Geburtstag mit Audio88 + Yassin, Team Scheiße, Powersuff Girls und mehr: 7 Jahre Z-Bau!

SONNTAG, 2. OKTOBER 2022, Z-BAU

#Audio88 & Yassin, #Biergarten, #Geburtstag, #Konzert, #Team Scheiße, #Yael, #Z-Bau

Das Ende des Sommers wird in Nürnberg mittlerweile traditionell mit einer Geburtstagssause begangen: Der Z-Bau feiert. In diesem Jahr sein Siebenjähriges. Und er ist groß und schön geblieben in all den Jahren. An diesem besonderen Tag, 02. Oktober, präsentiert das Haus für Gegenwartskultur all das, was den Z-Bau so unverzichtbar macht: Alle Türen stehen offen und 17 Acts wurden für die Geburtstagsständchen eingeladen.

Es ist dieser Sonntag, pray for gutes Wetter, auch der letzte Tag, an dem im Z-Bau-Biergarten die Liegestühle aufgeklappt werden. Hier beginnt die große Sause mit dem Noize Circus DJ Team. Zudem laden euch alle Mieter*innen des Z-Baus in ihre Ateliers und Studios im Bauteil A ein. Zu sehen gibt es Mikrobrauereien, Künstler*innen-Ateliers und -Werkstätten, Tonstudios, ein Zirkuslabor u.v.m. Spitzt da mal ordentlich hinter die Kulissen und wirbelt ein wenig Staub auf!

Ab 20 Uhr startet dann das Konzertprogramm, zunächst im Saal und in der Galerie, ab 20:30 im KV und ab 21:00 im Roten Salon. Mit nur einem Ticket könnt ihr partymäßig hin und her hoppen. Mit dabei sind unter anderem die gefeierten neuen Punk Bands Stuck und Team Scheiße, das Kick-Ass-Rave-Team Power Suff Girls, die Pfälzer Rapperin Yael, die intellektuellen Battle Rapper Audio88 & Yassin, das Performance-Musik-Experiment Deaf oder das Punk-Trash-Phänomen namens Igitte Sisters.

Das komplette Programm findet ihr auf:
www.z-bau.com


 

 

 




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KRAKAUER HAUS. Seit 30 Jahren stärkt das Krakauer Haus mit seinem Programm den kulturellen Austausch zwischen Nürnberg und Krakau. Besonders voll ist daher in diesem Sommer das Programm. 

Ganz neu im Krakauer Haus ist die Hinwendung zum Format Comic. Die seit Mai laufende, erstmals vergebene COMIC Residenz verwandelt das Haus in ein lebendiges Atelier, zu Gast war die Künstlerin Marianna Serocka ist zu Gast. Die nächste Residency folgt auf dem sprichwörtlichen Fuße, sie wird bereits zum dritten Mal vergeben: STUDENT in Kooperation mit der Jan Matejko Akademie der Bildenden Künste in Krakau. Die ausgewählten Künstler:innen bekommen die Möglichkeit, ihre Kunst in Nürnberg weiterzuentwicklen und ihre Prozesse öffentlich zu machen. 

Die Feierlichkeiten zum 30. Geburtstag finden rund um die alljährliche Inselkunst vom 09. is 11.07. statt. Zunächst eröffnet am 09.07. aber nicht auf der Insel, sondern in der
Kreis Galerie eine Gruppenausstellung von Krakauer und Nürnberger Künstler:innen zum Thema Zeichnen. Am 10.07. geht’s dann open air weiter. Die Inselkunst verwandelt die Insel Schütt zum neunten Mal in ein künstlerisches Feld für Skulptur und Klang. In diesem Jahr befragen Arbeiten von Filip Rybkowski (PL) und Michael Akstaller (DE) den Stadtraum hinsichtlich seiner Qualitäten als Träger von Erinnerung, Bedeutung und Wahrnehmung. Zur Vernissage gibt es ab 18 Uhr diverse Klanginterventionen von Michael Akstaller, Paulina Owczarek, Peter Orins und Talaj Szőke. Von Artist in Residence Piotr Urbaniec kommt ein audiovisuelles Projekt, eine Aktion für Kinder von Stephan Schwarzmann. Die Ausstellung bespielt neben der Insel selbst den Hohen Steg, den Andreij-Sacharow-Platz, die Fischergassen, die Steubrücke und das Krakauer Haus und ist bis zum 20.09. zu sehen.

Das Jubiläum des Krakauer Hauses ist auch der Startschuss des projekts PORTAL: eine Plattform für die Zusammenarbeit zwischen Galerien und Off-Spaces aus Krakau und Nürnberg. In Nürnberg nehmen das Heizhaus und die Kreis Galerie an der ersten Ausgabe teil. Zwischen 18.09. und 27.09. wird es von den neu vernetzten Künstler:innen Performances und spontane künstlerische Aktionen zwischen Krakauer Haus, Kunstvilla und Heizhaus geben.

Alles sehr spannend, und hier im Blick zu behalten:
Krakauer Haus | Kulturzentrum Krakauer Haus - Veranstaltungen, Ausstellungen  >>
TAFELHALLE. Ein Vormittag mit Cello, Klavier und Luftaufnahmen: Das ensemble Kontraste, bekannt und ausgezeichnet für seine besonderen Konzerformate, holt sich für human|nature die Unterstützung von Tom Hegen, Berufsbezeichnung: Aerial Photographer. Heißt: Hegen macht beeindruckende Aufnahmen der Erdoberfläche auf der Luft und dokumentiert damit, wie der Mensch seine Umgebung verändert. Einerseits sind die Bilder in ihrer fast grafischen Wirkung von hohem ästhetischem Wert, andererseits tragen sie in Zeiten des Klimawandels auch eine Mahnung in sich. Die Musiker:innen des ensemble Kontraste verknüpfen diese bildenden Arbeiten mit drei Stücken, die die Ambivalenz des menschlichen Daseins auf Erden unterstreichen: Philip Glass Orbit (2013) für Violoncello solo, Sergej Rachmaninows Sonate für Klavier und Violoncello op. 19, eine emotionale Reise aus der Finsternis ins Licht an deren Ende man mit Arvo Pärts Spiegel im Spiegel (1978) in eine gleißende Unendlichkeit gleitet. Im Anschluss Künstlergespräch. 

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ensemble Kontraste: human|nature
01.03., 11 Uhr, Tafelhalle
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