CTZ Quartiere: Die besten Fotospots, vorgestellt von Kristof Göttling

FREITAG, 1. APRIL 2022, NüRNBERG

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Dass curt sich in Nürnberg ein wenig auskennt, wisst ihr ja. Wie schön für uns, dass wir hier in dieser Koop mit der Congress- & Tourismus-Zentrale Nürnberg, in der wir euch die Schönheit einiger Altstadtquartiere präsentieren, noch einiges lernen können. Bisher waren es der Weinmarkt, der Augustinerhof und der Jakobsmarkt. Es folgen bald: Handwerkerhof, Burgviertel und Lorenzer Platz. Zu allen Quartieren gibt es viel zu berichten. Und wir fordern euch auf: Entdeckt Neues im Alten! Besucht die Quartiere und lasst euch überraschen, welche Perlen es dort gibt und wie wunderschön wir es hier haben, in unserer grandiosen Stadt.

Die Content Creator Kristof und Lena, Geschwister aus Nürnberg, porträtieren die ausgesuchten Quartiere im Rahmen der Kampagne und bündeln ihre Fotos, Texte, Porträts, Stories in einem digitalen Quartiersguide. Dazu muss man lediglich vor Ort den QR-Code im Quartier scannen, sich Sound ins Ohr stöpseln und den Geschichten lauschen, die uns durchs Quartier begleiten. Einfacher gehen Stadterkundung und Flanieren wirklich nicht. Probiert es aus!

Drei Quartiere haben wir schon vorgestellt. Bevor ein Neues hinzukommt, verrät Fotograf Kristof Göttling die besten Fotospots und seine Tricks für den perfekten Knips:

Quartier Weinmarkt
FACHWERKHAUS Für dieses Motiv können die Blätter des Baumes als natürlicher Rahmen genutzt werden. Das Fachwerkhaus ist ein tolles Fotomotiv und ist besonders schön mit etwas Sonne!
PFLANZBÄNKE AM MORGEN An den neu angelegten Pflanzbänken findest du viele spannende Winkel und Ausschnitte. V.a. morgens, wenn die Sonne durch die Blätter bricht, gelingen tolle Aufnahmen.
IRRERSTRASSE Aus der Irrerstraße heraus hat man einen wundervollen Blick auf die Türme der Sebalduskirche. Mit dem richtigen Winkel bekommst du sogar noch etwas von den anliegenden Gebäuden und den wundervollen Fronten zu sehen.

Quartier Augustinerhof
ZUKUNFTSMUSEUM Mit etwas Geduld und dem richtigen Wetter spiegelt sich die Morgensonne in den großen Fensterflächen des neuen Areals. Umso mehr du deine Blende dabei geschlossen hältst, umso mehr wird die Reflektion zum Stern.
In den großen Fensterflächen des neuen Museums lassen sich super Spiegelungen umliegender Gebäude fotografieren. Der Kontrast zwischen alt und neu ist dabei besonders attraktiv, ebenso die Spiegelung im Wasser der Pegnitz.
HENKERSTEG Ein absolutes Muss für jeden Fotografen ist der Henkersteg, von der Maxbrücke aus fotografiert. Es ist vermutlich der schönste Fotospot, den Nürnberg zu bieten hat und weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Jahreszeit, Tageszeit, Wetter… alles egal an diesen genialen Spot. Einziger Hinweis: Um die komplette Szenerie einzufangen empfiehlt sich ein Weitwinkelobjektiv.

Quartier Jakobsmarkt
EHEKARUSSEL: Das Ehekarussell ist das Highlight am Platz und natürlich auch fotografisch ein Leckerbissen, bietet es doch 1.000 verschiedene Motive. Versuche hier durch einen extremen Weitwinkel auch gerne mal ungewohnte Perspektiven einzufangen, um so das „Bekannte“ in neuem Licht erstrahlen zu lassen.
WEISSER TURM: Der weiße Turm ist eines der geschichtsträchtigsten Highlights am Jakobsmarkt. Fotografisch ist er von der Vorderseite aber gar nicht so einfach in Szene zu setzten, da in der Karolinenstraße und Breiten Gasse doch immer viel Trubel ist. Versuch dich daher auch mal von der Rückseite zu nähern. Von dort hast du oft mehr Glück, den Turm in seiner vollen Pracht zu fotografieren.
ST: ELISABETH KIRCHE:  Sie ist mit ihrer majestätischen Kuppel natürlich ein absoluter Hingucker! Ob von nah oder fern, sie lässt sich für etliche Motive toll in Szene setzen. Kleiner Tipp: Aus der Dr.-Kurt-Schumacher-Straße aus hast du zweimal im Jahr sogar die Möglichkeit, die Sonne direkt hinter dem Kreuz auf der Kuppel zu platzieren. Ein fantastisches Foto!

