunst Fragen nach Haltung und Verantwortung erfahrbar gemacht werden. Inhaltlich werden Ausgrenzung, Menschenrechte und Zivilcourage thematisiert, die Moderation und Begleitung durch Jana Michel und Alisa Leyzerovich lädt die Teilnehmenden dazu ein, über die Beiträge ins Gespräch zu kommen. 

Die aktuell bereits fixierten Beiträge kommen aus den Bereichen Textkunst, Graffiti, Streetdance und Gesang. Noch bis zum 28. Februar könnt ihr euch mit eurer Kunst bewerben und selbst Teil von Bis wohin … und nicht weiter! werden. Gesucht werden speziell Fotografien (1-5 Fotos) und Poetry Slams (5-10 Minuten), die sich mit den Themen Menschenrechte, Zivilcourage, Ausgrenzung, Zuschauen, Schweigen, Handeln auseinandersetzen. Die Leitfragen lauten: Bis wohin schaust du zu … und nicht weiter? Bzw: Bis wohin bleibst du still … und nicht weiter? 

Die Präsentation/Führung findet statt am 28.03., einmal um 13.45 und einmal um 14.45 Uhr, Treffpunkt am Eingangsbogen zur Straße der Menschenrechte

Alle Infos: www.degrin.de

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