Filmhaus: Resonanzraum gigantischer Erfahrungen Kino 01.04.2026 FILMHAUS. Er wollte nie ein Regisseur werden und hat doch das Kino der Gegenwart geprägt wie kaum ein anderer Filmemacher: der Ungar Béla Tarr hat in seinem recht schmalen Werk eine eigensinnige, hypnotische Bildsprache entwickelt. Das Filmhaus widmet dem im Januar dieses Jahres verstorbenen Tarr im April und Mai eine Hommage. Gezeigt werden, durchweg in original 35mm-Kinoprojektion, seine fünf vielleicht wichtigsten Filme – die allesamt in Zusammenarbeit mit László Krasznahorkai entstanden, einem engen Freund Tarrs, der letztes Jahr mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde. >>