NEWSTICKER

Eddy zeigt Violas heroische Radlerbilder

DIENSTAG, 7. MäRZ 2017

#Ausstellung, #Eddy Would Attack, #Foto, #Fotografie, #Kunst, #Viola Bernlocher

Immer am ersten Oktoberwochende pilgern auch zahlreiche fränkische Fahrradliebhaber in die Toscana zur „L‘Eroica“, der „Heroischen“, die größte Rundfahrt auf klassischen und historischen Rennrädern bis Baujahr 1987. Im letzten Jahr war die fränkische Journalistin, Fotografin und Fahrradfan Viola Bernlocher, Baujahr 1991, mit dabei.

Die stolze Besitzerin mehrerer Zweirad-Oldtimer dokumentierte hautnah mit ihrer Kamera, wie sich die Teilnehmer auf den bis zu 209 Streckenkilometern, teilweise auf Schotterpisten, rund um Gaiole quälten. Doppelter Radlspaß für heimische Radlfans: Seit dem 15. Februar hängen die sehenswerten Bilder im neuen Fahrradcafé Eddy Would Attack bei Oliver Schwarzäugl (wie in der letzten Ausgabe berichtet) zwischen alten Radklassikern und -devotionalien.

Die Ausstellung ist noch bis zum 8. April (Finissage 18 Uhr) zu sehen. Eddy would look!
www.violabernlocher.de

Geöffnet: Fr+Sa, 08-20 Uhr.




Twitter Facebook Google

#Ausstellung, #Eddy Would Attack, #Foto, #Fotografie, #Kunst, #Viola Bernlocher

Vielleicht auch interessant...

SASANISIMOVA: Kurznachrichten aus Charkiw
Die Künstlerin Sasha Anisimova versieht ihre Fotografien mit Zeichnungen und kurzen Texten und verbindet somit die beiden künstlerischen Gattungen Fotografie und Grafik. Die literarischen Einlassungen nehmen tagebuchartig auf die Kriegsgeschehnisse vor Ort in Charkiw Bezug und kommentieren sie. Die Charkiwer Künstlerin konnte bereits für die Teilnahme an der Ausstellung FARBE BEKENNEN in der Open-Air-Galerie am Bauzaun der St. Lorenzkirche gewonnen werden. Sashas Bilder sind bewegende Zeitzeugnisse der aktuellen Zustände in Nürnbergs Partnerstadt Charkiw.
Ausstellung im
Defethaus, Nbg, bis 08.10.

OUTPUT
Fotoszene Open-Air geht in eine neue Runde: Im Rahmen der diesjährigen FreiLuftGalerie Fürth zeigt die fotoszene nürnberg e.V.* - forum freier fotografen, wieder Kunst im öffentlichen Raum, diesmal im Stadtpark Fürth. „Not macht erfinderisch“ besagt eine Redewendung, wenn wichtige Dinge fehlen und besondere Ideen vonnöten sind, um dennoch zum Ziel zu kommen. So waren die durch die Corona-Pandemie bedingten Einschränkungen Grund dafür, dass die fotoszene nürnberg e.V.* den öffentlichen Raum für sich und die Fotografie als Präsentationsplattform entdeckt hat. Beginnend mit einer großen Ausstellung anlässlich des Internationales Fotofestival Nürnberg 2021 im Nürnberger Stadtpark, folgte deren Präsentation im Stadtgarten Roth. Der Gedanke, im Freien einen „white cube“ zu installieren, das heißt, ein Ausstellungsforum einzurichten, das den Interessierten in den Weg gestellt ist und ohne Schwellenhemmnis betreten werden kann, führte schließlich zu neun Open-Air-Ausstellungen an einem Bauzaun rund um die St.Lorenzkirche in der Innenstadt Nürnbergs.
Doch das war mal, der Bauzaun steht längst nicht mehr. In der FreiLuftGalerie Fürth sind Arbeiten von James Edward Albright jr., Mile Cindric, Günter Distler, Tim Händel, Stefan Hippel, Steffen Kirschner, Lena Mayer, Jutta Missbach, Rudi Ott und Jens Wegener zu sehen.
Open-Air-Ausstellung im Stadtpark Fürth, noch bis 25.09.

---

fotos zene nürnberg*
www.die-fotoszene.de
Festivalhomepage: www.fotofestivalnuernberg.de


   >>
Kunst & Design  27.02.2026
MAXIMILIANSTRAßE. Schließfächer zu Kunsträumen! Das ist, ganz knapp zusammengefasst, das Prinzip der Modulgalerie, die seit 2021 an wechselnden Orten und sich stetig weiterentwickelnd, Kunstwerke in den öffentlichen Raum bringt. Nach dem Start in der Lorenzkirchenpassage ist die Modulgalerie mit ihren 70er-Jahre-Schließfächern vorübergehend in den U-Bahnhof Maxmilianstraße umgezogen. Am 27.02. eröffnet dort die dritte Ausstellungsrunde, diesmal in Zusammenarbeit mit der Idyllerei, der Künstler:innengruppe aus dem Kunstraum der Lebenshilfe, die in den vergangenen Jahren auch über die Grenzen Nürnbergs hinaus für Aufsehen gesorgt hat. Was frisst eigentlich ein Schachtelschatz? heißt die Idyllerei-Schau in der Modulgalerie. Erstmals haben kasia und Olaf Prusik-Lutz dafür die die inhaltliche und gestalterische Verantwortung an ein externes Team übergeben: bei Nadine Zenker, Lynn Ohrndorf und Elisabeth Popp haben die Werke kuratiert. Das besondere, spielerische Element der Kunst hinter den Schließfachtüren bleibt natürlich erhalten. Im Rahmen der Vernissage wird es unter dem Titel Von Krach und Musik eine performative Auseinandersetzung von Studierenden der Akademie der bildenden Künste zu sehen geben. Die Ausstellung läuft bis 26.06.   >>
20260103_curt_insta
20260201_Staatstheater
20260201_Pfuetze
20260401_N-Ergie_Kultur
20260201_schauspiel_erlangen
20260201_BERG_WtF
20260201_VAG_Bleib_dabei
20260121_Jonas_Stammzellen
20260201_Kammermusik_Festival
20260201_Retterspitz
20251201_Kaweco
20260212 Rote Bühne 25Jahre
20260304_akustika
20260318_curt_042026
No upcoming events found