Das Comeback des Turms: Acid Sitter spielen im Krakauer Haus

FREITAG, 28. NOVEMBER 2025, KRAKAUER HAUS

#Acid Sitter, #Konzert, #Krakauer Haus, #Psychrock

Der Krakauer Turm ist wieder Konzertlocation! Nach der Pandemie konnten Kasia Prusik-Lutz und das Team vom Krakauer Haus die Bühne nicht mehr nutzen. Grund waren Brandschutzauflagen. Jetzt sind die ersten Umbaumaßnahmen beendet und die Erlaubnis wurde erteilt: Eine gute Nachricht für Nürnberg, die eine atmosphärische, kleine Venue für undergrtoundige Konzert wiederbekommt. Maximal 50 Personen haben in den alten Gemäuern Platz, intimes Konzerterlebnis garantiert.

Nur wenige Tage nach der Bescheinigung, dass die Konzerte wieder veranstaltet werden dürfen, erhielt Prusik-Lutz Nachricht aus Polen, von der Band Acid Sitter, die ihr Publikum vor drei Jahren in der Desi im Rahmen der Polenallergie schon einmal in tranceartige Zustände gespielt habt. Ein fantastischer, echter Zufall. Am 28.11. spielen die polnisch-japanischen Neo-Psychonauten mit Garagepunk-Attitüde im Krakauer Turm. Ein spontanes Konzerterlebnis auf Spendenbasis, und das Comeback des Turms! 

Acid Sitter im Krakauer Haus: 28.11., 20 Uhr

Und das ist die neue Single von Acid Sitter



 




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#Acid Sitter, #Konzert, #Krakauer Haus, #Psychrock

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TAFELHALLE. Ein Vormittag mit Cello, Klavier und Luftaufnahmen: Das ensemble Kontraste, bekannt und ausgezeichnet für seine besonderen Konzerformate, holt sich für human|nature die Unterstützung von Tom Hegen, Berufsbezeichnung: Aerial Photographer. Heißt: Hegen macht beeindruckende Aufnahmen der Erdoberfläche auf der Luft und dokumentiert damit, wie der Mensch seine Umgebung verändert. Einerseits sind die Bilder in ihrer fast grafischen Wirkung von hohem ästhetischem Wert, andererseits tragen sie in Zeiten des Klimawandels auch eine Mahnung in sich. Die Musiker:innen des ensemble Kontraste verknüpfen diese bildenden Arbeiten mit drei Stücken, die die Ambivalenz des menschlichen Daseins auf Erden unterstreichen: Philip Glass Orbit (2013) für Violoncello solo, Sergej Rachmaninows Sonate für Klavier und Violoncello op. 19, eine emotionale Reise aus der Finsternis ins Licht an deren Ende man mit Arvo Pärts Spiegel im Spiegel (1978) in eine gleißende Unendlichkeit gleitet. Im Anschluss Künstlergespräch. 

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ensemble Kontraste: human|nature
01.03., 11 Uhr, Tafelhalle
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