RAUM FüR ZEITGENöSSISCHE KUNST. Der supermART ist eines der Jahreshighlights in Sachen Kunst in Nürnberg und wird traditionell begleitet von niemand geringerem als curt. Im vergangenen Jahr kamen über 85 Künstler*innen auf AEG, um ihre Arbeiten zu zeigen und affordabel zu verhökern. In diesem Jahr hingegen, man ahnt es: erstmal nix. Veranstaltungen dieser Größenordnung sind momentan weder legal noch verantwortbar. Der supermART in gewohnter Form kehrt 2021 zurück. In 2020 stellt Laurentiu Feller vom raum für zeitgenössische kunst aber eine micro-mini-Edition in seiner Galerie auf die Beine. Das heißt: alles etwas kleiner und ohne musikalisches Veranstaltungs-Drumherum, ohne Glühwein, ohne feierliche Eröffnung, aber trotzdem immerhin 25 Künstler*innen, deren Werke man für nicht mehr als 300 Euro mit nach Hause nehmen kann. 

Und das ist momentan vielleicht in dreifacher Hinsicht eine Top-Idee: Erstens holt man sich die stillgelegte Kultur nach Hause und kuratiert sich sein eigenes Museum für zeitgenössische Kunst, zweitens besorgt man gleich alle Weihnachtsgeschenke in Form von Kunst und drittens unterstützt man damit die regionale Szene. 

Der micro-mini-supermART findet statt vom 19. – 28. November.
Täglich außer Sonntag 11-18 Uhr.
raum für zeitgenössische kunst
Bergstr. 11, Nürnberg

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RAUM FüR ZEITGENöSSISCHE KUNST. Marqueterie ist eine uralte Holztechnik: Da werden kleine Holzteile geschnitzt und zu einem Großen ganzen zusammen gefügt. Clemens Söllner bringt diese traditionelle Technik in eine moderne Formensprache und schafft enorm ausdrucksstarke Intarsien, so nennt man dann das fertige Holzteilwerk. Ausgestellt werden die im Raum für zeitgenössische Kunst vom 23. Oktober bis 14. November.  >>
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