• HOME
  • NEUES
  • MAGAZIN
  • KOLUMNEN
  • LOCATIONS
  • TERMINE
  • TICKETSHOP
  • E-BOOK
  • Impressum / Kontakt
  • Datenschutz
  • CURT München

CURT

ALLE
MUSIK
KINO
KUNST & DESIGN
KULTUR
GASTRO & SHOPS
Bevor es zu spät ist, bricht der Tag nicht an

Kinopremiere nach 17 Jahren: Bevor es zu spät ist, bricht der Tag nicht an

Kino, Film  21.02.2026
METROPOLIS. Vor 17 Jahren drehte der Fürther Filmemacher Kai Kopka seinen Debüt, einen Psychothriller: Jetzt kommt er im Metropolis Kino endlich auf die Leinwand!   >>
Kristen Stewart in

Filmhaus Kirsten Stewart – Ikone des Gegenwarts-Kinos

Kino  12.02.2026
FILMHAUS. Für manche ist sie immer noch vor allem Bella Swan, das blasse Vampir-Girl mit dem melancholischen Glänzen in den Augen aus den Twilight-Filmen. Dabei hat Kristen Stewart ihre Karriere seit dem Blockbuster-Durchbruch konsequent weiterentwickelt, ist als Schauspielerin inzwischen vor allem im internationalen Autorenkino heimisch – und feiert nun auch als Regisseurin Erfolge. Ihr Langfilmdebüt hinter der Kamera, The Chronology of Water, erzählt in sinnlich-fragmentarischen Bildern und einer teils wagemutig experimentellen Filmsprache die Lebensgeschichte der Schwimmerin Lidia Yuknavitch und wurde bei der Weltpremiere in Cannes letztes Jahr hymnisch gefeiert. Das Filmhauskino hat den Film ab dem 09.03. im Programm.  >>
Willi Forst: Bel Ami.

Filmhaus: Wiener Eleganz und Bamberger Schauer in Nürnberg

Kino  11.12.2025
“Bist nicht schön / Doch charmant / Bist nicht klug / Doch sehr galant / Bist kein Held / Nur ein Mann, der gefällt” - das Lied “Bel Ami” gehört zu jenen Evergreens, die heute weitaus bekannter sind als der Film, aus dem sie entstammen. Bekannter auch als Willi Forst, der Regisseur und Hauptdarsteller des Films Bel Ami, einer Guy-de-Maupassant-Adaption, die im Jahr 1939 große Erfolge nicht nur an deutschen Kinokassen feierte. Dabei ist Forst selbst der im Lied besungene “Bel Ami” – ein gänzlich unheldenhafter Held, der, im krassen Gegensatz zum martialischen Zeitgeist, lieber die Herzen der Frauen als fremde Länder erobert.   >>
Queendom

Filmestival der Menschenrechte: Kunst ist Lebensgefährlich

Kino  15.10.-22.10.2025
NüRNBERG. Ausladende Kostüme, rasierter Kopf und Augenbrauen: Wenn Gena Marvin im Zuge ihrer Performances in die Öffentlichkeit geht, wirkt sie wie eine Erscheinung aus einer anderen Welt: schön, schillernd, bedrohlich queer. Der Fakt, dass sie in Russland performt, macht aus der Kunst ein politisches und lebensbedrohliches Statement. Queendom, Agnija Galdanowas Dokumentarfilm über Gena Marvin, eröffnet am 15.10. in der Tafelhalle das diesjährige Internationale Nürnberger Filmfestival der Menschenrechte (NIHRFF). Die Regisseurin ist anwesend.   >>
WRITING HAWA. Foto: TAG Film

Filmhaus: Auf der ganzen Welt ist der Teufel los

Kino  15.10.-22.10.2025
FILMHAUS. Dass Menschenrechte ein brandaktuelles Thema sind, ist angesichts der aktuellen Weltlage eine glatte Untertreibung. Auch das Kino hat alle Hände voll zu tun, zumindest die wichtigsten globalen Brandherde im Blick zu behalten. Wie es sich dieser Herausforderung immer wieder neu und immer wieder anders stellt, kann man diesen Oktober in Nbg erleben. Das Filmhaus ist schon seit vielen Jahren Hauptspielstädte des Internationalen Nürnberger Filmfestivals der Menschenrechte –  NIHRFF, dessen neue Ausgabe dieses Jahr vom 15. bis 22. Oktober stattfindet.  >>
ZWEIGSTELLE. Foto: Luis Zeno Kuhn

