26.05.2026 FestivalEchte Helden in voller Montur: 22. Internationaler Comic Salon04.06.-07.06.2026, ERLANGEN. Erlangen erwartet einen Ansturm. Der aber ganz sanft ausfallen dürfte: Rund 500 Künstler:innen werden kommen, die alle in Comics machen. Plus Publikum natürlich, denn in und um den Schlossgarten verwandelt sich die Stadt in ein vielgestaltiges Messe- und Festivalgelände. Der Internationale Comic-Salon ist die größte Veranstaltung dieser Art in Deutschland, er findet zum 22. Mal statt – und wir freuen uns schon sehr. >>
15.05.2026 Gratulation: Das sind die Gewinnerinnen des 38. Preises für junge Literatur14.05.2026, KULTURLADEN RöTHENBACH. 80 Einsendungen junger, talentierter Schreibender aus ganz Franken kamen rein, zehn von ihnen schafften es ins Finale im Kulturladen Röthenbach. Die Jury (die Autorinnen Pauline Füg, Stephanie Mehnert und Iwona Lompart, die Lektorin Marion Voigt, die Literaturübersetzerin Ariane Böckler, der Poetry Slammer Cris Ortega) kam zu folgenden Urteil: Platz 3 für Selma Wudi aus Nürnberg mit dem Text Feueralarm, Platz 2 in Höhe von 350 Euro für Kamali Bauer aus Estenfeld für Blei oder so fühlt sich Schwere an, ein Coming-of-Age-Text über einen See, aus dem Blei getaucht wird. Und ein geteilter 1. Platz in Höhe von 450 Euro: Isabell Sterner aus Sennfeld gewinnt mit Muttertier, eine dichte und poetische Auseinandersetzung mit der Beziehung zur eigenen Mutter. Und Luca Spajic aus Würzburg mit Spajic-Dorf, einer Erzählung aus Bosnien, die Familienleben mit der Erinnerung an den Krieg zusammenbringt. Den Publikumspreis (ein Jahresabo der Zeitschrift „Federwelt“ gestiftet vom VS Mittelfranken) erhielt Ramona Drodofsky aus Nürnberg für ihren Text „Rot“. Alle ausgezeichneten Texte werden im September in Wortlaut 32 veröffentlicht, außerdem lesen die Preisträgerinnen bei den texttagen. Der Fränkische Preis für junge Literatur wird veranstaltet von der Stadt Nürnberg, Amt für Kultur und Freizeit, und dem Kulturzentrum KUNO e. V. >>
13.05.2026 FestivalWallfahrt mit Seelentauchern und Soundforschern: Kulturpalast Festival in Anwanden11.06.-14.06.2026, GUT WOLFGANGSHOF. Nach fünfjähriger Pause meldet sich das KulturPalast-Festival auf dem Gut Wolfgangshof zurück – „Voll Stoff“ mit Konzerten, Comedy, Kunst und Literatur. CURT applaudiert als Medienpartner. >>
11.05.2026 AusstellungEin Schloss und sein Dorf: 40 Jahre Kulturladen in Almoshof17.05.-16.08.2026, KULTURLADEN SCHLOSS ALMOSHOF. Es war schon abgebrannt und wieder aufgebaut, Notunterkunft für ausgebombte Familien, dann gepachtet vom Rechtsextremen Karl-Heinz Hoffmann. Seit 1986 ist das Schloss Almoshof ein Nürnberger Kulturladen und hat damit seine beste Bestimmung gefunden. In der unvergleichlichen Atmosphäre des Barockschlösschens finden Kunstausstellungen, Literatur- und Musikveranstaltungen statt. Und natürlich die regelmäßigen Flohmärkte. Gerade durch die Zusammenarbeit mit Vereinen und Initiativen ist der Kulturladen eng mit seiner Nachbarschaft im Nürnberger Norden verbunden. Jetzt, anlässlich der 40-Jahr-Feier schaut man in Almoshof einmal mehr zurück: Auf eindrucksvolle Veranstaltungen und prägende Momente. Der zweite Teil der Ausstellung lässt die Almoshofer:innen selbst kuratieren: Bei „Wohnzimmerkunst aus Almoshof“ präsentieren sie private Kunstwerke aus ihren eigenen vier Wänden. ___ Ein Schloss und sein Dorf – 40 Jahre Kulturladen Schloss Almoshof Vernissage am 17.05, ab 15 Uhr Ausstellung läuft bis 16.08. >>
