Fotoausstellung: Skate & Die

MITTWOCH, 4. JUNI 2014, KAFFE HöRNA

#Ausstellung, #Café, #Fotos, #Skate

Im Hörna hängen erstmals Bilder an der Wand. Fotografien aus dem Leben eines 33-jährigen Skaters.

Matthias Welker aka Kackvogel kommt aus Erlangen. Und er skatet. Sein Umfeld dokumentiert er seit einigen Jahren mit der Kamera seines Opas. Das Ergebnis sind Alltagssituationen und persönliche Blickwinkel auf das Thema Skateboarding im Speziellen und die große weite Welt im Allgemeinen - festgehalten in Schwarzweiß-Analogfotografien.

Diese kann man noch bis 12. Juli im Kaffe Hörna begutachten. Das ist nicht verkehrt, denn zwischen Cappuccino und Kanelbullar geht auch immer noch ein kleines Skateboardröllchen.

 

kackvogel.tumblr.com
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VERNISSAGE ZU "SKATE & DIE"
Sonntag, 08.06.2014 // 10:00h

KAFFE HöRNA
Scheurlstraße 11
90478 Nürnberg
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kaffehoerna.de




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#Ausstellung, #Café, #Fotos, #Skate

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MAGAZIN  13.10.2020
AEG-GELäNDE. Ihre Vision ist es, den Zugang zur Skateboarding-Kultur zu erleichtern und ihre Werte des produktiven Aktionismus, der toleranten Gemeinschaft und des konstruktiven Raumerlebens nach außen zu tragen. Denn Skaten ist so viel mehr als nur ein Sport – it‘s a vibe. Das Fuzzi-Kollektiv aus Nürnberg lebt uns diesen Vibe vor: Seit 2013 schafft die Gruppe beim „Kunst auf AEG”-Gelände einen Begegnungsort für Skater*innen mit ihrem Umfeld. Der dabei entstandene Raum ist geprägt von der Vereinigung individueller Interessen, welche sich in einem gemeinsamen künstlerischen Schaffen bündeln: „CampDavid“ zeigt auf vielfältige Art und Weise auf, wie viel Potenzial aus der Skateszene heraus wächst und inwiefern sie eine Bereicherung für die Diversität der Kulturlandschaft Nürnbergs darstellt.    >>
KULTUR.LOKAL.FüRTH. Am Abend des 23. August 1989 hielten sich rund zwei Millionen Menschen aus Estland, Lettland und Litauen an den Händen. Die Menschenkette reichte von der Nordküste Estlands bis in den Südosten Litauens, 600 Kilometer weit. Eine regimefeindliche Demonstration unter hohem persönlichen Risiko der Beteiligten. Bis spät in die Nacht sangen die Menschen gemeinsam alte Volkslieder, als singende Revolution ging der Protest in die Geschichte ein. Die Fürther Künstlerin Gesa Will bringt eine Vesammlung nach diesem Vorbild im Miniaturformat ins kultur.lokal.fürth: Miniaturmenschen aus Ton stehen für Freiheit und zivilen, friedlichen Widerstand. Nur ein Teil von Wills Ausstellung Die singende Revolution, die vom 08. bis 19.01. im kultur.lokal.fürth zu sehen ist. Eine Reihe an Kunstwerken ruft vor dem Hintergrund der kriegerischen Auseinandersetzungen unserer Gegenwart die Friedensbotschaften wieder in Erinnerung – und dass sich auch ohne Gewalt die Welt bewegen lässt. 

Zur Vernissage am 8. Januar, um 19 Uhr gibt es passend zum Titel der Ausstellung Gesang von Anna und Markus Simon. Am 16. Januar lädt der Autor Leonhard F. Seidl   zu einer friedensbewegten Lesung. 

 
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