KULTURWERKSTATT AUF AEG. Berühmt wurde die Niederländerin Margaretha Geertruida Zelle durch exotische, verführerische Tänze, berüchtigt weil ihr während des erste Weltkriegs die Rolle einer Agentin für die Deutschen nachgesagt wurde, Deckname H 21. 1917 wurde sie hingerichtet, bis heute bleibt ihre Schuld jedoch umstritten. Als Mata Hari wurde Margaretha zum Mythos, zur Projektionsfläche und zum Symbol nicht nur für Verführung und Geheimnis, sondern auch für die Macht des Erzählens an sich. Die Choreografin Eva Borrmann und die Tanzwissenschaftlerin Dörte Kordzumdieke widmen sich diesem Mythos in der Lecture Performance Plan Mee: Salon Mata Hari in der Kulturwerkstatt auf AEG. Als Lecture Performance versteht man eine Aufführung an der Schnittstelle von Vortrag und theatraler Performance. Borrmann und Kordzumdieke bauen aus biografischen Fragmenten ein Porträt, das bewusst auch die Leerstellen der Überlieferung offenlegt. Im Fokus stehen Brüche, Widersprüche und das Unausgesprochene – jene Momente, in denen Biografie zur Behauptung und Interpretation zur Waffe wird. Premiere am Samstag, 10.01., 20 Uhr in der Kulturwerkstatt auf AEG

Weitere Termine:
11.01.2026, 19Uhr
24.01.2026, 20Uhr
25.01.2026, 19Uhr

Außerdem im Experimentiertheater der FAU in Erlangen: 
22.04.2026, 19Uhr                                   
23.04.2026, 19Uhr

Weitere Infos: www.planmee.de  >>
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