11.05.2026 Akrobatik und Werkstatt für Steinbühl: Die KommVorZone startet20.05.2026, MELANCHTHONPLATZ. Der Melanchthonplatz, machen wir uns nix vor, wäre bis vor Kurzem noch kein Ziel eures Sommer-Freizeit-Kalenders gewesen. Die KommVorZone, Nürnbergs mobiler Kulturladen, hat das von Grund auf geändert. Mit einem charmanten, niedrigschwelligen, kostenfreien Programm aus Kultur, Bewegung und Kreativität. In diesem Jahr an jedem Mittwoch vom 20. Mai bis zum 29. Juli. >>
07.05.2026 KunstThe New Paragone – Zur Vereinzelung der Künste01.05.2026, NüRNBERG. Jüngst machte sich Oscar-Kandidat Thimothée Chalamet in einem Interview lustig über die Oper und das Ballett und schoss damit wohl ein ziemliches Eigentor. Denn plötzlich trendete in allen Medien die Leidenschaft und Solidarität für beide Kunstformen, die laut Hollywoods „Golden Boy“ angeblich niemanden mehr interessierten. Ein Kunstkommentar von Silvan Wilms >>
05.05.2026 CURT präsentiertcurt präsentiert und vergibt Tickets: Let's Play Showmasters 16.05.-17.05.2026, KüNSTLERHAUS IM KUKUQ. Irgendwie wie ein Stream, aber im Theater. Während Gamemasterin Greta Călinescu den (eher mittelguten) Zocker Tim Steinheimer durch kuratierte Spielwelten jagt, die der Spielende selbst allerdings gar nicht kennt, improvisiert eine vierköpfige Live-Band den Soundtrack in Echtzeit. Das Ergebnis ist ein hybrides Late-Night-Spektakel aus Videospielen, Sketchen und absurden Showelementen. Das preisgekrönte Format aus Hildesheim ist weit mehr als eine reine Zocker-Runde: Das Publikum stimmt live über Entscheidungen ab und wird Teil einer interaktiven Messe des digitalen Wahnsinns. Spektakulär und einzigartig, was Tim Steinheimer und Team da auf die Beine stellen, diesmal im Festsaal des Künstlerhauses. Achtung: curt vergibt 2x2 Tickets via Insta und Mail: gewinnen@curt.de, Stichwort Steinheimmasters (bitte dazu schreiben, ob ihr die Show am 16. oder 17.05. besuchen wollt). ___ Let’s Play Showmaststers mit den Spielen Time Flies und Reanimal, 16.05., 20 Uhr (ab 18 Jahren) und 17.05., 18 Uhr >>
04.05.2026 Nürnberger Kulturpreise: Warten auf die Auswahl04.05.-15.05.2026, NüRNBERG. Fünf Kulturpreise hat die Stadt Nürnberg dieses Jahr zu vergeben. 30.000 Euro befinden sich insgesamt im Topf, der an Akteur:innen der regionalen Kultur ausgeschüttet wird. Die Besonderheit dieses Preises: die Vorschläge kommen immer aus der Bevölkerung! Wer prägt auf besondere Weise die Kultur dieser Stadt, wer ist präsent, macht gute und vielleicht sogar wichtige Sachen, erfreut und bespaßt uns, erweitert unseren Horizont, ist ein Garant, eine Garantin für Qualität? 