NEUE AUSGABE: curt 10/11-2026
1. OKTOBER 2026 - 30. NOVEMBER 2026, NüRNBERG
Vorwort
… von Andi Thamm, dem curt-Chefschreiberling.
.
Oder doch lieber gleich zum e-Book? KLICK.
Ihr Lieben,
ihr Guten, & Treuen!
Ich – curt-Andi Thamm – sag euch jetzt mal was. Dieses Vorwort ist ohne die Unterstützung durch generative KI entstanden. Und das gilt nach wie vor für den allergrößten Teil dieses Hefts. Es ist 16.30 Uhr an einem Dienstag, die Druckerei hätte das Heft eigentlich schon gern vorgestern gehabt, die Kinder hauen sich, die Stadt ist in Aufruhr, der Butz hängt am Telefon, der Lampe spitzt nochmal seinen Bleistift, der Ölpreis macht irgendwas, wir knacken nochmal die 40 Grad, dabei ist schon fast Weihnachten, und trotz allem sind wir bereit und nehmen noch einmal unsere echten Finger aus Fleisch und Blut und bisschen Knorpel, Knochen, Sehnen und weiß nicht, was noch, in die Hand, um euch ein echtes analoges Vorwort zu schnitzen. Weil ihr es verdient habt, das echte Zeug, nach dem wir uns alle bald schon so sehr sehnen werden wie nach einer kühl perlenden Orangina am Gardasee.
Wir sind keine neokonservativen Cordhutträger und auch keine muffeligen Kulturpessimisten und trotzdem hoffen wir, uns auch in Zukunft nicht nach gewissen Dingen sehnen zu müssen, weil sie uns erhalten bleiben und diesen Wunsch zu formulieren, hat sich selten so geboten angefühlt wie jetzt. Und deshalb, genau deshalb präsentieren wir euch auch im Herbst des Jahres 2026 so boomigerig diese echten analogen Momente zum Hingehen. Schlau und sozial zu den Social Design Days. Zum Schweißaustauschen mittels Körperreibung beim Nürnberg Pop, zum Sprechblasenaufsaugen bei den so vielen Literaturfestivals wie der LesArt, zum Kunstschaffendenaufdenpelzrücken bei den diversen Ateliertagen, die da kommen werden. Die Theater haben ihre ersten Premieren gespielt und die Orchester ihre ersten Töne gezupft, um mit uns in eine neue Saison zu starten.
Kultur wird nicht weniger relevant in diesen Zeiten, im Gegenteil, sie hält uns vor Augen, wofür es sich lohnt, dagegenzuhalten, in Nürnberg zum Beispiel an jedem verdammten Montag. Und bei vielen anderen Gelegenheiten.
Der curt versucht gern heititeiti-mäßig cool und lässig rüberzukommen, dies das, schlurf schlurf, hang loose, wir sind nicht nur die Guten, sondern auch die Coolen, oder? Aber das ist nur eine Seite der Wahrheit. Dass wir das alles machen, unter unserer dünner werdenden Personaldecke, mit unseren dürrer werdenden Fingern, die wo keine Hexe hinterm Ofen hervorholen würden, das hat schon auch viel mit einer echten Überzeugung von der Möglichkeit eines guten Lebens (für möglichst viele) zu tun. Wir hoffen, dass ihr das seht, denn ohne euch können wir das alles nicht machen. Wie der Böhmermann das immer so recht schön sagt: Einander ist alles, was wir haben.
Grüße!
Eure unerreicht süßen Curtis
- – –
Und hier geht´s direkt zur Ausgabe als e-Book: KLICK.
Ach ja: Auf unserem Cover: Der Stenzinger. Ein cooler Dude – schäumt. prickelt. schmeckt. Aber testet es selbst!
www.stenzinger.wine
- – -
Danke an alle Koop-Partner:innen und Mitwirkenden dieser Ausgabe!
CURT YOUR LOCALS!
CURT TUT GUT GUT!
ihr Guten, & Treuen!
Ich – curt-Andi Thamm – sag euch jetzt mal was. Dieses Vorwort ist ohne die Unterstützung durch generative KI entstanden. Und das gilt nach wie vor für den allergrößten Teil dieses Hefts. Es ist 16.30 Uhr an einem Dienstag, die Druckerei hätte das Heft eigentlich schon gern vorgestern gehabt, die Kinder hauen sich, die Stadt ist in Aufruhr, der Butz hängt am Telefon, der Lampe spitzt nochmal seinen Bleistift, der Ölpreis macht irgendwas, wir knacken nochmal die 40 Grad, dabei ist schon fast Weihnachten, und trotz allem sind wir bereit und nehmen noch einmal unsere echten Finger aus Fleisch und Blut und bisschen Knorpel, Knochen, Sehnen und weiß nicht, was noch, in die Hand, um euch ein echtes analoges Vorwort zu schnitzen. Weil ihr es verdient habt, das echte Zeug, nach dem wir uns alle bald schon so sehr sehnen werden wie nach einer kühl perlenden Orangina am Gardasee.
Wir sind keine neokonservativen Cordhutträger und auch keine muffeligen Kulturpessimisten und trotzdem hoffen wir, uns auch in Zukunft nicht nach gewissen Dingen sehnen zu müssen, weil sie uns erhalten bleiben und diesen Wunsch zu formulieren, hat sich selten so geboten angefühlt wie jetzt. Und deshalb, genau deshalb präsentieren wir euch auch im Herbst des Jahres 2026 so boomigerig diese echten analogen Momente zum Hingehen. Schlau und sozial zu den Social Design Days. Zum Schweißaustauschen mittels Körperreibung beim Nürnberg Pop, zum Sprechblasenaufsaugen bei den so vielen Literaturfestivals wie der LesArt, zum Kunstschaffendenaufdenpelzrücken bei den diversen Ateliertagen, die da kommen werden. Die Theater haben ihre ersten Premieren gespielt und die Orchester ihre ersten Töne gezupft, um mit uns in eine neue Saison zu starten.
Kultur wird nicht weniger relevant in diesen Zeiten, im Gegenteil, sie hält uns vor Augen, wofür es sich lohnt, dagegenzuhalten, in Nürnberg zum Beispiel an jedem verdammten Montag. Und bei vielen anderen Gelegenheiten.
Der curt versucht gern heititeiti-mäßig cool und lässig rüberzukommen, dies das, schlurf schlurf, hang loose, wir sind nicht nur die Guten, sondern auch die Coolen, oder? Aber das ist nur eine Seite der Wahrheit. Dass wir das alles machen, unter unserer dünner werdenden Personaldecke, mit unseren dürrer werdenden Fingern, die wo keine Hexe hinterm Ofen hervorholen würden, das hat schon auch viel mit einer echten Überzeugung von der Möglichkeit eines guten Lebens (für möglichst viele) zu tun. Wir hoffen, dass ihr das seht, denn ohne euch können wir das alles nicht machen. Wie der Böhmermann das immer so recht schön sagt: Einander ist alles, was wir haben.
Grüße!
Eure unerreicht süßen Curtis
- – –
Und hier geht´s direkt zur Ausgabe als e-Book: KLICK.
Ach ja: Auf unserem Cover: Der Stenzinger. Ein cooler Dude – schäumt. prickelt. schmeckt. Aber testet es selbst!
www.stenzinger.wine
- – -
Danke an alle Koop-Partner:innen und Mitwirkenden dieser Ausgabe!
CURT YOUR LOCALS!
CURT TUT GUT GUT!











