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Ausstellung in der Villa Leon: Make Noise For The Quiet

3. JULI 2021 - 28. JULI 2021, VILLA LEON

#Armut, #Ausstellung, #Evangelische Hochschule, #Kulturladen, #Villa Leon

Deutschland ist ein reiches Land, das ist schnell dahingesagt und auch gar nicht falsch. Gerade deshalb vergisst und übersieht man wahrscheinlich manchmal die Armut, die es auch hier gibt. In Nürnberg betrifft das jede vierte Person. Um auf diesen Umstand aufmerksam zu machen, haben sich vier Studierende der Evangelischen Hochschule Nürnberg ein besonderes Ausstellungskonzept einfallen lassen. Tobias John, Johanna Jahn, Laura Denk und  Theresa Götz haben arme Frauen und Männer interviewt und auf Basis dieser Gespräche Musik komponiert.

Die Villa Leon stellt die Ergebnisse dieser Arbeit ab Samstag, 03.07. nd bis 28.07. aus. Bei der Eröffnung gibt es die Geschichten in Inszenierung zu hören und auch die Gesprächspartner*innen selbst kommen zu Wort.

19 Uhr, der Eintritt ist frei, Villa Leon, Philipp-Koerber-Weg 1.
Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Straßenkreuzer. In der aktuellen Ausgabe lest ihr auch ein Interview mit den Studierenden.
Anmeldung für die Eröffnung bitte unter: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst




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#Armut, #Ausstellung, #Evangelische Hochschule, #Kulturladen, #Villa Leon

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KULTUR.LOKAL.FüRTH. Am Abend des 23. August 1989 hielten sich rund zwei Millionen Menschen aus Estland, Lettland und Litauen an den Händen. Die Menschenkette reichte von der Nordküste Estlands bis in den Südosten Litauens, 600 Kilometer weit. Eine regimefeindliche Demonstration unter hohem persönlichen Risiko der Beteiligten. Bis spät in die Nacht sangen die Menschen gemeinsam alte Volkslieder, als singende Revolution ging der Protest in die Geschichte ein. Die Fürther Künstlerin Gesa Will bringt eine Vesammlung nach diesem Vorbild im Miniaturformat ins kultur.lokal.fürth: Miniaturmenschen aus Ton stehen für Freiheit und zivilen, friedlichen Widerstand. Nur ein Teil von Wills Ausstellung Die singende Revolution, die vom 08. bis 19.01. im kultur.lokal.fürth zu sehen ist. Eine Reihe an Kunstwerken ruft vor dem Hintergrund der kriegerischen Auseinandersetzungen unserer Gegenwart die Friedensbotschaften wieder in Erinnerung – und dass sich auch ohne Gewalt die Welt bewegen lässt. 

Zur Vernissage am 8. Januar, um 19 Uhr gibt es passend zum Titel der Ausstellung Gesang von Anna und Markus Simon. Am 16. Januar lädt der Autor Leonhard F. Seidl   zu einer friedensbewegten Lesung. 

 
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