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Ein paar Sätze mit X: Frankenslam X

MONTAG, 4. APRIL 2016

#Kulturschock e.V., #Michael Jacob, #Poetry Slam, #Staatstheater Nürnberg

Das X steht für Zehn. Und wer zehntes Jubiläum feiert, darf schon mal in großen Dimensionen slamen. Zur zehnten Ausgabe der fränkischen Meisterschaft im Poetry Slam am Freitag, 15. April, ziehen der Kulturschock e.V. mitsamt Initiator, Moderator und Slam-Ikone Michael Jacobs vom Künstlerhaus ins Opernhaus.

Bevor dort aber die fette Dame singt, slammen Elf der besten SlammerInnen Frankens auf der ältesten Regionalmeisterschaft zusammen mit Titelverteidiger Flo Langbein um die Slamkrone Frankens. In Vorrunde und Finale kürt die Publikumsjury schließlich den Sieger. Im Rahmenprogramm stellt sich  Kleinkunstpreisträger, Slampoet und Kabarettist Philipp Scharrenberg auf die Bühne vor die 1.000 Zuschauer im Opernhaus.

Achtung: Die Veranstaltung ist bereits so gut wie ausverkauft! Eventuelle Restkarten bekommt man nur über die Website www.frankenslam.de.

Termin: Fr 15.04., Beginn 20 Uhr.
Ticket 10 Euro.
 

FRANKENSLAM X
Freitag, 15.04.2016 // 20:00h

OPERNHAUS
Richard-Wagner-Platz 2-10
90443 Nürnberg
Tel.: 0180 5231600
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staatstheater-nuernberg.de




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#Kulturschock e.V., #Michael Jacob, #Poetry Slam, #Staatstheater Nürnberg

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STRAßE DER MENSCHENRECHTE. Der degrin e.V. für Begegnung und Bildung in Vielfalt beteiligt sich an den Nürnberger Wochen gegen Rassismus mit einem besonderen Format: BIS WOHIN … UND NICHT WEITER! ist eine interdisziplinäre, interaktive Stadtführung, die sich mit sichtbaren und unsichtbaren Grenzen auseinndersetzt. An mehreren künstlerisch gestalteten Räumen und in der Öffentlichkeit sollen mit den Mitteln von Tanz, Musik, Wort, Bild und konzeptueller Kunst Fragen nach Haltung und Verantwortung erfahrbar gemacht werden. Inhaltlich werden Ausgrenzung, Menschenrechte und Zivilcourage thematisiert, die Moderation und Begleitung durch Jana Michel und Alisa Leyzerovich lädt die Teilnehmenden dazu ein, über die Beiträge ins Gespräch zu kommen. 

Die aktuell bereits fixierten Beiträge kommen aus den Bereichen Textkunst, Graffiti, Streetdance und Gesang. Noch bis zum 28. Februar könnt ihr euch mit eurer Kunst bewerben und selbst Teil von Bis wohin … und nicht weiter! werden. Gesucht werden speziell Fotografien (1-5 Fotos) und Poetry Slams (5-10 Minuten), die sich mit den Themen Menschenrechte, Zivilcourage, Ausgrenzung, Zuschauen, Schweigen, Handeln auseinandersetzen. Die Leitfragen lauten: Bis wohin schaust du zu … und nicht weiter? Bzw: Bis wohin bleibst du still … und nicht weiter? 

Die Präsentation/Führung findet statt am 28.03., einmal um 13.45 und einmal um 14.45 Uhr, Treffpunkt am Eingangsbogen zur Straße der Menschenrechte

Alle Infos: www.degrin.de

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STAATSTHEATER. Eine dreiteilige Produktion eröffnet am 15.11. die Ballett-Saison am Staatstheater Nürnberg. Noise Signal Silence präsentiert dem Publikum die Bandbrete des Schaffens des neuen Balltt-Direktors Richard Siegal und seines “Ballett of Difference”. Eröffnet wird der Abend von Unitxt, das 2013 vom Bayerischen Staatsballett uraufgeführt wurde. Inspiriert von der Musik Alva Notos zeigt die Choreografie eine futuristische Gesellschaftsvision. Eine Uraufführung feiert an diesem Abend das Stück Lilac Time, eine Arbeit, in der Siegal zur Musik von Lorenzo Bianchi Hoesch und Benjamin Clementine ältere Choreografien an die Identität seines neuen Ensembles angepasst hat. Abgerundet wird die Vorstellung von Oval, einer Choreografie, die 2019 für das Staatsballett Berlin entstanden ist und die die Rolle des Körpers und seine Kommunikationsmöglichkeiten im digitalen Zeitalter erforscht. Auch hier stammt die Musik von Alva Noto.
Richard Siegal über seinen Karriere-Step Nürnberg: „Unser neuer Name ‚Staatstheater Nürnberg Ballet of Difference‘ steht sowohl für Erneuerung als auch für Verpflichtung – für die Kunstform, die wir schätzen, und für den Geist der Offenheit und Neugier, der unsere Gemeinschaft auszeichnet. ‚Difference‘ tragen wir nicht nur im Namen, sondern es ist auch unser Leitprinzip. Es lebt im internationalen Charakter unseres Ensembles, in der Vielfalt unserer künstlerischen Stimmen und im Dialog, den wir zwischen Tradition und Innovation schaffen.“

Noise Signal Silence Choreografien von Richard Siegal
Premiere: 15.11., 20 Uhr  >>
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