Open Call: Wettbewerb zur Blauen Nacht 2025!

1. OKTOBER 2024 - 1. DEZEMBER 2024, NüRNBERG

#Artist Call, #Blaue Nacht, #Kunst, #Open Call, #Wettbewerb

Die Blaue Nacht, Nürnbergs große, schillernde Kunstnacht, mittlerweile ja nur noch zweijährig, kommt am 16. und 17. Mai 2025 zum ersten Mal wieder zurück. Und umso größer ist die Vorfreude. Love and Peace lautet das Jahresmotto und noch bis zum 01. Dezember können sich Künstler:innen für den internationalen Kunstwettbewerb bewerben. Gesucht werden Arbeiten unter anderem aus den Bereichen Bildende Kunst, Lichtkunst, Audio-Installationen, Bewegung/Performance, interaktive/partizipative Aktionen, Kunst und öffentlicher Raum oder Neue Medien. Ende Januar 2025 wählt die Jury des Wettbewerbs bis zu zehn Projekte aus, die bei der nächsten Blauen Nacht am 16. (Preview) und 17. Mai 2025 für zwei Nächte in Kultureinrichtungen, in Innenhöfen und auf Plätzen der Nürnberger Innenstadt vorgestellt werden. Die ausgewählten Projekte werden mit maximal 6.000 Euro vergütet.

Dann immer mal ran an die Konzeptionspapiere, ihr Lieben.
HIER gibt’s alle Infos zur Ausschreibung.




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#Artist Call, #Blaue Nacht, #Kunst, #Open Call, #Wettbewerb

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MAXIMILIANSTRAßE. Schließfächer zu Kunsträumen! Das ist, ganz knapp zusammengefasst, das Prinzip der Modulgalerie, die seit 2021 an wechselnden Orten und sich stetig weiterentwickelnd, Kunstwerke in den öffentlichen Raum bringt. Nach dem Start in der Lorenzkirchenpassage ist die Modulgalerie mit ihren 70er-Jahre-Schließfächern vorübergehend in den U-Bahnhof Maxmilianstraße umgezogen. Am 27.02. eröffnet dort die dritte Ausstellungsrunde, diesmal in Zusammenarbeit mit der Idyllerei, der Künstler:innengruppe aus dem Kunstraum der Lebenshilfe, die in den vergangenen Jahren auch über die Grenzen Nürnbergs hinaus für Aufsehen gesorgt hat. Was frisst eigentlich ein Schachtelschatz? heißt die Idyllerei-Schau in der Modulgalerie. Erstmals haben kasia und Olaf Prusik-Lutz dafür die die inhaltliche und gestalterische Verantwortung an ein externes Team übergeben: bei Nadine Zenker, Lynn Ohrndorf und Elisabeth Popp haben die Werke kuratiert. Das besondere, spielerische Element der Kunst hinter den Schließfachtüren bleibt natürlich erhalten. Im Rahmen der Vernissage wird es unter dem Titel Von Krach und Musik eine performative Auseinandersetzung von Studierenden der Akademie der bildenden Künste zu sehen geben. Die Ausstellung läuft bis 26.06.   >>
STRAßE DER MENSCHENRECHTE. Der degrin e.V. für Begegnung und Bildung in Vielfalt beteiligt sich an den Nürnberger Wochen gegen Rassismus mit einem besonderen Format: BIS WOHIN … UND NICHT WEITER! ist eine interdisziplinäre, interaktive Stadtführung, die sich mit sichtbaren und unsichtbaren Grenzen auseinndersetzt. An mehreren künstlerisch gestalteten Räumen und in der Öffentlichkeit sollen mit den Mitteln von Tanz, Musik, Wort, Bild und konzeptueller Kunst Fragen nach Haltung und Verantwortung erfahrbar gemacht werden. Inhaltlich werden Ausgrenzung, Menschenrechte und Zivilcourage thematisiert, die Moderation und Begleitung durch Jana Michel und Alisa Leyzerovich lädt die Teilnehmenden dazu ein, über die Beiträge ins Gespräch zu kommen. 

Die aktuell bereits fixierten Beiträge kommen aus den Bereichen Textkunst, Graffiti, Streetdance und Gesang. Noch bis zum 28. Februar könnt ihr euch mit eurer Kunst bewerben und selbst Teil von Bis wohin … und nicht weiter! werden. Gesucht werden speziell Fotografien (1-5 Fotos) und Poetry Slams (5-10 Minuten), die sich mit den Themen Menschenrechte, Zivilcourage, Ausgrenzung, Zuschauen, Schweigen, Handeln auseinandersetzen. Die Leitfragen lauten: Bis wohin schaust du zu … und nicht weiter? Bzw: Bis wohin bleibst du still … und nicht weiter? 

Die Präsentation/Führung findet statt am 28.03., einmal um 13.45 und einmal um 14.45 Uhr, Treffpunkt am Eingangsbogen zur Straße der Menschenrechte

Alle Infos: www.degrin.de

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