2026 können bis zu fünf KULTURPREISE, dotiert mit insgesamt 20.000 Euro, vergeben werden. Sie können in gleichen Teilen an bis zu fünf Personen oder Gruppen verliehen werden als Anerkennung ihrer künstlerischen Leistungen, die im Kulturleben der Stadt herausragende Akzente setzen. Die Personen oder Gruppen müssen durch Geburt, Leben oder Werk mit Nürnberg oder der Region verbunden sein. Der GROSSE KULTURPREIS DER STADT NÜRNBERG wird im zweijährigen Turnus verliehen, jetzt wieder. Er kann an Persönlichkeiten in Anerkennung ihres herausragenden künstlerischen Schaffens vergeben werden, die in Franken geboren sind, hier leben oder deren Werk mit Franken verbunden ist. Dieser Presi ist dotiert mit 10.000 Euro. Eure Vorschläge konntet ihr bis 15. Mai bei der Stadt einreichen, postalisch oder digital. Mal sehen, ob auch dieses Jahr wieder jemand aus dem curt-Team unter den Preisträger:innen sein wird – das hat ja schon fast Tradition! Die feierliche Preisverleihung findet dann am 16. November 2026 in der Tafelhalle statt, wir werden natürlich vor Ort sein. Alle Informationen zum Kulturpreis findet ihr auf den Seiten der Stadt Nürnberg. Zu den aktuellen Preisträger*innen. >>
21.04.2026 InterviewSebastian Wild will das KuKuQ zukunftsfit machen01.04.2026, KUNSTKULTURQUARTIER . curt und Sebastian, das ist kein neuer Kontakt. Wir kennen uns schon sehr lange über die Musikzentrale (MUZ), deren Geschäftsführer er noch bis vor Kurzem war. Und: Sebastian saß zusammen mit curt-Heini Lampe im Kulturellen Beratungsgremium der Stadt Nürnberg, wo man sich um Födermittelvergabe und Kulturpreis-träger:innen-Anträge kümmert. Schade, aber klar, mit Sebastians neuem Job als Leiter des KunstKulturQuartiers geht das nicht mehr, Interessenkonflikt usw. Wir haben ihn befragt, er hat sich ja jetzt schon etwas eingegroovt. >>
20.04.2026 Ethische Abseitsfallen: Premiere des FCN-Stücks am Staatstheater19.04.2026, STAATSTHEATER. Gelungene Uraufführung: Das Fußballstück „Heulen mit den Wölfen“ von Maren Zimmermann und Ron Zimmering in den Nürnberger Kammerspielen Von Andreas Radlmaier >>
20.04.2026 KinoNeuer Kulturort: Die Wiederbelebung des Rio Kinos?21.04.2026, RIO PALAST. Das wäre die Vision: Ab 10 Uhr öffnen sich die Tore zum Rio. Man betritt das dreistöckige, denkmalgeschützte Foyer. Das Café unten wird vom Bistro West betrieben. Ein Konsumzwang herrscht nicht. Menschen kommen und gehen, verabreden sich auf ein Stück Kuchen oder einfach nur, um sich die Architektur anzuschauen. Weiter oben trifft sich ein Gesprächskreis. Es finden Beratungsangebote sozialer Einrichtungen statt. Um 18 Uhr schließt das Rio – aber nur kurz, um den Abend vorzubereiten, wenn das Gostner Hoftheater seine neueste Produktion im Saal zeigt. Oder die MUZ ein Konzert veranstaltet. >>
19.04.2026 Theater, KulturStaatstheater-Premierenkritik: Auf ins gelotste Land!18.04.-16.07.2026, STAATSTHEATER. Von Andreas Radlmaier. War da was? Kommt da was? Im Nürnberger Schauspielhaus geht Regisseur Stas Zhyrkov mit der Bühnenadaption von „Nach dem Leben“ auf Sinnsuche des Menschseins. >>
16.04.2026 Theater, InterviewTheater Rote Bühne/Julia Kempken: Eine unverbesserliche Optimistin01.04.2026, ROTE BüHNE. Ein Südstadt-Souterrain im Hinterhof: Lampen aus buntem Glas über der Theke, rotes Plüsch, ein Sofa in Satin, ein Hauch vergangener Zeiten. Und: eine Bühne. Hier wird seit 20 Jahren Kleinkunst gemacht, getanzt, gezaubert, Kabarett und Theater veranstaltet. Maßgeblich von Julia Kempken, der Gründerin und ersten Vorsitzenden dieses versteckten Juwels: des Theaters Rote Bühne. Interview von Andreas Thamm >>
