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Erinnern mit dem Segment #1

14. JUNI 2024 - 16. JUNI 2024, KONGRESSHALLE

#Erinnerungskultur, #Kongresshalle, #Segment #1, #Staatstheater

Die STADT NÜRNBERG und das STAATSTHEATER  veranstaltet Mitte Juni ein Wochenende zum Thema Erinnern in der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände und im Schauspielhaus: das Import/Export-Wochenende: Erinnern vom 14. bis 16. Juni. Kuratiert von Autor Max Czollek, widmet sich das Programm den Lücken in der Erinnerungskultur. Es fragt, welche Perspektiven oft übersehen werden und welche Ereignisse vergessen sind, weil sie nie dokumentiert wurden. Los geht es am Freitag, den 14. Juni, um 18 Uhr in Segment #1 der Kongresshalle. Autor Max Czollek spricht über neue Erinnerungsformen, die Installation Born – eine Quellenarbeit wird eröffnet und das KGI-Kollektiv zeigt das Schauspiel Die Verwicklung, gefolgt von einem Publikumsgespräch.Das Wochenende über folgen Workshops, bei dem Teilnehmende persönliche und kollektive Erinnerungen sowie Sichtweisen auf Geschichte teilen können, gefolgt von weiteren Aufführungen, Rundgängen und Podiumsdiskussionen. 

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Import/Export Wochenende zum Erinnern
14. – 16.06., Kongresshalle
 




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#Erinnerungskultur, #Kongresshalle, #Segment #1, #Staatstheater

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STAATSTHEATER. Eine dreiteilige Produktion eröffnet am 15.11. die Ballett-Saison am Staatstheater Nürnberg. Noise Signal Silence präsentiert dem Publikum die Bandbrete des Schaffens des neuen Balltt-Direktors Richard Siegal und seines “Ballett of Difference”. Eröffnet wird der Abend von Unitxt, das 2013 vom Bayerischen Staatsballett uraufgeführt wurde. Inspiriert von der Musik Alva Notos zeigt die Choreografie eine futuristische Gesellschaftsvision. Eine Uraufführung feiert an diesem Abend das Stück Lilac Time, eine Arbeit, in der Siegal zur Musik von Lorenzo Bianchi Hoesch und Benjamin Clementine ältere Choreografien an die Identität seines neuen Ensembles angepasst hat. Abgerundet wird die Vorstellung von Oval, einer Choreografie, die 2019 für das Staatsballett Berlin entstanden ist und die die Rolle des Körpers und seine Kommunikationsmöglichkeiten im digitalen Zeitalter erforscht. Auch hier stammt die Musik von Alva Noto.
Richard Siegal über seinen Karriere-Step Nürnberg: „Unser neuer Name ‚Staatstheater Nürnberg Ballet of Difference‘ steht sowohl für Erneuerung als auch für Verpflichtung – für die Kunstform, die wir schätzen, und für den Geist der Offenheit und Neugier, der unsere Gemeinschaft auszeichnet. ‚Difference‘ tragen wir nicht nur im Namen, sondern es ist auch unser Leitprinzip. Es lebt im internationalen Charakter unseres Ensembles, in der Vielfalt unserer künstlerischen Stimmen und im Dialog, den wir zwischen Tradition und Innovation schaffen.“

Noise Signal Silence Choreografien von Richard Siegal
Premiere: 15.11., 20 Uhr  >>
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