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Wie eine Mönch*in: Gärtnern im Klosterhof des GNM

SAMSTAG, 27. APRIL 2024, KLOSTERHOF GNM

#Germanisches Nationalmuseum, #Klosterhof, #Nachhaltigkeit, #Pflanzaktion

Der große Klosterhof des Germanischen Nationalmuseums soll grüner werden. Und dafür braucht es noch viele grüne Daumen oder solche, die grün werden wollen. Am Samstag, den 27. April 2024, sind alle Daumen herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Gemeinsam werden vorbereitete Beete mit alten Gemüsesorten wie Mangold, Stangensellerie (auch bekannt als "Guter Heinrich" oder "Wilder Spinat"), bunten Möhren, Palm- und Grünkohl, verschiedenen Tomatensorten und vielem mehr bepflanzt. Darüber hinaus werden kleine Lücken zwischen den Beeten mit Saatgut gefüllt, um einen nachhaltigen Garten zu schaffen. Als zweiter Schritt wird im Sommer ein weiteres Beet mit einem Kräutergarten nach Hildegard von Bingen angelegt.

Interessierte können den ganzen Tag über vorbeikommen, der Eintritt ist frei. Als Dank erhalten alle Helfenden eine Freikarte für einen späteren Museumsbesuch. Pflanzen und Gartenwerkzeuge werden gestellt, es ist lediglich Freude am Gärtnern und festes Schuhwerk erforderlich. Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich, wird jedoch zur besseren Planung gerne unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst entgegengenommen.






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#Germanisches Nationalmuseum, #Klosterhof, #Nachhaltigkeit, #Pflanzaktion

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GERMANISCHES NATIONALMUSEUM. Ein komplett aus Silber gefertigtes, einen Meter hohes Relief, das die Beweinung Christi zeigt, ist die spektakulärste Neuerwerbung des Germanischen Nationalmuseums seit Jahren. Vom 03. März bis 03. Mai wird die Pietá des römischen Goldschmieds Luigi Valadier kostenfrei in einer Interimsausstellung zu sehen sein. Valadier galt in seiner Zeit des Spätbarock als europaweit führender Goldschmied, seine Arbeit zeigt nicht nur die Trauer um den am Kreuz gestorbenen, sondern, mit Engelglorie am Himmel, auch die Hoffnung auf Erlösung. 1786 hatte Papst Pius VI. das Prunkstück der Pfalzgräfin Pfalzgräfin Maria Anna von Pfalz-Zweibrück (Ugroßmutter Sisis) zur Geburt ihres Sohnes, ebenfalls Pius, geschenkt. Als Objekt erzählt das Relief mithin auch eine politische Geschichte: Der Papst wollte sich die Unterstützung der katholischen Wittelsbacher gegen Bestrebungen sichern, seine Macht zu beschneiden. Für das Germanische Nationalmuseum füllt das Relief einerseits eine Lücke im Bestand, andererseits bietet es durch seine Geschichte die Möglichkeit, von einer weiblichen Lebenswelt im 18. Jahrhundert zu erzählen. Mit dem Erwerb geht ein Forschungsvorhaben einher, dass sich den Herstellungstechniken des besonders feinen, detailreichen Reliefs widmen wird. Auch zum Hintergrund der Schenkung und der Rolle Maria Annas sollen Archivquellen befragt werden. 2027 wird die Arbeit in die Dauerausstellung in den Bereich “Kirchliche Kunst im Barock” integriert und im Kontext sakraler Kunstwerke unterschiedlicher Gattungen aus dem 17. und 18. Jahrhundert zu sehen sein.

