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Femme Designmarkt

SAMSTAG, 14. DEZEMBER 2024, KESSELHAUS

#Design, #Femme Designmarkt, #Fürth, #Kesselhaus, #Markt / Messe

Bereits in die fünfte Runde geht der Designmarkt am 14.12. und 14.12. im Fürther Kesselhaus. Der Grundgedanke des DIY-Marktes ist female Empowerment. FLINTA* unterstützen sich gegenseitig und bekommen Fläche, um ihre Designs und Kunstwerke auszustellen. Erwerben könnt ihr  Keramik, Poster, Drucke, Schmuck, Taschen & Shirts, am Abend legen coole DJanes auf, es gibt iberisch inspirierte Gerichte von Mano und Kucken von der Kucheneule, außerdem Weinverkauf und -tasting von Vintage Safari.

www.instagram.com/kesselhaus_fuerth




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#Design, #Femme Designmarkt, #Fürth, #Kesselhaus, #Markt / Messe

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DR.-KONRAD-ADENAUER-ANLAGE. Das StadtLesen kommt wieder nach Fürth! Heißt was genau? Wir treffen uns in der Konrad-Adenauer-Anlage und lassen die Federballschläger ausnahmsweise mal daheim, weil wir diesmal nur zum Schmökern da sind. Die wundergrüne Parkanlage wird mit herrlichen bequemen Sitzsäcken möbliert und mit Regalen ausgestattet, in der ihr ausgesucht gute Literatur findet – für Kinder und Erwachsene. Ein Lesewohnzimmer im Grünen für alle, so einfach das Konzept, so gut. 
Das Kulturamt Fürth erweitert diese Veranstaltung mit einem eigenen Programm: Die Literatour – buchstäblich Fürth am Donnerstag macht die literarischen Spuren in der Stadt sichtbar, am Freitag präsentieren Migrant:innen in der Konrad-Adenauer-Anlage ihre Ergebnisse eines Schreibworkshops, am Samstag kommen hier die Verbände zum Zug mit Lesungen der Wortkünstler Mittelfranken, des AutorenVerbands Franken und des Verbands deutscher Schriftsteller:innen (mit Lucas Fassnacht und Anja Gmeinwieser!), am Abend liest der Fürther Autor Leonhard F. Seidl aus der von ihm herausgegebenen Krimi-Sammlung Tatort Alpen. Und, echt wahr: Am Sonntag kommt der curt-Heini Andi Thamm in die Anlage, lässt sich auf der Picknickdecke nieder und liest gleich drei Mal aus seinem Kinderbuch Ich und alle meine Ichs
Zum Abschluss bietet der Kulturschock e.V. Poetry-Slam-Spaziergänge durch Fürth an. Das wird insgesamt sehr schön! 
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Stadtlesen Fürth
18. bis 21. Juni, in der Konrad-Adenauer-Anlage und an anderen Orten.
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STADTTHEATER FüRTH. Nach einigen spektakulären Gastspielen, hat das Stadttheater Fürth im April nun die nächste Eigenproduktion für uns fertig geprobt. Es ist vielleicht die deutsche, klassische Komödie schlechthin: Heinrich von Kleists Der zerbrochne Krug. Richter Adam in Huisum sitzt einen Verfahren vor, bei dem er selbst der Angeklagte ist: Er hat die junge Eve bedrängt, wurde fast erwischt und flüchtete aus dem Fenster. Mehr muss man eigentlich gar nicht wissen, um zu verstehen, wie aktuell dieser Stoff gerade jetzt wieder ist: eine Posse über männliche Machtausübung, Täter-Opfer-Umkehr und Nötigung im Amt. Inszeniert wird der Kleist von Sebastian Sommer, 2014 bis 2017 Hausregisseur am Berliner Ensemble unter Claus Peymann. Das ist mal eine Hausnummer im Lebenslauf! Premiere am 10. April. 

Die nächste Premiere probiert formal etwas anderes aus, sie ist ein Live-Hörspiel: In Heimsuchung von Jenny Erpenbeck werden die Stimmen eines Hauses lebendig. Ein Architekt, der in den 50ern in den Westen flieht, ein jüdischer Tuchhändler, eine Schriftstellerin. 100 Jahre an einem märkischen See unter den Augen des Gärtners, der die Zeiten überdauert. Ein Roman, der Geschichte durch individuelle Schicksale erfahrbar macht, auf die Bühne gebracht von Anna-Lena Kühner, Dramaturgin am Haus. Premiere am 8. Mai. 

Am 12. und 13. Mai gibt es die Gelegenheit, eine Inszenierung des Wiener Volkstheaters zu sehen: Meisterklasse Marie Callas von Terrence McNally. Die weltberühmte und als Diva verschriene Sopranistin kehrt in ihre Geburtsstadt New York zurück. Ein Meisterwerk des biografischen Theaters, das die krasse Diskrepanz zwischen einer öffentlichen Figur und privaten Person umkreist. Die Inszenierung mit Andrea Eckert als ungnädige, verletzliche Diva sahen allein am Wiener Volkstheater rekordverdächtige 170.000 Besucher:innen im Laufe von zwölf Jahren. Ein Theaterereignis! 

Und zuletzt: Die Vodkagespräche mit den TV- und Bühnen-bekannten Karoline Eichhorn und Catrin Striebeck als Schwestern Eddy und Freya, die nach dem Tod ihres Vaters in seiner Villa am Bodensee zusammensitzen. Der Vater hat sein Vermögen einer AfD-nahen Stiftung vermacht und so kreisen die Gespräche um Politik und Religion, Deutschland und das Ende der Demokratie. Ein Stück von Arne Nielsen, inszeniert von Karoline Eichhorn. Zu sehen am 16. Mai.  
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Stadttheater Fürth  >>
KULTUR.LOKAL.FüRTH. Am Abend des 23. August 1989 hielten sich rund zwei Millionen Menschen aus Estland, Lettland und Litauen an den Händen. Die Menschenkette reichte von der Nordküste Estlands bis in den Südosten Litauens, 600 Kilometer weit. Eine regimefeindliche Demonstration unter hohem persönlichen Risiko der Beteiligten. Bis spät in die Nacht sangen die Menschen gemeinsam alte Volkslieder, als singende Revolution ging der Protest in die Geschichte ein. Die Fürther Künstlerin Gesa Will bringt eine Vesammlung nach diesem Vorbild im Miniaturformat ins kultur.lokal.fürth: Miniaturmenschen aus Ton stehen für Freiheit und zivilen, friedlichen Widerstand. Nur ein Teil von Wills Ausstellung Die singende Revolution, die vom 08. bis 19.01. im kultur.lokal.fürth zu sehen ist. Eine Reihe an Kunstwerken ruft vor dem Hintergrund der kriegerischen Auseinandersetzungen unserer Gegenwart die Friedensbotschaften wieder in Erinnerung – und dass sich auch ohne Gewalt die Welt bewegen lässt. 

Zur Vernissage am 8. Januar, um 19 Uhr gibt es passend zum Titel der Ausstellung Gesang von Anna und Markus Simon. Am 16. Januar lädt der Autor Leonhard F. Seidl   zu einer friedensbewegten Lesung. 

 
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