15.04.2026 Kunst, AusstellungKunst trifft Technologie: Leonardo zeigt Ergebnisse des Open Calls17.04.-30.04.2026, OHM INNOVATION CENTER. Nürnberg ist ja eine Stadt mit vielen kreativen Studierenden, die sie immer wieder mit ihren Ideen füttern. Das Leonardo Zentrum bringt die Orte der kreativen Ausbildung als Hochschulverband zusammen: Akademie der Künste, Hochschule für Musik und Technische Hochschule. Wenn diese drei Disziplinen zusammenwirken, können tolle Dinge geschehen. Genau das soll der Leonardo Open Call initiieren. Drei interdisziplinäre Projekte, die sich im Wintersemester durchgesetzt haben, werden nun der Öffentlichkeit vorgestellt. >>
14.04.2026 Konzert, Lesung, Ausstellung, FestivalVon der ganz bunten Sorte: Vielfalt in den Nürnberger Kulturläden01.04.-29.05.2026, NüRNBERG. Die Nürnberger Kulturläden, Home of Soziokultur in eurer Nachbarschaft, verpassten sich im vergangenen Jahr ein Motto: 12xDA, also 12 mal präsent und vor Ort, aber auch 12 mal Demokratiearbeit. 2026 bekommt das Motto ein Add-on: "12xDA. Gemeinsam für Vielfalt" heißt es nun. Ein Thema für die maximal diverse Stadtgesellschaft in Nürnberg – und für zahlreiche Veranstaltungen von der ganz bunten Sorte! Kulturladen-like: Die Inhalte kommen nicht von oben, sondern von den Leuten. >>
10.04.2026 Lesungen April und Mai – empfohlen von curt01.04.-31.05.2026, Nü, Fü, ERL. Von der Meinungsfreiheit, von der Fernsehbranche, von Franken in den 60er-Jahren, von Roadtrips und der Liebe erzählen die Autorinnen und Autoren, die in April und Mai in der Region zu Gast sind. >>
09.04.2026 TheaterKindertheater: Liebgewonnene Favoriten01.04.-31.05.2026, NüRNBERG. Drei Häuser und etliche Klassiker, die uns in April und Mai von wundersamen Schmetterlingen und schlechtgelaunten Dachsen, besonders knusprigen Broten und einem frechen Kater erzählen. >>
09.04.2026 Luminiscence: Noch bis 31. Mai in der Lorenzkirche01.04.-31.05.2026, LORENZKIRCHE. Wegen des Erfolgs verlängert: Noch bis Ende Mai lässt die immersive Licht-Kunst-Show LUMINISCENCE die Lorenzkirche erstrahlen: Die ganze Kirchenarchitektur wird zur Leinwand und zum Konzertsaal! >>
09.04.2026 TheaterStadttheater Fürth: Meisterliche Meisterklasse10.04.-16.05.2026, STADTTHEATER FüRTH. Nach einigen spektakulären Gastspielen, hat das Stadttheater Fürth im April nun die nächste Eigenproduktion für uns fertig geprobt. Es ist vielleicht die deutsche, klassische Komödie schlechthin: Heinrich von Kleists Der zerbrochne Krug. Richter Adam in Huisum sitzt einen Verfahren vor, bei dem er selbst der Angeklagte ist: Er hat die junge Eve bedrängt, wurde fast erwischt und flüchtete aus dem Fenster. Mehr muss man eigentlich gar nicht wissen, um zu verstehen, wie aktuell dieser Stoff gerade jetzt wieder ist: eine Posse über männliche Machtausübung, Täter-Opfer-Umkehr und Nötigung im Amt. Inszeniert wird der Kleist von Sebastian Sommer, 2014 bis 2017 Hausregisseur am Berliner Ensemble unter Claus Peymann. Das ist mal eine Hausnummer im Lebenslauf! Premiere am 10. April. Die nächste Premiere probiert formal etwas anderes aus, sie ist ein Live-Hörspiel: In Heimsuchung von Jenny Erpenbeck werden die Stimmen eines Hauses lebendig. Ein Architekt, der in den 50ern in den Westen flieht, ein jüdischer Tuchhändler, eine Schriftstellerin. 