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Quartier Weinmarkt, Augustinerhof, Jakobsmarkt
Präsentiert von CTZ, Lena + Kristof, supportet von curt
Web: www.nuernberg.travel/stadtquartiere
Web-App: quartiere-nuernberg.de

Aufruf an Quartiersfreunde & -erkunder*innen
Sendet uns Tipps, Ideen, Stories oder eure Bilder zu den Quartieren an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , Stichwort „QUARTIERE“.  Wird belohnt!




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TAFELHALLE. Ein Vormittag mit Cello, Klavier und Luftaufnahmen: Das ensemble Kontraste, bekannt und ausgezeichnet für seine besonderen Konzerformate, holt sich für human|nature die Unterstützung von Tom Hegen, Berufsbezeichnung: Aerial Photographer. Heißt: Hegen macht beeindruckende Aufnahmen der Erdoberfläche auf der Luft und dokumentiert damit, wie der Mensch seine Umgebung verändert. Einerseits sind die Bilder in ihrer fast grafischen Wirkung von hohem ästhetischem Wert, andererseits tragen sie in Zeiten des Klimawandels auch eine Mahnung in sich. Die Musiker:innen des ensemble Kontraste verknüpfen diese bildenden Arbeiten mit drei Stücken, die die Ambivalenz des menschlichen Daseins auf Erden unterstreichen: Philip Glass Orbit (2013) für Violoncello solo, Sergej Rachmaninows Sonate für Klavier und Violoncello op. 19, eine emotionale Reise aus der Finsternis ins Licht an deren Ende man mit Arvo Pärts Spiegel im Spiegel (1978) in eine gleißende Unendlichkeit gleitet. Im Anschluss Künstlergespräch. 

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ensemble Kontraste: human|nature
01.03., 11 Uhr, Tafelhalle
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STRAßE DER MENSCHENRECHTE. Der degrin e.V. für Begegnung und Bildung in Vielfalt beteiligt sich an den Nürnberger Wochen gegen Rassismus mit einem besonderen Format: BIS WOHIN … UND NICHT WEITER! ist eine interdisziplinäre, interaktive Stadtführung, die sich mit sichtbaren und unsichtbaren Grenzen auseinndersetzt. An mehreren künstlerisch gestalteten Räumen und in der Öffentlichkeit sollen mit den Mitteln von Tanz, Musik, Wort, Bild und konzeptueller Kunst Fragen nach Haltung und Verantwortung erfahrbar gemacht werden. Inhaltlich werden Ausgrenzung, Menschenrechte und Zivilcourage thematisiert, die Moderation und Begleitung durch Jana Michel und Alisa Leyzerovich lädt die Teilnehmenden dazu ein, über die Beiträge ins Gespräch zu kommen. 

Die aktuell bereits fixierten Beiträge kommen aus den Bereichen Textkunst, Graffiti, Streetdance und Gesang. Noch bis zum 28. Februar könnt ihr euch mit eurer Kunst bewerben und selbst Teil von Bis wohin … und nicht weiter! werden. Gesucht werden speziell Fotografien (1-5 Fotos) und Poetry Slams (5-10 Minuten), die sich mit den Themen Menschenrechte, Zivilcourage, Ausgrenzung, Zuschauen, Schweigen, Handeln auseinandersetzen. Die Leitfragen lauten: Bis wohin schaust du zu … und nicht weiter? Bzw: Bis wohin bleibst du still … und nicht weiter? 

Die Präsentation/Führung findet statt am 28.03., einmal um 13.45 und einmal um 14.45 Uhr, Treffpunkt am Eingangsbogen zur Straße der Menschenrechte

Alle Infos: www.degrin.de

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UNSCHLITTPLATZ.
curt kennt sich doch aus – dachten wir immer, bis die CTZ (Congress- und Tourismus Zentrale) mit ihrem Projekt der Nürnberger Quartiere ums Eck kam. Eine Altstadterschließung, bei der auch wir nochmal einiges lernen konnten. Bisher haben wir so den Weinmarkt, den Augustinerhof, den Jakobsmarkt, den Handwerkerhof und das Burgviertel unter die Lupe nehmen können. Diesmal erkunden wir: den Unschlittplatz! Zu allen Quartieren gibt es viel zu berichten – und wir fordern euch auf: entdeckt Neues im Alten! Besucht die Quartiere und lasst euch überraschen, welche Perlen es dort gibt und wie wunderschön wir es hier haben, in unserer grandiosen Stadt. 
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SASANISIMOVA: Kurznachrichten aus Charkiw
Die Künstlerin Sasha Anisimova versieht ihre Fotografien mit Zeichnungen und kurzen Texten und verbindet somit die beiden künstlerischen Gattungen Fotografie und Grafik. Die literarischen Einlassungen nehmen tagebuchartig auf die Kriegsgeschehnisse vor Ort in Charkiw Bezug und kommentieren sie. Die Charkiwer Künstlerin konnte bereits für die Teilnahme an der Ausstellung FARBE BEKENNEN in der Open-Air-Galerie am Bauzaun der St. Lorenzkirche gewonnen werden. Sashas Bilder sind bewegende Zeitzeugnisse der aktuellen Zustände in Nürnbergs Partnerstadt Charkiw.
Ausstellung im
Defethaus, Nbg, bis 08.10.