Die Ernst von Siemens Kunststiftung unterstützt den Ankauf mit 1 Million Euro, die Kulturstiftung der Länder mit 700.000,- Euro.


www.gnm.de  >>
Kultur  04.02.-21.02.2026
KAUFHOF. Der Weltacker auf einem entsiegelten Parkplatz am Westpark ist ein maximal anschauliches Bildungsprojekt: Auf 2.500 qm zeigt der Bluepingu e.V., was auf der Welt zu welchen Anteilen angebaut wird, um uns alle zu ernähren. Eigentlich müssten 2.000 qm pro Mensch reichen, warum das nicht so ist, wer noch alles auf dem Acker lebt und welche Folgen die industrielle Landwirtschaft für die Welt hat – auch das wird in diesem Rahmen alles beantwortet. Stichwort: Ernährungsgerechtigkeit. 
Vom 04.02. bis 21.02. zieht die Weltacker-Ausstellung in den ehemaligen Kaufhof, genauer: in den ehemaligen Tabakladen, Pfannenschmiedgasse 13. Sie spannt einen Bogen von globalen Ernährungsfragen über Landnutzung, Wasserverbrauch, Biodiversität und hin zu Verteilungs- und Geschlechtergerechtigkeit. Am 12.02., 19 Uhr, findet hier die international besetzte Podiumsveranstaltung Women* in Agriculture statt. Die Gäste aus Forschung und landwirtschaftlicher Praxis widmen sich Fragen von Geschlechterrollen und -gerechtigkeit im Kontext der Landwirtschaft. An allen Ausstellungssamstagen werden die Bildungsinhalte des Weltackers durch Impulsvorträge vertieft. Zur Sprache kommen folgende Themen: Gendergerechtigkeit in der Landwirtschaft (07.02.), Boden als Lebensgrundlage (14.02.) und Wasser als globale Ressource (21.02.).
Öffnungszeiten der Ausstellung: Mittwoch bis Freitag 14–18 Uhr, Samstag 12–16:30 Uhr.  >>
Kultur  01.02.-31.03.2025
NÜ/FÜ/ER. GNM: Drachen zähmen
Weiterhin könnt ihr jeden Sonntag mit der ganzen Familie in vergangene Zeiten eintauchen und auf Entdeckertour gehen. Passend zur Ausstellung Hello Nature dreht sich im Februar und März alles um das Thema WIR UND DIE NATUR. Hier werden wichtigen Fragen geklärt und die Beziehung zwischen Mensch und Natur beleuchtet. Wieso hatten Paradiesvögel oft ein schweres Leben? Und was hat Saatgut in einem Teppich zu suchen? Am 16.03. geht es auf Drachen-Safari! Beim Drachen-Workshop XXL ist die ganze Familie willkommen. Erst geht’s auf spannende Drachenjagd durchs Museum, und danach könnt ihr mit Tonpapier und Schere eure eigenen Fantasie-Drachen basteln. Beim Schattenspiel erweckt ihr eure Kreationen dann zum Leben. An den Samstagen öffnet das Kinderatelier wie gewohnt seine Türen. Gemeinsam tauchen die Kinder in die Welt geschichtsträchtiger Künstler:innen ein und werden im Anschluss selbst kreativ. 
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Familienprogramm im GNM
Familienführungen jeden Sonntag,
offenes Kinderatelier jeden Samstag.
www.gnm.de
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KULTURWERKSTATT AUF AEG. Sie können es einfach nicht lassen, die Leute vom Nürnberg-Fürther Stadtkanalverein! Nun veranstalten sie schon zum dritten Mal einen internationalen Stadtkanalkongress. Für manche Menschen ist das die wichtigste Veranstaltung des Jahres, denn am 8. Februar werden in der Kulturwerkstatt Auf AEG wieder die wichtigsten Themen der Gegenwart verhandelt: die Verkehrswende, die Rücktransformation öffentlicher Flächen in lebenswerte Gegenden, die Wappnung der Stadt gegen die Folgen der Klimaerwärmung, sowie die sozialen und wirtschaftlichen Gewinne, die eine Stadtgesellschaft durch die Aufgabe des unsäglichen Frankenschnellwegs einfahren würde.  >>
20260201_Pfuetze
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