Filmdebüt: Zweigstelle

Comedy, Kino, Film  09.10.2025
IM KINO. Resi und ihre drei Kumpels wollten eigentlich nur gemütlich in die Alpen fahren – und zack, landen sie nach einem Unfall plötzlich nicht in den Bergen, sondern in einer bayerischen Jenseits-Behörde. Da soll jetzt entschieden werden, wo’s für die Gruppe hingeht: Elysium, Fegefeuer, Wiedergeburt – alles auf dem Tisch. Problem: Keiner von ihnen hat jemals an irgendwas geglaubt.
Und genau da wird’s spannend: Was passiert eigentlich mit Menschen, die null Überzeugungen haben? Regisseur Julius Grimm packt das Ganze mit ordentlich Humor und einem Gespür für das Schräge in sein Kinofilmdebüt. Vor der Kamera stehen die jungen Talente mit bekannten Gesichtern wie Rick Kavanian, Rainer Bock, Luise Kinseher und Maxi Schafroth.
Der passende Soundtrack kommt von
ROY BIANCO & DIE ABBRUNZATI BOYS. Allein damit hat Julius uns!  >>
Sidney Pollack: Der elektrische Reiter. © Pictorial Press Ltd – Alamy Stock Photo

25 Jahre Filmhaus im Künstlerhaus: Das lange Jubiläums-wochenende im September

Kino  25.09.-29.09.2025
FILMHAUS. Am 29.09.2000 öffnete das Filmhaus Nürnberg im Künstlerhaus in der Königstraße 93 seine Pforten. Vorausgegangen war eine Odyssee der Nürnberger kommunalen Filmarbeit durch provisorische Spielstätten wie die Filmvilla und das Cinecittà. Erst der Umzug ins stadteigene Haus am Eingang zur Innenstadt, wo mit dem ehrenamtlich betriebenen Kommkino e.V. zudem eine zweite zentrale Institution der Nürnberger Filmkultur beheimatet ist, ermöglichte eine kontinuierliche und exponiert sichtbare Programmarbeit.  >>
Kinotour 2024 in Sulzbach Rosenberg. Bild: Thomas Langer

N-ERGIE Kinotour: 20 Jahre Open-Air-Leinwand-flimmern in der Region

Kino  29.08.-13.09.2025
IN DER REGION. Wenn die Kino-Gartenstühle auf der Wiese in Reih und Glied stehen, dann ist wieder Kinotour in der Region angesagt. Schon seit 2005 reist die N-ERGIE mit ihrem mobilen Kino jeden Sommer durch ihr Netzgebiet und sorgt mit unterhaltungsreichem Freiluftflimmern für stimmungsvolle Sommernächte in der Region – und an Orten, die kein eigenes Kino haben.   >>
Sperling. foto: Jarosław Sosiski

Polnische Filmwoche: 20 Jahre Filmkunst-Schau

Kino  06.04.-12.04.2025
CINECITTA. Die Nachbar:innen aus Polen und ihre vielfältige, kunstsinnige Filmszene – wir Nürnberger:innen kennen uns da aus, wir haben uns da ein gewisses Expert:innenwissen raufgeschafft. Der große Dank gilt der Polnischen Filmwoche, ausgerichtet vom Fajny Film Verein, der jedes Jahr ein anspruchsvolles Programm polnischer Produktionen kuratiert und filmschaffende Gäste in die Stadt holt.   >>
Picknick. Bild: Columbia Pictures

Fackelfrau und Arbeiterhelden: Das Filmhaus in April und Mai

Kino  01.04.-31.05.2025
FILMHAUS. Erinnert ihr euch? Bei Hollywoodfilmen waren früher immer sofort am Vorspann das Studio zu erkennen, das den Film produziert hat. Ein brüllender Löwe? Dann war es Metro Goldwyn Mayer. Suchschweinwerfer umkreisen riesige Buchstaben? 20th Century Fox. Und eine Frau, die eine Fackel hochhält? Columbia Pictures! Diese Frau mit der Fackel war erstmals im Jahr 1924 zu sehen und wurde zu einem der Wahrzeichen Hollywoods. Anlässlich des 100. Geburtstags widmet sich das Filmhaus Nürnberg im April der Geschichte von Columbia Pictures.  >>
Ainda estou aqui - Im still here

