28.05.2026 
28.05.2026 
Berliner Ensemble: Felix Krull. Bild: JR
Berliner Ensemble: Felix Krull. Bild: JR
05.06.-02.07.2026, STADTTHEATER FüRTH. Von Fürth nach Istanbul hat man etwas über 2.000 Kilometer vor sich und eine Fahrtzeit im Auto von über 21 Stunden. Dann lieber die Stadt am Bosporus nach Fürth holen ins Stadttheater: Istanbul ist ein musikalischer Abend von Selen Kara, Torsten Kindermann und Akın Emanuel Sipal, der die Geschichten der Gastarbeiter:innen, die in Fürth heimisch geworden sind, sichtbar machen möchte. Dafür wird die Realität allerdings umgedreht, denn erzählt wird die Geschichte von Klaus Gruber, einem Fürther Arbeiter, der Anfang der 60er-Jahre in die Türkei auswandert. Dank seines Übersetzers und seiner Nachbarin kann er trotz aller Schwierigkeiten ankommen und spätestens als auch seine Frau Istanbul erreicht, stellt sich für Gruber die Frage: Heimat, wo ist das? 
Premiere am 05.06. Abschluss am 13.06. mit fetter Hinterbühnen-Party im Anschluss: Sounds of Istanbul – Turkish Pop Night. 
Auch ein großes Gastspiel steht noch im Kalender, denn am 1. und 2. Juli kommt das Berliner Ensemble mit einem Klassiker der deutschsprachigen Literatur: Felix Krull, Thomas Manns großer Hochstapler, Sohn eines bankrotten Schaumweinfabrikanten, der sich charmant und gewandt auf dem Parkett der feinen Gesellschaft bewegt. Krull ist eine geniale Figur, der es stets gelingt, das zu sein, was andere in ihm sehen wollen. Alexander Eisenach inszeniert ihn als genialen Influenzer. Ein großer Text über das blendende Künstlertum und eine Liebeserklärung an die fabulierende Literatur an sich. 
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Stadttheater Fürth   
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28.05.2026  Theater
Das Ensemble bei einer Probe von „Eat My Fear (UA)“ – zu sehen sind die Probebühne und sowie Probenkostüme. Bild: Henrik Stelter
26.05.2026  Festival
Comic Salon. Bild: Georg Pöhlein
Comic Salon. Bild. Georg Pöhlein
15.05.2026 
Das sind sie: Die Preisträgerinnen des diesjährigen Wettbewerbs
11.05.2026  Ausstellung
Schloss Almoshof: Konzert in den 80er-Jahren. Bild: Ferdinand Schuller
Schloss Almoshof: Gauklerfest 1977
05.05.2026  CURT präsentiert
Let's Play Showmasters. Bilder: Annika Hammer
Let's Play Showmasters. Bilder: Annika Hammer
Let's Play Showmasters. Bilder: Annika Hammer
04.05.2026 
04.05.-15.05.2026, NüRNBERG. Fünf Kulturpreise hat die Stadt Nürnberg dieses Jahr zu vergeben. 30.000 Euro befinden sich insgesamt im Topf, der an Akteur:innen der regionalen Kultur ausgeschüttet wird.
Die Besonderheit dieses Preises: die Vorschläge kommen immer aus der Bevölkerung!

Wer prägt auf besondere Weise die Kultur dieser Stadt, wer ist präsent, macht gute und vielleicht sogar wichtige Sachen, erfreut und bespaßt uns, erweitert unseren Horizont, ist ein Garant, eine Garantin für Qualität?
2026 können bis zu fünf KULTURPREISE, dotiert mit insgesamt 20.000 Euro, vergeben werden. Sie können in gleichen Teilen an bis zu fünf Personen oder Gruppen  verliehen werden als Anerkennung ihrer künstlerischen Leistungen, die im Kulturleben der Stadt herausragende Akzente setzen. Die Personen oder Gruppen müssen durch Geburt, Leben oder Werk mit Nürnberg oder der Region verbunden sein.
Der GROSSE KULTURPREIS DER STADT NÜRNBERG wird im zweijährigen Turnus verliehen, jetzt wieder. Er kann an Persönlichkeiten in Anerkennung ihres herausragenden künstlerischen Schaffens vergeben werden, die in Franken geboren sind, hier leben oder deren Werk mit Franken verbunden ist. Dieser Presi ist dotiert mit 10.000 Euro.

Eure Vorschläge konntet ihr bis 15. Mai bei der Stadt einreichen, postalisch oder digital. Mal sehen, ob auch dieses Jahr wieder jemand aus dem curt-Team unter den Preisträger:innen sein wird – das hat ja schon fast Tradition! 

Die feierliche Preisverleihung findet dann am 16. November 2026 in der Tafelhalle statt, wir werden natürlich vor Ort sein. 

Alle Informationen zum Kulturpreis findet ihr auf den
Seiten der Stadt Nürnberg.

Zu den aktuellen Preisträger*innen.  >>
21.04.2026  Interview
Im Interview: Sebastian Wild. Bild: hannaphotography
20.04.2026  Kino
Rio Palst. Bild: Christine Haas
Rio Palst innen
Rio Palst alt. Bild. Christine Haas
16.04.2026  Theater, Interview
Theater Rote Bühne: Julia Kempken. Bild: Andreas Thamm
Julia Kempken und Oliver Tissot. Plakat von 1988
Theater Rote Bühne: Julia Kempken. Bild: Andreas Thamm
15.04.2026  Kunst, Ausstellung
Film: FAGWASA – Aufsesssee
Performance: When at least the work is done
Installation: Prophecys
Konzert für Menschenrechte. Bild: Rudi Ott
Im Südpunkt: Onida. Bild: Patricia Urbanek
In Langwasser: Elli Kolb. Bild: Joy Schöller
20260401_Geschichte-fuer-alle
20260527_Bernsteinzimmer
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