OUTPUT
Fotoszene Open-Air geht in eine neue Runde: Im Rahmen der diesjährigen FreiLuftGalerie Fürth zeigt die fotoszene nürnberg e.V.* - forum freier fotografen, wieder Kunst im öffentlichen Raum, diesmal im Stadtpark Fürth. „Not macht erfinderisch“ besagt eine Redewendung, wenn wichtige Dinge fehlen und besondere Ideen vonnöten sind, um dennoch zum Ziel zu kommen. So waren die durch die Corona-Pandemie bedingten Einschränkungen Grund dafür, dass die fotoszene nürnberg e.V.* den öffentlichen Raum für sich und die Fotografie als Präsentationsplattform entdeckt hat. Beginnend mit einer großen Ausstellung anlässlich des Internationales Fotofestival Nürnberg 2021 im Nürnberger Stadtpark, folgte deren Präsentation im Stadtgarten Roth. Der Gedanke, im Freien einen „white cube“ zu installieren, das heißt, ein Ausstellungsforum einzurichten, das den Interessierten in den Weg gestellt ist und ohne Schwellenhemmnis betreten werden kann, führte schließlich zu neun Open-Air-Ausstellungen an einem Bauzaun rund um die St.Lorenzkirche in der Innenstadt Nürnbergs.
Doch das war mal, der Bauzaun steht längst nicht mehr. In der FreiLuftGalerie Fürth sind Arbeiten von James Edward Albright jr., Mile Cindric, Günter Distler, Tim Händel, Stefan Hippel, Steffen Kirschner, Lena Mayer, Jutta Missbach, Rudi Ott und Jens Wegener zu sehen.
Open-Air-Ausstellung im Stadtpark Fürth, noch bis 25.09.

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fotos zene nürnberg*
www.die-fotoszene.de
Festivalhomepage: www.fotofestivalnuernberg.de


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KULTUR.LOKAL.FüRTH. Der Schreibkrise-Autor, Rooftop-Stories-Veranstalter, Exilfürther und Freund des Hauses, Robert Segel, bespielt zusammen mit dem Fotografen Benno Stahl in den Osterferien das Fürther Kulturlokal. Die beiden haben im vergangenen Jahr gemeinsam das empfehlenswerte Büchlein So nah herausgebracht, das Roberts sehnsuchtsvolle Miniaturen mit stillen, schönen Analogfotos von Benno kombiniert. Im Kulturlokal bieten die beiden nun das volle Programm ihrer Kompetenzen, einen Rundumschlag des Kulturschaffens und-herzeigens:  >>
BURGVIERTEL. Dass sich curt in Nürnberg ein wenig auskennt, wisst ihr ja. Wie schön für uns, dass wir hier in dieser Koop mit der Congress- & Tourismus-Zentrale Nürnberg, in der wir euch die Schönheit einiger Altstadtquartiere präsentieren, noch einiges lernen können. Bisher haben wir den Weinmarkt, den Augustinerhof, den Jakobsmarkt und den Handwerkerhof unter die Lupe genommen. Diesmal erkunden und verkünden wir, zu laut schmetternden Fanfaren, direkt vom Gipfel der Stadt: Das Burgviertel!
Zu allen Quartieren gibt es viel zu berichten – und wir fordern euch auf: Entdeckt Neues im Alten! Besucht die Quartiere und lasst euch überraschen, welche Perlen es dort gibt und wie wunderschön wir es hier haben, in unserer grandiosen Stadt.   >>
NüRNBERG.

Dass curt sich in Nürnberg ein wenig auskennt, wisst ihr ja. Wie schön für uns, dass wir hier in dieser Koop mit der Congress- & Tourismuszentrale Nürnberg, in der wir euch in den nächsten Ausgaben die Schönheit einiger Altstadtquartiere präsentieren, noch einiges lernen können. Bisher waren es der Weinmarkt, der Augustinerhof, der Jakobsmarkt – und nun ist der Handwerkerhof dran.

Es folgen: Burgviertel und Lorenzer Platz. Zu allen Quartieren gibt es viel zu berichten. Und wir fordern euch auf: Entdeckt Neues im Alten! Besucht die Quartiere und lasst euch überraschen, welche Perlen es dort gibt und wie wunderschön wir es hier haben, in unserer grandiosen Stadt!

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