Filmhaus: Tsch-echslowakische Vergangenheit, Lateinamerikanische Gegenwart 

Kino  07.02.2025
FILMHAUS. Von Nürnberg nach Prag sind es gerade mal 290 Kilometer, damit ist uns diese Hauptstadt und Kulturmetropole geografisch näher als Berlin oder Wien, aber kulturell bei uns seltsam unterrepräsentiert (von der nicht nachvollziehbaren schlechten Bahnanbindung wollen wir gar nicht erst anfangen). Ein bisschen ist das auch im Kino so, dabei kam in den 1960er Jahren aus Prag und insbesondere von der dortigen Filmhochschule FAMU eine der spannendsten filmischen Erneuerungsbewegungen. Statt Nouvelle Vague hieß sie Nová Vlna und von allen Neuen Filmwellen, die damals die Welt erfassten, war die tschechoslowakische eine der fruchtbarsten, faszinierendsten und radikalsten. Beflügelt von einer allgemeinen politischen Liberalisierungstendenz in der damaligen CSSR revolutionierte eine junge Generation unerschrockener Regisseur:innen – darunter Vera Chytilová, Jan Nemec, Jaromil Jireš, Ivan Passer, Evald Schorm, Pavel Jurádek sowie die späteren Oscar-Preisträger Miloš Forman, Jirí Menzel und Ján Kadár – ihre Kinematografie und setzte dem staatstragenden „Sozialistischen Realismus“ ein Kino der persönlichen Erfahrung, Aufrichtigkeit und formalen Erneuerung entgegen. Sie riskierten Zensur, hinterfragten herrschende Moralvorstellungen und stellten Autoritäten in Frage.  >>
Filmstil

Filmclub – let’s talk about movies!

Kino, Film  21.10.2024
FILMHAUS. Gemeinsam Filme sehen und im Anschluss darüber sprechen, das ist ein Konzept, das fast ein wenig aus der Zeit gefallen wirkt. Gemeinsam Filme sehen? Viele verlassen für Filme gar nicht mehr das Haus und sitzen lieber bequem auf dem heimischen Sofa. Darüber reden? Das geht doch höchstens noch nach dem „Tatort“, montags in der Mittagspause, weil sonst schauen immer alle was Anderes. Und überhaupt, gibt’s dafür nicht das Internet? Der Filmclub im Filmhaus Nürnberg zeigt aber seit gut vier Jahren, wie spannend und häufig sogar beglückend es sein kann, zusammen im Kino zu sein und danach gemeinsam ein Gespräch über das Gesehene zu führen.  >>

Casablanca: happy 15 Jahre + Strassenfest

Kino  21.09.2024
CASABLANCA. Das schönste Kino der Südstadt feiert seinen 15-jährigen Geburtstag. Genauer gesagt, der Verein dahinter, der namensverwandte Casa e.V. Zu Ehren der Feierlichkeiten tragen sie im neuen Programm mit Stolz die 15 im umgestalteten Logo und haben ein buntes Kino- und Kulturprogramm rund um das Jubiläum geschnürt. curt gratuliert!  >>

Tolle Rolle: 50jahre Kommkino

Kino, Film  14.09.-28.10.2024
KOMMKINO. Nicht zu glauben: das KommKino feiert sein 50-jähriges Jubiläum! Vom 14.09. bis 28.10. steigt die Party, die gar nicht mehr aufhören will. Gestartet wird mit einer Ausstellung zur Geschichte des KommKinos, die vom 14. bis 28. September auf Deck 1 des Künstlerhauses stattfindet.   >>
Dorothy Arzner - 1927 at Paramount © Bison Archives

A Female Gaze – Die feministische Film-Pionierin Dorothy Arzner

Kino  06.09.2024
FILMHAUS. Dorothy Arzner (1897–1979) war eine absolut bemerkenswerte und in der US-amerikanischen Filmgeschichte einmalige Persönlichkeit – die einzige Frau, die im klassischen Hollywoodkino als Regisseurin gearbeitet hat und das erste weibliche Mitglied der Directors Guild of America.   >>
Christiane Schleindl beim curt-Besuch 2020. Bild: Helene Schütz.

