Wir sind keine verzichtbare Zugabe: Kultur reagiert auf drohende Kürzungen (II) Kultur 03.11.2026 NüRNBERG. Die Stadt Nürnberg befindet sich in einer, vorsichtig formuliert, schwierigen Haushaltslage. Seit Ende Juli ist der Haushalt gesperrt, wodurch jede Investition noch einmal auf den Prüfstand kommt. Ein neuer Haushalt soll am 23.11. beschlossen werden. Im Zuge dessen ist mit Kürzungen zu rechnen. Dass das die Kulturschaffenden betreffen wird, ist klar, spätestens seit OB König am 14.10. einen Brief verschickte, der genau das ankündigte. Die Nürnberger Kulturszene reagiert nun mit großer Geschlossenheit. Der zweit offene Brief zum Thema kommt auf dem KGRRR-Netzwerk. >>
STATEMENT & OFFENER BRIEF DES CSD Nbg MAGAZIN 25.09.2023 Zur Ausstellung „Jesus liebt“ von Rosa von Praunheim in der Kulturkirche St. Egidien. >>
Alarmstufe Rot: Es wird Zeit zu handeln MAGAZIN 28.10.2020 NüRNBERG. Der zweite Lockdown ist beschlossene Sache und mit Sicherheit nicht unbegründet. Am Montag schließen die Restaurants, die Theater, Kinos, Konzertsäle. Bis mindestens Dezember wird das öffentliche Leben in Deutschland auf ein Minimum reduziert. Für die Kultur- und Veranstaltungsbranche bedeutet das einmal mehr die Notwendigkeit laut zu werden. Es sind diesmal ganz dezidiert die deutschen Bühnenpromis, die sich zu Wort melden und mit einem offenen Brief an die Politik wenden, der auch von etlichen Nürnberger*innen bereits geteilt wurde. Dieser Brief formuliertkonkrete Forderungen an die Politik zur Unterstützung aller Kulturschaffenden in Deutschland. Und darf deshalb auch hier natürlich nicht fehlen. >>
Nürnberg for Future: Gemeinsam für ein gutes Klima MAGAZIN 27.05.2020 NüRNBERG. Der neue Stadtrat soll an seine Ziele erinnert werden. Mit einem offenen Brief wenden sich verschiedene zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich als Nürnberg for Future zusammengeschlossen haben, an die Kommunalpolitik. Es geht um alles, nämlich den Planeten. Die Pressemeldung: >>
3 Mal offener Brief: Das wünscht sich die Kulturszene jetzt von der Stadt Kultur 22.04.2020 Großer Schulterschluss statt Gerangel um Spendengelder: Die freie Szene der Metropolregion hat sich auf verschiedenen Wegen zusammengetan, um ihre Appelle an die Kommunalpolitik zu richten. Am Dienstag erschienen drei offene Briefe, unterzeichnet von Initiativen, Kulturschaffenden und curt. Damit die hiesige Kulturszene frei und vielfältig und schön bleiben kann. >>