100 Jahre an einem märkischen See unter den Augen des Gärtners, der die Zeiten überdauert. Ein Roman, der Geschichte durch individuelle Schicksale erfahrbar macht, auf die Bühne gebracht von Anna-Lena Kühner, Dramaturgin am Haus. Premiere am 8. Mai. Am 12. und 13. Mai gibt es die Gelegenheit, eine Inszenierung des Wiener Volkstheaters zu sehen: Meisterklasse Marie Callas von Terrence McNally. Die weltberühmte und als Diva verschriene Sopranistin kehrt in ihre Geburtsstadt New York zurück. Ein Meisterwerk des biografischen Theaters, das die krasse Diskrepanz zwischen einer öffentlichen Figur und privaten Person umkreist. Die Inszenierung mit Andrea Eckert als ungnädige, verletzliche Diva sahen allein am Wiener Volkstheater rekordverdächtige 170.000 Besucher:innen im Laufe von zwölf Jahren. Ein Theaterereignis! Und zuletzt: Die Vodkagespräche mit den TV- und Bühnen-bekannten Karoline Eichhorn und Catrin Striebeck als Schwestern Eddy und Freya, die nach dem Tod ihres Vaters in seiner Villa am Bodensee zusammensitzen. Der Vater hat sein Vermögen einer AfD-nahen Stiftung vermacht und so kreisen die Gespräche um Politik und Religion, Deutschland und das Ende der Demokratie. Ein Stück von Arne Nielsen, inszeniert von Karoline Eichhorn. Zu sehen am 16. Mai. ___ Stadttheater Fürth >>
07.04.2026 TheaterDie Menschheit am Ende – oder doch nicht? Theater4: Anschluss10.04.-14.04.2026, KüNSTLERHAUS IM KUKUQ. Ankündigung von Walter Grzesiek Die Spieler des Theater4 haben ein Händchen für philosophisch-komische Gegenwartsstücke, die in der Region noch nicht zu sehen waren. Jetzt hat Regisseur Reinhard Weirauch das Endzeit-Stück Anschluss entdeckt, das der tschechische Autor Jaroslav Rudis fürs Staatsschauspiel Dresden schrieb. In einem abgehängten Grenzland-Kaff warten vier Übriggebliebene vor verschüttetem Tunnel und toten Gleisen auf den Anschluss an die weite Welt. Theater4 abstrahiert von dieser Szenerie, die Bühne ist nur ein aus Bierkästen zusammengezimmerter Wartesaal. Dort vertreiben sich drei Frauen und ein Mann die endlose Wartezeit mit Rückschauen in die weite Vergangenheit (auch Jesus kam einst hier vorbei). Sie ignorieren den Stillstand und den drohenden Kollaps des Planeten mit Geplapper, Schweigen oder pseudophilosophischen Durchhalteparolen. Die Menschheit steckt in der Sackgasse, ohne Zukunft, ohne Strategien für ein sinnvolles Weiterleben. Aber wir machen mal einfach weiter. Aus solchen deprimierenden Ausgangslagen dennoch mit viel Spielwitz und Sinn fürs Schräge unterhaltsames und kluges Theater zu machen, ist die vielfach bewiesene Stärke des Theaters aus dem Nürnberger Land. Regisseur Weirauch verspricht: „Wir baden mal wieder in absurden Bildern, verlassen uns auf die Kraft der Sprache und hoffen, dass das Konzept des endzeitlichen Humors aufgeht.“ Das knallige Ende wird nicht verraten. ___ Theater4: Anschluss 10. bis 14. April im Künstlerhaus. >>