Filmhaus: Ein Kinofest für die scheidende Chefin

Kino  21.03.-28.04.2024
FILMHAUS. Seit 40 Jahren ackert, macht und tut diese großartige Frau für das, was ihr am Herzen liegt: die kommunale Filmarbeit. Ende April verabschiedet sich Filmhaus-Chefin Christiane Schleindl in den, wie man so schön sagt, wohlverdienten Ruhestand. Schleindl war Leiterin von Nürnbers kommunalem Kino, Festivalmacherin, Kuratorin, Mitglied im Bundesverband kommunale Filmarbeit und immer leidenschaftliche Cineastin. Ihr Filmhaus widmet ihr zum Abschied ein Filmfest, das vom 21. März bis 28. April andauert.  >>
Filmfestival Türkei Deutschland: Ellbogen

Frauenpower auf allen Ebenen: Filmfestival Türkei Deutschland

Kino, Festival  08.03.-17.03.2024
FILMHAUS. Türk:innen und Deutsche verbinden einige Jahrzehnte des Zusammenlebens und so ist es doch fast verwunderlich, dass dieses Nürnberger Event das weltweit einzige seiner Art ist: Am 08. März startet die 28. Ausgabe des Filmfestivals Türkei Deutschland. Auf dem Programm stehen 37 aktuelle Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilme, darunter 16 Produktionen, die ihre Deutschland-, Internationale oder Weltpremieren in Nürnberg feiern. 25 Filme gehen ins Rennen um die Wettbewerbspreise.  >>
Dating Planet A. Bild: Felder und Hofmeister Productions

Fitnesswahn und Bahnverkehr: Dating Planet A – im Kino, mit Livemusik

Kino, Film  11.01.-14.01.2024
NBG, FÜ. Johannes Felder hat einen neuen Film gemacht, und er ist wirklich anders, nicht nur wegen der wundervollen Musik von Jonathan Hofmeister. Unser curt-Kunstreviewer Marian hat die zweite Filmpremiere im Fürther UFERPALAST nochmal Revue passieren lassen.  >>
Pink Narcissus. Foto: Salzgeber & Co. Medien GmbH

Stardust Cinema – 100 Jahre queeres Kino

Kino  30.11.-04.02.2024
FILMHAUS. Das Filmhaus Nürnberg feiert 100 Jahre queeres Kino … ähm, wie bitte? Ist es nicht etwas relativ Neues, dass nicht-heterosexuelle Menschen „ihr Ding“ machen? Wird nicht ständig behauptet, dass momentan eine modische Welle der „Wokeness“ allen ihre Sichtweise aufdrängen möchte?  >>
Karacho! Collage: Kommkino

Karacho! Analoge Action-Streifen im Kommkino

Festival  10.11.-12.11.2023
KOMMKINO. Krach, schmetter und rumms: Zum bereits achten Mal präsentiert das Kommkino vom 10. bis 12.11. Klassiker und Raritäten des Action-Genres und zwar ausschließlich solche, das freut die Cineasten, die als analoge 35mm-Kopien verfügbar sind. Das Programm offenbart eine große Liebe der Macher*innen zur den irrwitzgen Materialschlachten der 80er-Jahre. Es wird Verfolgunsjagden geben, Schießereien, Explosionen, Schusswechsel und halsbrecherische Stunts. Da könnt ihr euch aber mal sowas von drauf verlassen. Das Programm setzt sich aus zehn Filmen an drei Tagen zusammen. Highlights sind, nach eigener Kommkino-Aussage: The French Connection (dt. Brennpunkt Brooklyn) von 1971 mit Gene Hackman und Roy Schneider als Polizeiduo, das einen Drogenring zerschlagen will. Oscar für Hackmann und Regisseur William Friedekin, der im August verstarb. Das Screening selbst ist in dem Fall eine Rarität, da das Kommkino eine seltene DDR-Syncho zeigt, eine der letzten farbechten Kopien dieses Klassikers. In der ungekürzten Orignalfassung wird außerdem Death Wish 3 aus dem Jahr 1985 zu sehen sein, ein fast schon zur Karikatur verzerrtes Rache-Gewalt-Spektakel mit dem rücksichtslos Selbstjustiz übenden Charles Bronson in der Hauptrolle, der auf Seiten von Senioren gegen brutale Halbstarke kämpft.

Das ganze Programm findet ihr hier:
www.kommkino.de



   >>